Polizeibeamte stechen als geheim eingestufte Berichte vom VS an die Presse durch.
http://www.derwesten.de/politik/beam...d11602914.html
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Polizeibeamte stechen als geheim eingestufte Berichte vom VS an die Presse durch.
http://www.derwesten.de/politik/beam...d11602914.html
der kokst und vernascht Prostituierte ...
Zitat:
Ausgangspunkt der "Affäre Friedman" waren Ermittlungen der Berliner Justiz gegen einen osteuropäischen Zuhälterring. Beim Abhören von Handys der Zuhälter und auf Grund der Aussagen von Prostituierten waren die Fahnder auf den Vizepräsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland aufmerksam geworden. Im Juni durchsuchten sie die Wohnung und die Kanzlei des auch als Rechtsanwalt tätigen Moderators in Frankfurt am Main und stellten dabei mehrere Tütchen mit Kokainresten sicher. Eine Haarprobe, deren Ergebnis bis zuletzt geheim gehalten worden war, soll den Verdacht des Drogenkonsums bestätigt haben.
siehe Stern.de
Solange Griechenland den Zustrom weiter zulässt, wird sich an der Situation auch nichts ändern. Mazedonien lässt ja trotz des Rückstaus bis zu 500 Invasoren täglich über die Grenze. Die machen sich natürlich weiter auf den Weg, weil sie hoffen, unter diesen 500 zu sein. Der Magnet aka Sozialhängematte Deutschland ist weiter eingeschaltet. Wirklich besser ist die Situation damit weder für Deutschland noch für Merkel geworden. Sie spitzt sich nur weniger schnell noch weiter zu. Von einer Verbesserung kann erst die Rede sein, wenn täglich Tausende abgeschoben werden.
Realismus bei der FAZ...das heißt, die Einschläge kommen näher.
Die Fähigkeiten der Migranten reichen meist nur für Sozialhilfebezug und Nachwuchsproduktion.
http://www.faz.net/aktuell/politik/f...ue#pageIndex_4
Darin steht:
Frust bei Polizei - Beamte machen geheime Papiere öffentlich | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:Zitat:
Das Ministerium stuft die Info als „Verschlusssache“ ein – bis zum Jahr 2046. Das ist die kleinste von vier Geheimhaltungsstufen.
Um dem Fahndungsdruck belgischer und französischer Sicherheitsbehörden zu entgehen, seien kriminelle Marokkaner und Algerier als Asylsuchende nach Münster gekommen. Ähnliches sei zuvor in Dortmund beobachtet worden. Die Zugewanderten seien „völlig enthemmt“, vor Polizei und Justiz hätten sie „jeglichen Respekt verloren“. Viele von ihnen handelten mit Drogen, begingen Diebstähle. Andere Asylbewerber würden sich für diese Personen schämen. Es folgt ein Satz über die Silvester-Übergriffe in Köln, der die dortige Polizei belastet. Diese sei von Asylbewerbern auf sexuelle Übergriffe durch Nordafrikaner hingewiesen worden, die Beamten seien aber „nicht konsequent“ gegen die Täter eingeschritten. Die Informationen seien „grundsätzlich glaubhaft“.
Nach Einschätzung des Vorsitzenden des Bezirkes Bundespolizei bei der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Jörg Radek, ist es kein Zufall, dass zuletzt immer wieder vertrauliche Papiere aus Sicherheitskreisen „durchgestochen“ wurden. „Zum Beispiel das Protokoll über die Ereignisse in der Silvesternacht in Köln, Informationen über den Dienst der Bundespolizei in Passau und das Einsatz-Protokoll aus Clausnitz.“
Anweisung, nicht genau zu kontrollieren
Hinter der Weitergabe von Geheimnissen steckt laut Radek offenbar eine „tiefe Unzufriedenheit“ in den Sicherheitsbehörden. Beamte, zum Beispiel Bundespolizisten, die für die Grenzsicherung zuständig sind, seien frustriert, weil ihrer Ansicht nach die Politik im vergangenen Jahr systematisch verhindert habe, dass Flüchtlinge polizeilich überprüft würden.
Beamte seien zum Teil durch interne Weisungen dazu angehalten worden, nicht die notwendigen polizeilichen Kontrollen vorzunehmen. Radek: „Ein polizeilicher Erfolg stellte sich erst nach Rückgang der Migrantenzahlen ein. Es konnten nur zwischen zehn und maximal 20 Prozent der Flüchtlinge, die im vergangenen Jahr kamen, polizeilich überprüft werden. Den Schwerpunkt der Registrierung vollzog das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BamF). Diese Behörde macht aber nur eine ausländerrechtliche Überprüfung. Eine polizeiliche Kontrolle findet nicht statt.“
http://www.derwesten.de/politik/beamte-machen-immer-oefter-interne-dokumente-oeffentlich-id11602914.html#plx485666086
Ein Gutmensch kommt in der Realität an:
Diese weltfremden Naivlinge sind es, die letztes Jahr am Bahnhof geklatscht haben und dafür verantwortlich sind, dass dieses Land zugrunde geht.Zitat:
„Selbst die Fittesten schaffen es nicht“, sagt Johannes Fischer, der Leiter des Kreisjugendamts Rosenheim. Fischer ist ein Mann mit kurzen grauen Haaren, zupackender Art und klaren Worten. Von „einer gewissen Euphorie“ berichtet er, die auch bei ihm geherrscht habe angesichts des Engagements der jungen Leute. Das wird schon irgendwie alles werden, so habe er im vergangenen Jahr gedacht. Jetzt sagt er: „Die Leute, die es schaffen, kann man an einer Hand abzählen.“ Nur einem „ganz kleinen Bruchteil“ gelinge eine Ausbildung. Wenn man Fischer fragt, ob denn die jungen Flüchtlinge nicht die Probleme des demographischen Wandels in Deutschland lindern könnten, dann sagt er einen ziemlich ernüchternden Satz: „Nein, nicht diese Generation.“
Kämpfen lernen statt Schule
Mehr als 67.000 „unbegleitete minderjährige“ Flüchtlinge lebten Ende Januar in Deutschland. Sie werden so genannt, weil sie ohne Eltern, ohne Verwandte eingereist sind. Sie haben für die Flucht alles riskiert und dürfen in den meisten Fällen in Deutschland bleiben. Behörden, soziale Träger, Wirtschaft – alle setzen sich ein, ringen um die Integration. Bei wem, wenn nicht bei ihnen, könnte es also gelingen? Das dachte auch Fischer. Jetzt aber, sagt er, befänden sich seine Erwartungen „im freien Fall“. Immer noch.