Statt "absichern" muss man "zahlen" schreiben:
Das Geld landet bei korrupten jüdischen Multimilliardären wie Pornoschenko und/oder bei Waffenkäufen für die Armee - es ist verloren!
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Soros gilt als einer der groessten Gauner in der Menschheitsgeschichte:
https://deepresource.wordpress.com/2...es-in-history/
Soros ist wohl massiv u.a. in ukrainischen Staatsanleihen investiert ? Wegen Zahlungsausfall und drohender eigener Verluste versucht Soros jetzt, sich auf Kosten der deutschen Steuerzahler zu sanieren.
http://deutsche-wirtschafts-nachrich...r-die-ukraine/
Die deutschen Steuerzahler sollen also Soros Risiken in der Ukraine herauskaufen.
Nun, so macht man das: Private Gewinne werden gerne mitgenommen, waehrend Verluste vergesellschaftet werden. In den USA war das bei der Bankenrettung auch nicht anders.
Das Gemeinwohl leidet darunter natuerlich erheblich.
Die ganze EU und Eurokrise, der Konflikt mir Russland und jetzt das Desaster in der Ukraine waren wahrscheinlich alles Projekte der Machteliten, um die europaeischen Voelker systematisch auszupluendern und zu schwaechen ?
Europas einheimische Voelker und auch Deutschland wurden regelrecht von den Eliten in die Zange genommen.
Deutschland wird sich weiter stufenweise abschaffen.
Sicherlich ist Obama mit seinem Dronenkrieg und den "Kollateralschaeden" an der Zivilbevoelkerung im Nahen und Mittleren Osten als Massenmoerder einzustufen.
Ebenso die saudische Koenigsfamilie oder Assad.
Stell Dir vor, Putin wuerde einen Dronenkrieg im Nahen Osten fuehren und den Yemen jetzt bombardieren lassen ?
Siehst Du die westlichen Doppelstandarts und die ganze westliche Heuchelei ?
Vergleiche nur mal den Yemen mit der Ukrainekrise:
http://sputniknews.com/columnists/20...020086381.html
US, Ukraine and Yemen: What 'Double Standard'?
What the critics of US interventionism denounce as double standards is actually a 'single standard': the US does not consider itself (or its allies) subject to rules of behavior that apply to everyone else
...
Du verniedlichst und verharmlost aber das Moerdermullahregime in Teheran.
Soros ist nicht religioes. Teile des Rothschild-Clans ebenfalls nicht. Wer tief juedisch religoes eingestellt ist, macht solche Schweinereien nicht und laesst die Finger davon. Alles andere waere pure Heuchelei.
Also sollte man auf die juedische Religion und den Glauben an G-tt nicht abstellen.
Ausserdem duerften viele Machteliten unterschiedlichsten religioesen Gruppierungen angehoeren ?
Schon im AT steht, daß Jahwe seinem Volk die Völker der Welt zinsbar machen wird, wenn sie genau befolgen was er verlangt.
Ebenso wie jahrhundertelang das Christentum das kulturell-ideologische Fundament für weltweite Kolonisation abbildete, ist in den letzten 150 Jahren zunehmend die elitär-materialistische Komponente des sog. Judentums zur ideologischen Rechtfertigung von Imperialismus geworden. Mit dem moralischen Verständnis und der ethischen Legitimation verschob sich auch das in Anspruch genommene Rechtsverständnis und die Sittlichkeit.
Das bestimmende calvinistische angelsächsische Moment trat in gleicher Weise zurück, wie das zionistische Moment an Einfluss und Macht gewann. Die Machtabsicherung erfolgt über die Reproduktion der Eliten.
Es ist dabei unerheblich, wie stark und spezifisch die individuellen religiösen Bindungen der Eliten ausgeprägt sind, es reicht ein lockerer ethnisch-kultureller Zusammenhang, der den sicheren gemeinschaftlichen Hntergrund abbildet. Deswegen stellt sich nicht die Frage des religiösen Missbrauchs, man bewegt sich im weiten Rahmen beanspruchter völkisch-elitärer Legitimation.
Tosh ignoriert das es in den USA viele Baptisten, Calvinisten
und Scientologen an den Schaltstellen der Macht hat. Gerade
die Calvinisten und Baptisten haben mit ihrer antiegalitaeren
Einstellung den ideologischen Grundstock des amerikanischen
Raubtierkapitalismus gelegt.
In der Ukraine gabe es bereits vor der Perestroika organisierte
Baptisten.
Zitat:
Religion und Kirchen in der Ukraine (Auszug)
...Seit 1988 die Beschränkungen für die Gründung religiöser Organisationen fielen, ist ihre Zahl in der Ukraine bis zum Jahre 2002 um das Vierfache angewachsen und beträgt inzwischen mehr als 26.000. Die Statuten von 52 religiösen Zentren wurden offiziell registriert – in der Zeit vor der Perestroika waren lediglich das Ukrainische Exarchat der Russischen Orthodoxen Kirche (ROK) und die Vereinigung der Evangeliumschristen-Baptisten der Ukraine (als Teil des Bundes der Baptisten der UdSSR) legal tätig...
Protestantische und charismatische Gruppierungen
Eine vierte Gruppe religiöser Organisationen in der Ukraine bilden die protestantischen Gemeinschaften. Die größte sind die Evangeliumschristen-Baptisten (etwa 140.000 Getaufte), gefolgt von den Pfingstlern (zur größten pfingstlerischen Vereinigung zählen ungefähr 106.000 Mitglieder). Etwa 120.000 Menschen gehören zur ukrainischen Organisation der Zeugen Jehovas, etwa 70.000 zählt die Ukrainische Vereinigte Konferenz der Adventisten des Siebenten Tages.
Ein eigenes Problem stellt der Erfolg der „neuprotestantischen“ Bewegungen dar. Als Gründe dafür sind zu nennen die Entfremdung der heutigen ukrainischen Jugend von jenen Traditionen, die im Kräftefeld der orthodoxen Kirchen gewachsen sind; die Unbestimmtheit des geistigen Klimas, in dem die Sozialisation jener Generation stattfand, die Ende der achtziger und zu Beginn der neunziger Jahre die Volljährigkeit erreichte; die Dissonanz zwischen den geistigen Ansprüchen dieser Generation und den Antworten darauf von Seiten der traditionellen Kirchen; die außerordentliche Aktivität der ausländischen Missionare und ihre finanziellen Möglichkeiten, die bei weitem die Mittel der traditionellen ukrainischen Kirchen übersteigen, und auch die Besonderheiten dieser Bewegungen, insbesondere der charismatischen.
Die charismatische Bewegung ist mit Sicherheit nicht eine „Professorenreligion“, wie S. Bulgakow 1910 den zeitgenössischen Protestantismus bezeichnete.
Eher muss man die charismatische Bewegung als „Managerreligion“ bezeichnen. Im Unterschied zur Orthodoxie betrachtet sie den sichtbaren Wohlstand als Ausdruck der göttlichen Vorsehung, die sich nicht nur in eschatologischer Perspektive, sondern auch in „dieser Welt“ entfaltet...
http://www.owep.de/artikel/319/relig...hen-in-ukraine
Soros hält sich selbst für eine Art Messias, Propheten glauben für gewöhnlich an ihre Götter! :D
“If truth be known, I carried some rather potent messianic fantasies with me from childhood which I felt I had to control, otherwise they might get me into trouble. But when I had made my way in the world, I wanted to indulge my fantasies to the extent that I could afford.”
— Underwriting Democracy, George Soros, 1991, 318.
“It is a sort of disease when you consider yourself some kind of God, the creator of everything, but I feel comfortable about it now since I began to live it out.”
—The World According to Soros, The New Yorker, Connie Bruck, 1/23/95.
“I am sort of a deus ex machina. I am something unnatural. I’m very comfortable with my public persona because it is one I have created for myself. It represents what I like to be as distinct from what I really am.”
—George Soros: “The ‘God’ Who Carries Around Some Dangerous Demon,” Los Angeles Times, 10/4/04.
Es gibt bei Baptisten unterschiedliche Stroemungen. Man muss zwischen
calvinistischen und nicht-calvinistischen Baptisten unterscheiden. Als
geschichtlich anschauliches Beispiel fuer calvinistische Baptisten kann
der Rockefeller Klan gelten.
Zitat:
DIE ZEIT Nº 34 / 19. August 1999 / von Sven Afhüppe
Gottgewollter Reichtum (Auszug)
Max Weber: Die protestantische Ethik
...Max Weber staunte nicht schlecht, als er eine Studie seines Schülers Martin Offenbacher las. Darin stand, versteckt in langen Zahlenkolonnen: Die Protestanten in Baden, Leipzig und Tübingen sind nicht nur gebildeter, sondern auch reicher als die Katholiken. Denn während die Katholiken lieber in kleinen Handwerksbetrieben arbeiteten, saßen die Protestanten an der Spitze der Großindustrie. Protestantismus gleich Kapitalismus - so die vereinfachte Formel - war für den Ökonomieprofessor Weber zur Jahrhundertwende eine völlig neue Entdeckung.
Webers wissenschaftliches Hauptinteresse galt sein Leben lang der Wirtschaftssoziologie. Die Ökonomie war für ihn ein System "zweckrationalen Handelns", wie er es nannte. So kreisten nach dem Lesen der Studie seine Gedanken um die Frage: Gibt es einen Zusammenhang zwischen Religion und wirtschaftlichem Erfolg? Max Weber (1864 bis 1920) gab die Antwort in einer Aufsatzsammlung, bekannt unter dem Titel Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus und - neben dem posthum veröffentlichten Buch Wirtschaft und Gesellschaft - eines seiner herausragenden Werke. Gedruckt wurde Die protestantische Ethik in der Zeitschrift Archiv für Sozialwissenschaft und Sozialpolitik , deren Mitherausgeber Weber war.
Auf der Suche nach dem "Geist des Kapitalismus" stieß Weber auf den Schweizer Reformator Johannes Calvin (1509 bis 1564) und dessen protestantische Weltsicht. Calvin war kein Ökonom, der nach einer neuen Wirtschaftsordnung strebte. Ihm ging es ausschließlich um das ewige Seelenheil der Menschen. Er predigte eine neue Prädestinationslehre, die Gott als allmächtigen Weltregierer beschreibt, der schon seit Ewigkeiten festgelegt habe, wer als Erwählter in den Himmel und wer als Verdammter in die Hölle komme.
Nur der Erwählte ist beruflich erfolgreich und kann durch harte Arbeit Gottes Ruhm vermehren. Gelungene Arbeit galt als ein Zeichen dafür, wonach der religiöse Mensch sein Leben lang strebt: "Gnadengewissheit". Dass der schicksalhaft Verdammte häufig bettelarm blieb, war Gotteswerk.
Max Weber entdeckte im Calvinismus die ethischen Grundlagen für den neuzeitlichen Berufsmenschen. In dem steten Bemühen, Gnadengewissheit zu erlangen und Gottes Ruhm zu mehren, ordnete der Calvinist seine Lebensführung der Arbeit unter. Und dabei ging der Berufsmensch rational vor. Denn der Erfolg - und damit die Gnadengewissheit - war um so größer, je intelligenter und disziplinierter die Arbeit erledigt wurde. Doch was tun mit dem Reichtum, der leicht zum Luxusleben verführt? Calvins Antwort: "Es ist nicht sündhaft, reich zu sein. Sondern in Sünde fällt nur, wer sich auf seinem Vermögen ausruht und es zur Befriedigung seiner lasterhaften Begierden missbraucht."
...
http://www.zeit.de/1999/34/199934.biblio-serie.xml
Zusammenhang mit dem Themenkontext:Zitat:
Südliche Baptisten (USA): Calvinism Report
Unterschiede zwischen Calvinisten und Arminianern sollten Anreiz sein, die Schrift noch gründlicher zu untersuchen und andere Auffassungen respektvoll zu akzeptieren
Die Südlichen Baptisten der USA (Southern Baptist Convention, SBC) beriefen im August 2012 ein Beratungsteam, das mit der Aufgabe betraut wurde, ein Dokument zu verfassen, um die wachsenden Spannungen zwischen Calvinisten und Nicht-Calvinisten in der größten Denomination des Landes auszuräumen. Nach 9-monatiger Arbeit erschien im Mai 2013 das Dokument mit dem Titel “Truth, Trust, and Testimony in a Time of Tension” (Wahrheit, Vertrauen und Zeugnis in einer Zeit der Spannung). Das Dokument will dazu beitragen, eine Strategie anzubieten, damit “Menschen unterschiedlicher theologischer Überzeugungen sinnvoll in der Mission und Evangelisation zusammenarbeiten können.”
Eine Umfrage von LifeWay Research aus dem Jahre 2012 ergab, dass sich etwa die Hälfte der Pastoren der SBC als reformiert/calvinistisch betrachtet, während die andere Hälfte der Pastoren sich an der arminianisch/wesleyanischen Ausrichtung orientiert. Mehr als 60 % der Pastoren zeigten sich beunruhigt über den Einfluss des Calvinismus auf die Familie der Südlichen Baptisten...
http://distomos.blogspot.de/2013/07/...sm-report.html
Nicht jeder reiche ukrainische oder russische Oligarch ist ein Jude!
Von Religion habe ich nicht gesprochen, ich habe stets betont dass das Judentum eigentlich keine Religion ist.
Im Judentum geht es wie vor tausenden Jahren so auch heute um patriotisch/fanatische Verherrlichung von Landraub und Völkermord, dazu kommt inzwischen die Ausraubung von Völkern durch die Finanzmafia, und die Kontrolle von Völkern (zB USA) auf dem Weg zr Weltherrschaft...
Die Zukunft der Separatistengebiete bleibt weiter ungewiss. Russland will sie nicht, die Ukraine will sich nicht von ihnen trennen, kann und will sie aber auch nicht finaziell unterstützen.
Proshenko hat angeblich in Minsk Putin diese Gebiete abtreten wollen, was dieser ablehnte; stattdessen forderte er deren Entlassung in die Unabhängigkeit, was wiederum Kiew nicht zulässt....
Noch 2015 soll eine neue Verfassung in Kraft treten, die den Regionen mehr Selbstbestimmungsrechte zugestehen sollen. Von förderalen Strukturen ist dabei aber nicht (mehr) die Rede.
http://www.zeit.de/politik/ausland/2...oschenko-putin
Zitat:
Die russische Ausgabe der Zeitung Forbes hat einen Bericht veröffentlicht, wonach der ukrainische Präsident Petro Poroschenko während der Friedensverhandlungen in Minsk im Februar dem russischen Präsidenten Wladimir Putin angeboten haben soll, den Donbass an Russland abzutreten. Dies habe Putin bei einem Treffen mit der Union der Industriellen und Unternehmer hinter verschlossenen Türen gesagt, wie Forbes unter Berufung auf einen Teilnehmer des Treffens berichtete.
Der Quelle zufolge berichtete Putin, Poroschenko habe gesagt, er solle den Donbass nehmen. Putin habe geantwortet, er könne den Donbass nicht gebrauchen. Wenn die Ukraine den Donbass nicht brauche, solle er die Unabhängigkeit des Donbass erklären. Dies könnte die ukrainische Regierung nicht machen, habe daraufhin Poroschenko geantwortet, schreibt Forbes. Putin forderte, dann solle die Ukraine den Menschen in der Region wieder ihre Renten zahlen und das Bankensystem wiederherstellen.
Ein anderer Teilnehmer des Industriellentreffens, der anonym bleiben wollte, sagte Forbes zufolge, Poroschenko habe Putin gesagt, er solle den Donbass finanziell unterstützen. Dies, wird Putin weiter zitiert, sei nur möglich, wenn der Donbass Teil Russlands würde. Solange der Donbass zur Ukraine gehöre, müsse die Ukraine alle Zahlungen leisten.
In dem Gespräch mit den Industriellen habe Putin gesagt, er erwarte nicht, dass die Ukraine das zweite Minsker Abkommen umsetzen werde. Statt den Konflikt zu lösen, wolle die Ukraine die Regionen Donbass und Luhansk militärisch besiegen oder wirtschaftlich zerstören. Die Ukraine habe den Regionen noch keine größere Autonomie zugestanden, wie es in Minsk vereinbart worden sei.
Die europäischen Staatschefs würden zwar sehen, dass die Ukraine die Vereinbarungen breche, aber es nutze den USA, den Konflikt fortzuführen. Laut Forbes sagte Putin, die USA wollten Europa und Russland zerreißen. Daher müssten sich die Unternehmer darauf einstellen, dass die Sanktionen gegen Russland noch lange bestehen bleiben.
Bundeskanzlerin Angela Merkel versuche allerdings, Poroschenko zu einer Lösung des Konflikts zu bewegen. Die Frage sei, sagte Putin laut Forbes, ob Poroschenko auf die USA oder die EU höre.
Putins Sprecher, Dmitri Peskow, sagte Forbes, er könne die Aussagen nicht kommentieren, da sie hinter verschlossenen Türen gemacht worden seien.
In der Frage einer staatlichen Neuorganisation der Ukraine hat in Kiew erstmals eine Verfassungskommission getagt. Poroschenko kündigte bei der Sitzung an, die Machtbefugnisse dezentralisieren zu wollen. Die abtrünnigen Regionen Donezk und Luhansk könnten mehr Machtbefugnisse bekommen.
Die Bereiche Verteidigung, Sicherheit und Außenpolitik müssten weiter zentral verwaltet werden, sagte Poroschenko. Eine weitgehende föderale Staatsstruktur lehnt er erneut ab. "Die Ukraine war, ist und wird ein Einheitsstaat bleiben", sagte der Präsident. Er werde sich aber einer Volksabstimmung über eine Föderalisierung des Landes nicht entgegenstellen, sollte sich der mit der Verfassungsänderung beauftragte Parlamentsausschuss dafür aussprechen.
Jahrestag der Machtübernahme in der Ostukraine
Vor einem Jahr hatten prorussische Separatisten Verwaltungsgebäude in der Ostukraine besetzt und die Unabhängigkeit erklärt. In dem Krieg, der sich seither in der Region entwickelt hat, sind mehr als 6.000 Menschen gestorben. In der belarussischen Hauptstadt Minsk wurde erstmals im September 2014 ein Abkommen geschlossen, um den Konflikt zu lösen. Nachdem die Kämpfe in der Folge nicht eingestellt wurden, schlossen die Ukraine und die Separatisten am 12. Februar in Minsk ein weiteres Abkommen.
Zum Jahrestag zitiert der schweizerische Tagesanzeiger Nikolai Petrow, Professor an der Hochschule für Wirtschaft in Moskau. Petrow nach habe Putin seine wichtigsten Ziele erfüllt. Russlands Präsident habe eine "Sperrminorität" in der Ukraine erhalten. Er könne damit unliebsame Entscheidungen wie einen Nato-Beitritt verhindern. Auch eine weitere Annäherung Kiews an die EU ist laut Petrow kaum denkbar, solange der Konflikt in der Ostukraine ungelöst ist.
Nach Ansicht des russischen Politikanalysten Konstantin Kalatschew folgte Putin dabei keiner langfristigen Strategie. Als der russische Präsident sich in den Konflikt in der Ukraine stürzte, habe er vorwiegend nach der Maxime Napoleons agiert: "Erst handeln, dann wird man sehen", sagt Kalatschew.
Siehe #73723 ! Das AT ist hauptsächlich eine Verherrlichung von Landraub und Völkermord, darauf besinnen sich die Juden heute...
Ja sicher. Nirgendwo ist die Meinungsfreiheit so hoch wie hier im HPF. Das ist den diversen westlichen Geheimdiensten natuerlich ein Dorn im Auge.
Das ist ein sehr wertvolles Gut. Schade nur, dass man dafuer jetzt schon nach Russland gehen muss.
Es wird wahrscheinlich fuer viele kritische Geister bald nichts mehr anderes uebrig bleiben, als gaenzlich nach Russland wegen politischer Verfolgung ueberzusiedeln ?
Minsk-II kommt ins Stocken. Am Samstag gab es einen Hilferuf der Donbass-Fuehrung an Merkel und Hollande:
http://www.dw.de/eastern-ukraine-lea...world-4025-rdf
Poroschenko koennte den Krieg eventuell auf Moldawien ausweiten ?
http://ria.ru/columns/20150325/1054377686.html
Does Poroshenko Want to Spread War to Moldova ?
After speaking to president of Romania in Kiev on march 17th Ukraine President Poroshenko stated he wanted to "unfreeze" the conflict in Moldova adding: "We will unite to help Moldova restore its territorial integrity and reintegrate the separatist region within Moldova"
...
Selbst die BBC sieht jetzt einen weiter wachsenden politischen Einfluss der Nazis im ukrainischen Militaersektor:
http://rt.com/news/247001-ukraine-army-adviser-yarosh/
Official: Ukraine's Far Right Leader Is Senior Defense Official, Right Sector Paramilitary Is Ukraine's Special Assault Group
Dmitry Yarosh, head of Right Sector paramilitary has been named advisor to Chief of the General Staff. The Right Sector paramilitary has been incorporated into Ukraine armed forces as a special, autonomous formation
...
Einige Analysten in Russland halten Poroschenko fuer politisch viel zu schwach, als dass er intern den Krieg gegen das Donbass-Gebiet dauerhaft stoppen koennte:
http://redstaroverdonbass.blogspot.r...arties-or.html
No Peace. Powerful Interests in Ukraine Have Vested Interest in War
This Russian author understands the mentalities well. He explains why Poroshenko is powerless to stop the war
...
Da habt ihr Ukropen mit euren Ukropenträumen ja ganze Arbeit geleistet.
Wie gesagt, es wäre wünschenswert, wenn diese Gebiete irgendwie in der Ukraine verbleiben könnten, damit Kiew die Zeche für seine Macken zahlt. Heim ins Reich kann man den Rest später noch holen.
So bekommt der Osten seine Rache und die Russen bekommen ihr Land, sowie ihre Landsleute wieder.
Poroschenko kommt mir auch nicht sonderlich souverän rüber. Tollwütige Oligarchen und bewaffnete Extremisten haben das gesamte Land geflutet. Kiew ist nur noch der Schalthebel für den Westen.
Sollte an der Meldung was dran sein, muss man davon ausgehen, dass das nicht Poroschenkos eigene Idee war. Kann mir schon denken, wer Interesse an einem Flächenbrand in Europa hat.