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Deschawüh
Ja, da passiert so vieles im stillen Kämmerlein.
Wölfe im Schafsfell haben sich schon längst unter die ahnungslose Herde gemischt, in Position gebracht, warten auf den passenden Augenblick. Es geht um die Islamisierung Europas und weit darüber hinaus. Unsere gehirngewaschenen Politiker können oder wollen nicht begreifen, dass auch sie nur vorübergehend von Nutzen sein werden, dies ein schleichender, bisher fast unhörbarer Krieg ist. Am Ende werden auch ihre Kinder und Enkel, in diesem Alptraum leben müssen.
An der Stelle klaue ich mal die Signatur von FranzKonz, weil es mein Unbehagen zur Zeit auf den Punkt bringt:
*Wenn ich wüsste, dass es nach dem Tod weitergeht, würde ich erst gar nicht sterben*
Eigentlich schaue ich ungern pessimistisch in die Zukunft, aber wenn ich diese Entwicklungen sehe, verlässt mich die Zuversicht. Vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass der Islamismus und seine Auswirkungen weltweit, von sämtlichen Regierungen, vor allem in Europa, komplett unterschätzt wird. Die glauben ernsthaft, dass sie mit Islamisten ganz nach Bedarf und ungeschützt ins Bett steigen können, ohne irgendwann die horrende Rechnung inkl. Geschlechtskrankheiten, präsentiert zu bekommen. Ein fataler Irrtum.
Uns macht dieser Islam Angst - er scheint uns zu überrollen, weil wir keinen Glauben mehr haben, konnte er kommen, weil wir unsere Nachkommen in die Tonne gekloppt haben, konnte er kommen - wir sind nicht mehr wehrhaft - wir sind schwach geworden, denn wir glauben, daß wir, wenn wir nur immer lieb und artig sind und friedlich, keine Kriege mehr kommen, während andere Völker ihre Kinder schon lehren zu töten - und wenn wir das nicht begreifen, werden wir unterliegen.
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Wer sind die Götter?
Die reine und unverfälschte Esoterik spricht von keinem persönlichen Gott, daher werden wir als Atheisten angesehen. In Wirklichkeit gründet sich die okkulte Philosophie als ein Ganzes jedoch auf die allgegenwärtige Anwesenheit Gottes, der absoluten Gottheit. Wenn über sie auch nicht spekuliert werden kann, da sie zu heilig und außerdem als eine Einheit für den endlichen Intellekt unverständlich ist, so gründet sich doch die ganze Philosophie auf ihre göttlichen Kräfte als Quelle von allem, was atmet, lebt und sein Dasein hat. In jeder alten Religion wurde das Eine durch das Viele verständlich gemacht. In Ägypten und Indien, in Chaldäa und Phönizien und zuletzt in Griechenland wurde die Vorstellung von der Gottheit durch mehrere Götter ausgedrückt, durch drei, fünf und sieben, und auch durch acht, neun und zwölf große Götter, welche die Kräfte und Eigenschaften der Einen und Einzigen Gottheit symbolisierten. Die Metaphysiker dieser Länder unterwarfen ihre EINE GOTTHEIT jener unendlichen Unterteilung, die mit diesen ungewöhnlichen und ausgefallenen Zahlen in Verbindung gebracht wurde. Auf diese Weise besaß der Zyklus der Götter alle Qualitäten und Attribute des EINEN ERHABENEN UND UNERKENNBAREN, denn in dieser Ansammlung göttlicher Persönlichkeiten oder vielmehr personifizierter Symbole wohnt der EINE GOTT, der EINZIGE GOTT, jener Gott, von dem in Indien gesagt wird, dass er keinen zweiten neben sich hat: »Oh Gott Ani (die spirituelle Sonne), du wohnst in der Anhäufung deiner göttlichen Gestalten.«
Diese Worte offenbaren den Glauben der Alten, dass die ganze Manifestation aus ein und derselben Quelle, die gesamte Emanation aus dem einen gleichen Prinzip hervorgeht, das niemals vollkommen entwickelt werden kann, ausgenommen in und durch die kollektive und vollständige Ansammlung seiner Emanationen.
– HPBs E. S. Instructions, II
Wahrscheinlich ist kein Thema derart in Dunkelheit gehüllt wie das über die Götter der verschiedenen Völker. In der Tat könnten sogar Gelehrte, die sowohl mit der religiösen, philosophischen und mystischen Literatur des Altertums als auch mit den Schriften jener orientalischen Völker vertraut sind, die noch einen polytheistischen Glauben haben, nur schwerlich dazu gebracht werden, klar umrissen zu erklären, was diese Götter in Wahrheit waren und sind. Der Grund dafür ist der, dass die Abendländer seit etwa zweitausend Jahren jeden polytheistischen Gedanken zugunsten einer etwas unlogischen monotheistischen Vorstellung von der Natur aufgegeben haben. Sie haben daher überhaupt kein einfühlendes Verständnis dafür, wie die alten und neuzeitlichen Völker ihre Götter und Göttinnen betrachten.
Es wäre ganz irreführend anzunehmen, dass entweder die Devas der Hindu-Mythologie oder die Götter und Göttinnen der alten mittelländischen Völker und ihrer Nachbarn alle völlig selbstbewusste Gottheiten seien, die die Natur inspirieren und mehr oder weniger leiten. Sie würden weit besser verstanden werden, wenn wir sie Naturkräfte nennen würden. In dieser Definition sind die göttlichen, halbgöttlichen und alle etherischen, astralen und astral-physischen Wesenheiten eingeschlossen, die nicht nur unser Universum erfüllen, sondern es auch in Wirklichkeit zusammensetzen.
Wenn die esoterische Philosophie von Göttern spricht, meint sie jedoch damit Wesen, die ihrem Ursprung nach und aufgrund ihrer Eigenschaften und Funktionen typische Bewohner der höchsten kosmischen Ebene sind. Diese Götter können in zwei Klassen oder Gruppen eingeteilt werden, die sozusagen die Extreme der göttlichen Naturkräfte sind. Diese Extreme stellen die siebenfältigen Klassen der Gottheiten dar und werden (a) nach ihrem Ursprung und (b) als voll erblühte selbstbewusste Wesen betrachtet, die auf der Lichtseite der Natur und auf den göttlich-spirituellen Ebenen aktiv sind.