Ich setze meinen Beitrag einmal hier ein, weil diese Angelegenheit eigentlich symphtomatisch ist, für den Islam und die Christen.
Christen spüren auch in Deutschland den Hass
http://www.welt.de/politik/deutschla...-den-Hass.html
daraus zitiert:
Die Gemeinschaftsküche war für die Christin tabu.
Doch in dem hessischen Flüchtlingsheim, in dem die junge Frau mit ihrem Mann und der gemeinsamen Tochter unterkam, ging die Ausgrenzung weiter. Etwa 20 der rund hundert weiteren Flüchtlinge beschimpften die Familie von Anfang an immer wieder als "Ungläubige" und "schmutzige Hunde" und verboten Leyla S. in den beiden Küchen des Heimes zu kochen.
jeden Sonntag ertönen vollmundige Predigten von der Kanzel über die Liebe zum Nächsten, über Wahrheit und Gerechtigkeit und dann sind die deutschen Christen nicht in der Lage, ihren Glaubensbrüdern und Schwestern gegen den islamischen Mob, hier in Deutschland, zu schützen, scheuen sich gegen das unmenschliche Wüten der Moslem selbst hier in Deutschland einzuschreiten, schauen weg, schauen zu.
Das sind dann ja auch nur Christen der II. oder III. Klasse, also irgendwelche Parias und Hilfschristen aus der Wüste und damit vielleicht schon von vornherein unsichere Glaubenskantonisten.
Ich habe von diesem feigen, satten, selbstgefälligen und heuchlerischen Christentum einfach nur noch die Schnauze voll.
Nietzsche schrieb einmal, ich glaube in der fröhlichen Wissenschaft: die absolute Minderheit, im Christentum, sind die Christen.
Stimmt.