Scheinsäkular wäre wohl der passende Ausdruck. Siehe auch den Strang "Kirchenstaat Deutschland"...http://politikforen.net/showthread.p...at-Deutschland
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Scheinsäkular wäre wohl der passende Ausdruck. Siehe auch den Strang "Kirchenstaat Deutschland"...http://politikforen.net/showthread.p...at-Deutschland
Zur Diskussion:
Zweiseitige Dynamik: Islam und Islamfeinde
von Michael Klonovsky
Feindbild Muslim
02. Februar 2015
http://ef-magazin.de/2015/02/02/6341...nd-islamfeinde
Ich sehe das anders. Das Problem sind nicht nur die Gewaltexzesse von seiten radikalisierter Moslems, ich sehe das größere Problem in dem stückweisen Vordringen des Alltagsislams. Die Intoleranz dieser Ideologie und die Feigheit unserer sog. Eliten, sehe ich weit schwerwiegender.
Zu meiner Zeit hätten solche Integrationsversuche Integration durch brutalstmögliche Abgrenzung) dazu geführt, daß sich dann alle (einschließlich der männlichen Schüler) mit so einem Kopftuch (verunstalte...äh) geschmückt hätten.
Wir (doofen Ungläubigen) sollten umgehend damit anfangen, uns vor unseren Kültürverbesserern, sobald wir ihrer ansichtig werden, in den Staub zu werfen und um Gnade zu betteln!
Was passiert eigentlich in der Heimat solcher Dschihadisten, wenn sich ein (nach Ansicht der dortigen Wahabiten) unpassend gekleideter Ungläubiger unter (die dortigen) Menschen begibt.
Wir müssen endlich damit anfangen, uns an der vorbildlichen (In)Toleranz unserer mohammedanischen Freunde ein Beispiel zu nehmen.
Ich will hier keine Steinigungen, aber so ein Scheiterhaufen . . . . . . . .
:aggr:
Sehe ich genauso. Es ist die strukturelle Gewalt, die unsere Gesellschaft mehr und mehr durchdringt und vergiftet, überall dort, wo sich der Islam breitmacht. Es ist die stillschweigende Übereinkunft, daß Frauen zu verachten und kleine Jungs zu rücksichtslosen Paschas zu erziehen sind. Und gerade mir als Atheist ist es alles andere als angenehm, von meinen muslimischen "Mitbürgern" bei nächster Gelegenheit aus meinem eigenen Land gejagt, eingesperrt oder gekillt zu werden...
Wir müssen ein Zeichen setzen und unsere Willkommenskultur überdenken!
Natürlich gibt es nette Muslime, das sind aber meist Aleviten oder Zwangsmuslime. Allen anderen sollten wir allerdings weit mehr als bisher signalisieren, was wir von ihnen halten. Und das ist im Alltag leichter, als man denkt...
Von mir gab`s grün , für Heifüsch.
Denn er spricht das Thema "strukturelle Gewalt" an. Damit trifft er den Nagel auf den Kopf. Da droht unbill!
Strukturelle Gewalt war auch ein riesen Thema in den Soziologie-Vorlesungen der hiesigen Hochschule. Es betrifft uns alle. Ob wir wollen, oder nicht.
Kommt auf die Art und Weise an wie man verhandelt. Nach einer erfolgreichen Verhandlung mit einem Terminator, das lehrt der Film, bleibt von diesem
nur ein zerquetschtes, ausgebranntes Metalgerippe übrig. Ähnlich wäre ein erfolgreicher Reformversuch des Islams. Da bliebe, ob der Gesamtinhalte, nach der
Streicherei all der problematischen Passagen, auch nur noch ein rudimentäres Gerippe übrig. Aber Vorsicht! Ähnlich wie bei den Filmen, bei denen sich eine Chipfirma der wenigen Überbleibsel und Chips des
Terminatorfragmentes bemächtigen konnte, ist es dann problematisch wenn auch nur EIN Originalkoran die Prozedur überleben würde. Dann geht der Spaß nämlich irgendwann von vorne los und "Islam 2" erscheint und es wird wieder
gemetzelt und gemordet im Namen Allahs.
Das ist auch strukturelle Gewalt:
http://2.bp.blogspot.com/-_gofnWnTCg...uch+Kirche.jpg
Dürfte dir doch bekannt vorkommen, oder etwa nicht?!:ätsch:
Da halte ich mich doch lieber daran:
Obwohl - der neue Papst ist mir doch sehr sympathisch. Aber deswegen würde ich niemals wieder in die Kirche eintreten.
Jedenfalls wären solche "Christen" wie du und Walter (Klein-)Krämer ein Grund dafür, Baukräne zu ordern.
Das natürlich nicht. Aber die linken Soziologen befinden sich seit einiger Zeit tatsächlich in dem Dilemma, gewisse von ihnen verdammte asoziale Erscheinungen schönreden zu müssen, um ihrer gesellschaftlichen Experimentierfreude weiterhin frönen du können.
Wie man diese spezielle Spielart des linken Rassismus nun bezeichnen sollte, weiß ich nicht. Jedenfalls ist die Strategie einer kritiklosen Verherrlichung der einen (möglichst muslimischen) und vollkommen unreflektierten Verächtlichmachung der anderen, sprich eigenen Rasse, oder "Rasse" oder wie auch immer, nicht mehr zu übersehen. Scheinbar ist hier eine Art gesellschaftlicher Selbstzerstörungsmechanismus in Gang gesetzt, welcher wohl nur noch mit unkonventionellen Mitteln zu stoppen ist...>x-(
Ich habe mal geschrieben, daß die muslimischen Verbände auf die Politik einwirken und hier steht es auch -
http://www.taz.de/Tuerkischer-Religi...Koeln/!154062/
Jetzt schicken sie schon aus der Türkei die Leute, die uns den "Marsch blasen" sollen.Zitat:
BERLIN taz | Üblicherweise machen die Vorsitzenden des größten Islam-Verbands in Deutschland nicht viel Aufhebens von sich. Aus Ankara entsandt, ziehen sie bei der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (Ditib), der deutschen Außenstelle des türkischen Religionsministeriums, im Hintergrund die Strippen.
Vor Journalisten kritisierte er jüngst ein Gymnasium in Köln-Deutz, das in einer Glasvitrine das Cover des Satiremagazins Charlie Hebdoausgelegt hatte.
Schulleiter Rolf Scheid zeigt sich von der Kritik schockiert.
Aber zu einer offenen Gesellschaft gehöre, „den freien Ausdruck einer anderen Meinung zu ertragen, auch wenn sie wehtun sollte“.
Auch dass Asikoglu – im Unterschied zu anderen Islam-Verbänden – den Rückzug eines Kölner Karnevalswagen zum Charlie-Hebdo-Massaker als „sehr positiv“ begrüßt hatte, ohne das genaue Motiv zu kennen, war auf Unverständnis gestoßen.
Als Freibrief zur Beleidigung des Propheten sollte man diese Geste aber nicht missverstehen, stellt Asikoglu nun klar. Offenbar will er sich als Anwalt der gekränkten Muslime profilieren.
Noch kein Kommentar, aber auf die Kommentare bin ich gespannt, ob sich die Linken und Grünen da wieder mal raus halten ?
Köln ist ekelhaft.
Der "Cicero" hat einige aktuelle Themen aufgenommen.
http://www.cicero.de/berliner-republ...hezeiung/58796
http://www.cicero.de/berliner-republ...auergast/58801Zitat:
Samuel P. Huntington hat mich damals gefesselt. Empört und gefesselt. Überall künden in meinem Exemplar wilde Bleistift*striche, Fragezeichen, Ausrufe*zeichen von dieser Empörung zu jener Zeit. Auf Seite 79 steht daneben, doppelt unterstrichen: „Schwachsinn!“ Es ist die Passage, in der Huntington beschreibt, dass es sehr wohl ein paar junge Männer in Jeans geben könnte, die Cola trinken, Big Macs essen und Rap hören, „aber zwischen Verbeugungen in Richtung Mekka eine Bombe basteln, um ein ame*rika*nisches Flugzeug in die Luft zu jagen“.
Was habe ich mich aufgeregt damals! Was ist Huntington angefeindet worden! Schon nach dem 11. September 2001 gab es Anlass, darüber nachzudenken, ob Huntingtons Erklärung nicht einfach stimmte. Ob wir nur nicht hören wollten, was er sagte, weil der Befund so bitter ist. Dass Konflikte dort entstehen, wo große, religiös geprägte Weltkulturen aufeinanderprallen – und dass der Islam „an seinen Rändern blutig“ sei. Nach den Attentaten von Paris und den Massenmorden der Boko Haram in Nigeria zeigt sich für mich: Huntington hatte recht, und meine Bleistiftempörungen waren zwar emo*tional nachvollziehbar, aber borniert.
http://www.miz-online.de/node/176Zitat:
Den Ausgangspunkt für die inzwischen grassierende „Gehört-zu“-Huberei markierte ja bekanntlich der frühere Bundespräsident Christian Wulff, als er seinen berühmten Satz bei einer Rede zur Deutschen Einheit im Oktober 2010 erstmals aussprach. Darauf ist er heute noch mächtig stolz, obwohl die Terminologie schon damals ziemlich in die Irre führte. Er hätte ja auch einfach sagen können, dass alle Muslime, die im Einklang mit unserer Rechtsordnung bei uns leben, unsere gerngesehenen Mitbürger sind. Aber das hätte wahrscheinlich nicht staatstragend genug geklungen. Stattdessen also das apodiktische „der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland“ – eine Sentenz, die viel zu große Interpretationsspielräume lässt, um auf Dauer befriedend zu wirken. Denn tatsächlich enthält sie nicht nur eine deskriptive, sondern auch eine konstitutive Ebene.
Christian Wulff adelte den Mittelalter-Islam
Christian Wulffs peinliche Mission als Aushilfstrauergast macht vor allem deutlich, wie wenig ihm offenbar seine eigene Ansprache wert ist. Anstatt sich dem rückständigen Mittelalter-Islam saudischer Prägung anheischig zu machen, hätte er ja auch ein Zeichen setzen können, welcher Islam seiner Ansicht nach zu Deutschland gehört. Und welcher eben nicht. Diese Chance hat er ohne Not vertan. Gut, dass Christian Wulff nicht mehr Bundespräsident ist. Er war diesem Amt offenbar wirklich nicht gewachsen.
Zitat:
MIZ: Könnte ein weiterer Grund für die hierzulande praktizierte Toleranz gegenüber religiöser Intoleranz darin bestehen, dass Religionskritik selbst heute noch weitgehend tabuisiert ist? Ist es in diesem Zusammenhang nicht symptomatisch, dass das Wort “Gotteskrieger” zum “Unwort des Jahres” erklärt wurde, weil nach Meinung der Jury “wirklich gottgläubige Menschen” keine Kriege führen würden, ergo islamistische Attentäter nicht “religiös”, sondern bloß “pseudoreligiös” motiviert seien? Muss man angesichts solcher weit verbreiteten Deutungen nicht einräumen, dass Orientalistik und Religionswissenschaft bezüglich der Aufklärung über die Gefahrenpotentiale des Islam hoffnungslos versagt haben?
Necla Kelek: Ja, das kann man so sehen. Die islamische Religion hat gerade erst angefangen, Modernisierungs- oder Individuationsprozesse ihrer gläubigen Mitglieder zuzulassen. Doch bis die Aufklärung den Islam wirklich erreicht, ist es noch ein weiter Weg. Die meisten Imame gehen immer noch davon aus, dass der Koran “unveränderbares Gotteswort” ist, statt ihn symbolisch und im Zeitkontext zu lesen. Auf einer Veranstaltung hat mir ein strenggläubiger Araber einmal gesagt, der Islam sei kein Spielzeug, das man so oder so auslegen könne. Alle, die es wagten, ihn zu kritisieren, seien keine Muslime. Fairerweise muss man einräumen, dass es auch fortschrittliche “Kultur-Muslime” gibt, die für einen “individualisierten Islam” eintreten.
https://www.youtube.com/watch?v=7tN9LOEnKTw
http://www.popcrunch.com/wp-content/...ch-signs10.jpg
:lach::lach::lach::lach::lach:
Heute 23.20 auf NDR:
Zapp, u. a. mit dem Beitrag "Zerrbild: Wie vermitteln Journalisten den Islam?"
Aber okay, das wissen wir ja... >x-(
https://www.youtube.com/watch?v=TA2ArWIpMJI
Frauen hauen, Bomben bauen, Waffen klauen, das war El Karim
Terror fliegen, Minen legen, Kopf absägen, das war El Karim
Er hat sich gesprengt in der Nacht
und alles plattgemacht....
Wir liebten ihn und spielten gern mit seinem El Karim...:D
Islam kann auch lustich sein. Leider nicht in der Realität.
Das haut eben nicht so richtig Hin-du!:D