Die „Human Pupplay“-Szene
https://www.swr3.de/podcasts/warum-s...eiden-100.htmlZitat:
Junge Männer verkleiden sich als Hunde, trinken aus dem Napf und lassen sich Gassi führen.
https://image.bz-berlin.de/data/uplo...le&imwidth=992
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Die „Human Pupplay“-Szene
https://www.swr3.de/podcasts/warum-s...eiden-100.htmlZitat:
Junge Männer verkleiden sich als Hunde, trinken aus dem Napf und lassen sich Gassi führen.
https://image.bz-berlin.de/data/uplo...le&imwidth=992
Das ist doch blanker Blödsinn.
Gehen Sie zur Bibliothek, bei den Olympiern ein Gotteshaus des Apoll, und leihen Sie sich das Buch "die Kriminalgeschichte des Christentums".
Möglich aber dass Sie stumpfer MONOtheist (bsp. Mosaist, Mohammedaner) sind und auch Ihre "unsere eigene Wahrheit" haben.
https://i.postimg.cc/vBVpWnkh/GTftawn-WMAAou-CY.jpg
Ueber den Hoden der Missgeburt haengt, kaum sichtbar, ein Mikro-Pimmelchen. Bei der Eroeffnungsfeier zur Olympiade 2024 haben sich die Abartigen und Perversen unter dem Vorwand von Sport, Kultur und Kunst mal wieder eine oeffentliche Buehne bereitet, um sich selbst zu feier. Der Veranstalter bzw. Organisator des Events ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit selbst ein Abartiger bzw. Perverser.
Der Frieden im Forum wird durch die POLYMERIE (πολυμερεία, Pluralismus, insbesondere Meinungsvielfalt) nicht gefährdet.
Historisch betrachtet wurde die Polymerie erst durch das totalitäre Christentum gefährdet, und später auch verboten.
Ab einer Zeit X der Spätantike galt nur das: "die christliche Wahrheit".
Und diese dumpfe Phase hat bis zur Wiederbelebung des klassischen Bewusstseins, also der Renaissance, angehalten.
Ich weiß dass es Dir bekannt ist, Freund Senator.
Ich habe hierauf keine Antwort gefunden.
Poseidon (Neptun) und Zeus (Jupiter) sahen sich, so die Skulpturen, sehr ähnlich aus.
Sicher ist nur, dass Neptun nichts mit den Olympischen Spielen zu tun hatte.
Die Lebenslust wurde eher durch Bacchus (Dionysos) verkörpert.
Bacchus ist Teil der klassischen Dreifaltigkeit, die das Christentum verfälschte und frauenlos machte:
1. Gottvater Zeus (Deus)
2. Athene (Bildung, Mäßigung beim Krieg, etc.)
3. Bacchus bzw. Dionysos (Lebenslust). Dionysos bedeutet das: Dio = Deus, Nous = Geist, also Deus' Geist (Gottes Geist)
Bei allen Problemen, die man als Mensch haben könnte, darf eines NIE vernachlässigt werden:
=> die Lebenslust, das feiern, Freunde um sich versammeln, etc.
Korrekt.
Als Auffrischung, falls Du es im Laufe der Zeit verdrängt haben solltest:
Εἷς μοι μύριοι, ἐὰν ἄριστος ᾖ
Einer bedeutet mir so viel wie zehntausend, wenn er der Beste ist
(Heraklit, ein Olympier)
Wir feierten in der DDR (Mecklenburg) das Neptun-Fest, der hatte aber immer einen Dreizack dabei.
https://de.wikipedia.org/wiki/Neptunfest
Einer wurde eingeseift und musste so Zeug trinken, dann wurde er in den See geschmissen.
War immer ein Spektakel.
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Stimmt!
Dekadente Griechen haben erst die Knabenfickerei erfunden und direkt danach die Demokratie. Durch sexuelle Abartigkeiten und Demokratie kann man jede gedeihliche Gesellschaft zu Grunde richten!
Das erlebt der " Wertewesten " gerade!
Zitat:
Der Standard / 31.07.2016 / von Wolfgang Mueller-Funk
ESSAY
Dekadenz: Die Zukunft in der Vergangenheit
Geht es mit der westlichen Kultur zu Ende? Wird sie von anderen Kulturen überrollt, etwa von der islamischen Völkerwanderung oder der chinesischen Kultur? Wie sich heute mit dem Dekadenz-Narrativ bare Münze schlagen lässt
Michel Houellebecq ist kein großer Stilist, aber ein raffinierter Komponist von hintersinnigen Geschichten. In seinem Roman Die Unterwerfung schildert er in boshafter Verfremdung das gegenwärtige Frankreich in der politisch-kulturellen Baisse, das, mit Unterstützung der Linken, am Ende des Buches einen freundlich-konservativen Islamisten zum Präsidenten wählt, was wiederum den Protagonisten des Romans, einen ausgebrannten Professor für französische Dekadenzliteratur, der lieblosen Sex mit seinen Studentinnen betreibt, nicht sonderlich erschüttert, weshalb er sich widerstandslos der neuen Polygamie verschreibt.
Mit diesem Plot ruft der französische Erfolgsautor ein Narrativ ab, das fester Bestandteil der modernen Kultur ist: die Dekadenz, positiv als Ausweis von Raffinesse, negativ als Verderbtheit und Selbstaufgabe, links als Verweis auf den nahenden Untergang des verhassten Bourgeois, rechts als Prophetie vom Untergang des Abendlandes. Oswald Spengler, aber auch Wladimir Lenin und Georg Lukács gaben sich von dem nahenden Zusammenbruch der gegenwärtigen liberalen Kultur überzeugt, die aus solcher Perspektive auch nichts Besseres verdient hat als ihren Untergang. Spengler endete als nationalsozialistischer Mandarin, Lenin als Führer einer kommunistischen Diktatur.
Geht es mit unserer westlichen Kultur zu Ende? Wird sie von anderen Kulturen überrollt, etwa von der islamischen Völkerwanderung oder auch der chinesischen Kultur?
Die programmatischen eigenen Feinde, aber auch die fremden, die wie der Islamismus ihre Kultur als rettende Alternative zu westlich-amerikanischer Dekadenz sehen, funktionieren wie Projektionsschirme, die uns Angst machen vor uns selbst und eine Zukunft in der Vergangenheit beschwören. Studiert man die Reden eines Putin, dessen Regime mit dem byzantinischen Mythos spielt, oder Orbán, der auf dem Budapester Heldenplatz angesichts des "islamischen Einfalls" die tausendjährige Geschichte des ungarischen Christentums beschwört, dann sieht man, wie sich heute mit dem Dekadenz-Narrativ bare Münze schlagen lässt.
Was ist Dekadenz?
Für den Fachmann der Literaturgeschichte wie Houellebecqs Professor eine programmatische Bewegung, die, Teil der klassischen Moderne, von Baudelaires Blumen des Bösen bis zur Welt der Fellini-Filme mit einer Dekadenz liebäugelt, die das Bürgertum des 18. Jahrhunderts wiederum dem Adel zugeschrieben hat. Diese verfeinerte, verschwenderische "Dekadenz" wird in der Antibürgerlichkeit der literarischen Boheme positiv gegen das Kalkül bürgerlicher Sparsamkeit gewendet.
Rom und Konstantinopel
Es ist ein weit verbreiteter Irrtum anzunehmen, dass das Jahrhundert der Aufklärung nur das lineare Geschichtsbild des Fortschritts hervorgebracht hat, es hat auch ein zyklisches geboren. Zwischen 1725 und 1744 legte der Gelehrte Giambattista Vico, sein Hauptwerk La nuova scienza vor, die eine Wissenschaft vom Menschen, der von ihm geschaffenen Einrichtungen und vom Ablauf der Geschichte enthält. Vico sieht eine geschichtliche "Vorsehung" am Werk, der zufolge alle Kulturen vier typische Epochen durchlaufen, eine religiöse, eine heroische, eine bürgerliche und eine scheinbar ideale im Sinne der Platon'schen Utopie vom idealen Staat.
Aber dann gelangt die jeweilige Kultur an ein geheimnisvolles Ende. Ihre Erschöpfung manifestiert sich Vico zufolge in "falscher Beredsamkeit", Ausschweifungen, Lasterhaftigkeit und "Entartung der Parteikämpfe".
Dekadenz ist eine Art von Selbstaufhebung, oder psychoanalytisch gesprochen von kollektivem Todesstrieb.
Die daraus entstehende Anarchie – Angst vor dem Chaos – führt zum Autoritarismus einer Monarchie, die die Ordnung wieder herstellt oder aber zur Eroberung durch Fremde – siehe die gegenwärtigen Völkerwanderungsängste in Europa – oder schlimmer – zum Verschwinden der "animalisierten" Kultur.
1776, im Jahre der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung, erschien wiederum ein Jahrhundertwerk, dem schon zu Lebzeiten ein überwältigender Erfolg beschieden war: The Decline of the Roman Empire. Sein Autor, Edward Gibbon, aufgeklärter Zeitgenosse Voltaires, entstammte der englischen Oberschicht, wurde calvinistisch erzogen, war anerkannter Gelehrter und ein nicht sonderlicher erfolgreicher, aber keineswegs ultrakonservativer Politiker.
Gibbon hatte jahrelang in Rom verbracht, bis er sein Hauptwerk schrieb, in dem der Untergang eines Imperiums gleich zweifach stattfindet: Rom und tausend Jahre später Konstantinopel.
Der Zeitpunkt ist nicht zufällig, erfährt doch das bis dahin scheinbar unaufhaltsam expandierende britische Imperium mit der Unabhängigkeitserklärung der nordamerikanischen Kolonien einen schweren Rückschlag. Damit wird die Erzählung vom Niedergang des dekadent gewordenen antiken Rom zur narrativen Folie für die Gegenwart. Wenn vom Römischen Reich die Rede ist, kommt die Gegenwart des britischen Imperiums ins Spiel, das sich, wie andere Großmächte auch, in Macht und Glanz des römischen Weltreiches spiegelt.
Wenn die Geschichte vom Niedergang Roms erzählt wird, dann bedeutet das für die Gegenwart, all jenen Anfängen zu wehren, die das britische Weltreich in einen ähnlichen Zustand bringen könnte wie das antike Rom, das etwa durch Luxus und katholische Weichlichkeit zugrunde gegangen sei.
Zum Niedergangs-Narrativ gehört ganz wesentlich das Sujet des Imperialen. Denn nur die Implosion des Großen und Mächtigen zeitigt den gewünschten epischen Effekt, der je nachdem tragisch, fatalistisch oder kritisch-ironisch (das Prinzip Schadenfreude) kommentiert werden kann, bei Gibbon finden sich tendenziell alle Möglichkeiten.
In beiden Fällen wird der Untergang des Reiches – Roms und Konstantinopels – an eine Disposition geknüpft, die Teil der erwähnten Matrix ist. Der Nieder- und Untergang ist kausal an die kulturelle Dekadenz geknüpft.
Der militärisch-politischen Katastrophe geht die moralisch- kulturelle "Degeneration", die Abkehr von allen Sozialtugenden voraus, die das Römische Imperium – Gibbon zufolge – groß gemacht hatten.
Geschickt kombiniert der Historiograph die militärische Unfähigkeit von Kaiser Honorius und seiner Generäle mit einem abstoßenden Sittenbild des spätimperialen Rom:
Titelsucht, Habgier, Streitlust, sexuelle Ausschweifung, Verschwendung, übertriebene Hygiene (Bäder, Düfte), Schamlosigkeit und Homosexualität (sie treffen sich, wie es bei Gibbons heißt, öffentlich mit einem der "schändlichen Diener ihrer Lüste"), Hochmut, unmännliche Verzärtlichung, Theater und "weibische" Musik.
Sich zu Tode amüsieren
Die Stabilität all jener Elemente, die das narrative Kompositum namens Dekadenz bilden, ist – von Vico bis Houellebecq und Putin – über die Jahrhunderte hinweg erstaunlich:
Das Schwinden der Geschlechterdifferenz erscheint als eine gezielte Subversion gegen die richtige, das heißt nichtdekadente Ordnung. Dekadenz ist nicht denkbar ohne den argwöhnischen Verweis auf den Verlust männlicher Identität, auf Promiskui- tät, Homosexualität und deren schamlose Inszenierung. Luxus, Hybris und Materialismus führen zum Verlust von Gesundheit und Askese. Die Männer der dekadenten Kultur büßen ihre körperliche Kraft ein, die für die militärische Verteidigung der Kultur vonnöten ist. Das Übermaß an Unterhaltungskultur, an Musik und Theatralität zerstört den Ernst des Lebens. Die Dekadenten amüsieren sich buchstäblich zu Tode.
Der Pluralismus wird wie der Relativismus als ein Symptom des Verfalls angesehen, der die Verbindlichkeit objektiv verstandener, patriarchaler Werte zerstört. Individualismus (Egoismus, Streitsucht, Gezänk) untergräbt den traditionellen Gemeinschaftssinn, der davon getragen ist, dass die Gemeinschaft Vorrang vor den Bedürfnissen des Einzelnen hat.
Die Kultur, die in ihr dekadentes Stadium eingetreten ist, büßt ihre prästabilisierte hierarchische soziale Ordnung ein und ist durch einen schroffen Gegensatz verarmter Massen und raffiniert lebender Superreicher charakterisiert.
Insgesamt sind all diese Momente Symptome des Verfalls einer "natürlichen" Kultur. Dieser zeigt sich in der Zerstörung der Ordnungsstrukturen, in umfassenden Formen der Entgrenzung und Entdifferenzierung. Chaos und Leere sind die logische Folge dieses autodestruktiv gedeuteten Zustandes.
Wirksam ist die Dekadenz-Erzählung auch deshalb, weil sich in ihr innere Selbstzweifel mit einer Aggression von außen verbinden. So ist es auch nicht weiter erstaunlich, dass die handfesten Krisen und Umbrüche in der heutigen westlichen Welt die Geschichten vom Niedergang wieder an die Oberfläche spülen.
Wolfgang Müller-Funk ist Professor für Kulturwissenschaften und lehrt u. a. an der Universität Wien. Zuletzt erschien sein Essayband "Jenseits von Resignation und Nostalgie" (Verlag Sonderzahl).
https://www.derstandard.at/story/200...-vergangenheit
Zitat:
Manager Magazin / 14.07.2004
New York
Die neue Dekadenz der Reichen
https://www.manager-magazin.de/unter.../a-308556.html
Die Iraker dopen, bis die Eichel glüht...
Erster positiver Dopingfall bei den Olympischen Spielen in Paris (msn.com)
Schön, wäre gerne dabei gewesen.
Ich habe mich ja in Diskussionen (Urlaubsgriechisch, aber ein gutes) sehr unbeliebt gemacht, als ich wiederholt die zersetzende Macht der Kirche in Griechenland anklagte. In Diskussionsforen der großen Zeitungen Athens, wo täglich jeder Politiker und Journalist heineinliest und auch kommentiert, mit dem Ergebnis, dass sie über mich im TV und Radio diskutierten, und mir grds. auch Recht gaben. Etc. Da könnte ich ganze Seiten damit beschreiben.
In Kassel gibt es das Geburtstagsfest des Herkules.
https://www.hna.de/kassel/bad-wilhel...g-8374930.html
Wir haben
# die klassische Olympische Weltanschauung als "bekannte Weltanschauung bzw. Religion" gegen den Widerstand der Kirche und ihrer Lakaien durchsetzen können
# heute kann jeder zum Standesamt gehen und sich als jemand eintragen lassen mit freiheitlicher olympischer Weltanschauung, und damit seinen Knast als Christ, Moslem, Mosaist beenden
# einige klassische Feiern wiederbeleben können, gegen den großen Widerstand der Kirche,
# die Inhalte der Schulbücher geändert,
# die Feuerbestattung wieder ermöglicht
# die Zwangstaufe beendet. Die Namensgebung kann wieder im klassischen Sinn und Praxis erfolgen
# etc.
# und versuchen seit Jahren die Olympische Ekecheirie (Olympischer Frieden) durchzusetzen. Immerhin wird inzwischen davon gesprochen.
Das einzige Bewusstsein, was den MONOtheisten zur Gefahr werden könnte, ist unser freies europäisches Bewusstsein (welches in den Regionen Europas unterschiedlich ist, aber vorhanden).
Das ist auch der Grund, warum es inzwischen mehr als 4000 christliche Häresien weltweit gibt, und quasi jeden Tag eine neue aus dem Boden schießt.
=> Wie soll dieser Barbarei der Priesterkaste begegnet werden?
Nachtrag:
Jeder Stoiker ist ein Stoiker, wo aber ist im Christentum der Christ?
(Ralph Waldo Emerson (1803 - 1882), US-amer. Geistlicher, Philosoph und Schriftsteller)
Es ist ja bekannt, daß es eine Kontinuität zwischen den zirkuumpolaren Gottheiten gibt.
Germanische Götter waren mit griechischen Göttern äquivalent.
Polytheismus spricht uns natürlich von Natur aus an, weil wir in der für Europa vielfältigen Natur und den Jahreszeiten mehr Gottheiten hatten, als Wüstennomaden.
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Wir haben uns weiter entwickelt, als wir alle noch auf dem Boden unserer klassischen Heimat Griechenland lebten.
Damals ist der bewusste Entschluss gefasst worden, dass wir alle gleiche Rechte haben und uns nicht von irgendwelchen Herrschern und Gottesdeutern erniedrigen lassen wollten.
Das ist der große Unterschied zu den Menschen an anderen Orten der Welt (bsp. Mosaisten, Mohammedanern).
Unsere europäische Entwicklung hatte eine andere Basis und nahm eine völlig neue, eine MODERNE, Form an.
https://static.archaeologie-online.d...df57ffa0e5.jpg
Die vier Hauptausdehnungsachsen der neolithischen Migration in Europa. Karte: University of Roehampton