Und ich dachte, dass man so was früher "Dummheit" nannte.
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Den planlosen User kannst du dir dahin schieben, wo die Sonne nicht scheint:fuck:
Die Entwicklungshilfe hat vor allem im letzten halben Jahrhundert begonnen, woraufhin die Bevölkerung in Afrika explodierte.
Natürlich hast du Spatzenhirn das nicht in deine ERwägungen mit einbezogen, aber dafür wieder sinnentleert deine Verbale Inkontinenz zur Schau gestellt, bravo.
Die Deutschen unterliegen einem Denkfehler. Sie glauben, dass es sich um Arme handelt die kommen. Dabei deuten alle Anzeichen darauf hin, dass die Afrikaner vor allem aus der Ober-und Mittelschicht in unsere Sozialsysteme einwandern. Und sie bringen ihr Erspartes natürlich mit, vielleicht haben die sogar noch ihr gut gefülltes Konto/Immobilien in Afrika, überprüft wird ja nichts. Dann ist es auch kein Wunder, wenn die sich sofort bei Ankunft Smartphone, Auto und teure Klamotten kaufen.
Es stimmt natürlich traurig, dass deutsche Niedriglöhner mit ihren zwangsweise abgedrückten Steuern vermutlich afrikanische Glücksritter aus den wohlhabenden Schichten Afrikas finanzieren müssen. Die Schleppergebühren können sich auch nur sehr wohlhabende Familien leisten, da es sich oft um mehrfache afrikanische Jahresgehälter handelt.
machen die Österreicher identisch und vor meinen Augen sogar mal im Zug nach München. Pakistaini, die hatten ihren Schleuser Chef dabei, es gab nur schlechte Kopien von Pässen sonst Nichts.
Einige von den Schwarzen habe ich gesehen wie sie vom Einkaufen zurück kommen, voll behangen mit großen Einkaufstüten. Natürlich waren sie in Gruppen in Autos unterwegs. Eine Bußhaltestelle gab es dort auch in dem Durchgangslager, aber diese Linie wurde durch die Neger nicht genutzt. Ein und ausgestiegen sind dort nur Weiße. 3 Stunden lang konnte ich die Haltestelle beobachten.
War bisschen komisch.
Wo war denn "in diesem FAll" die brandenburgische Polizei besser?Zitat:
In dem Fall habe Brandenburgs Polizei einmal gezeigt, kommentierte Innenminister Schröter den Ausgang, "dass sie besser als die bayerische gewesen ist."
Ausgerechnet der brandenburgische Innenminister reißt hier sein freches Großmaul auf, obwohl osteuropäische Diebesbanden über Brandenburg wie Heuschrecken über die BRD einfallen!
Mag die bayrische Polizei in diesem Fall Teil-Fehler gemacht haben, so fischt sie mehr Verbrecher trotz offener Grenzen ab als die dem frechen Großmaul Schröter unterstellten Beamten. Ahso, auch das Diebesgut osteuropäischer Verbrecherbanden wird tonnenweise an Schröters Beamten vorbei in die Ursprungsländer gekarrt! Brandenburger Auto-und BAufahrzeughändler müssen Ihren Fluhrpark mit eigenen Leuten schützen, weil Schröters Polizei dazu unfähig ist!
Dieser Preußenarsch soll sich mal um seine eigenen Probleme kümmern!
Wird wirklich Zeit für ein unabhängiges Bayern von den dämlichen Großmaul-Piefkes!
kd
Ergebnis jahrzehntelanger PLANMÄßIGER psychologischer Zersetzung des deutschen Selbsterhaltungswillens über die staatlichen und parteinahen - also fast aller - Medien.
Heute sind wir schon soweit, dass der identitätsgebende Begriff "deutsches Volk" aus dem geläufigen massenbewußtseinsprägenden Vokabular der Systemmedien herausgenommen wurde und nurmehr von "Menschen" gesprochen wird.
Die Vorstellung, dass es ein deutsches Volk gibt, wird vom System über seine Medien schrittweise zurück gedrängt und ihr Fortdauern in den Köpfen der Deutschen erkennbar unterbunden.
Bewußter psychologischer Völkermord!
Das System herrscht nicht direkt mittels seiner Polizei, die heute eine bloße Schlägerbande der Systemeliten ist, oder durch das Militär. Nein, dieser Mittel bedarf es nicht. Denn dem System steht ein viel effektiveres und effizienteres Mittel der Herrschaftssicherung zur Verfügung:
Die gezielte und bewußte Beeinflussung und Gestaltung der Vorstellungswelt der breiten Masse über die Medien. Tagtäglich praktisch angewandte Techniken auf der Grundlage von Erkenntnissen aus dem Bereich der Massenpsychologie, um die Botschaften des Systems, wie denn das Volk zu sein habe, den Leuten über TV und Radio unbewußt und subtil suggestiv unterzujubeln. Und zwar so, dass diese sich ihrer unentwegten Beeinflussung nach Möglichkeit nicht bewußt werden.