AW: Waffenrecht: Ist eine Beschränkung des privaten Waffenbesitzes sinnvoll?
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SprecherZwo
Der antideutsche Schuldkult darf natürlich bei euch libertären, durchamerikanisierten Geisterbahnfahrern nie fehlen.
Euer Opfergehabe kotzt mich an. Es sprechen wirklich gute Gründe dafür ein restriktives Waffenrecht zu haben.
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HansMaier.
Dank Leuten wie dir ist die BRD bereits so weit verbuntet, daß das hier nicht anders werden wird,
sobald der Sozialstaat nicht mehr bezahlt werden kann.
MfG
H.Maier
An der Verbuntung tragen Leute die schuld, die dem antideutschen Schuldkult huldigen, also Leute wie du mit ihrem ewigem "Nazi Nazi" -Geplärre.
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Alter Stubentiger
Euer Opfergehabe kotzt mich an. Es sprechen wirklich gute Gründe dafür ein restriktives Waffenrecht zu haben.
Nein - eigentlich nur Amerika. In der Schweiz, Canada, erc ist das alles kein Problem.
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Alter Stubentiger
Das stimmt. Allerdings zeigen die USA dass mehr Waffen nicht mehr Sicherheit bringen. Von daher sollten wir in Deutschland nichts liberalisieren.
Auch das ist komplex. Die Anzahl der Waffen ist von der Kriminalstatistik in den USA weitgehend entkoppelt. Dies macht Sinn, wenn man bedenkt, wer primär Waffen kauft, und wer für die Gewaltkriminalität relevant ist.
Da stehen andere Einflüsse im Vordergrund, und deshalb würde ich von den USA nicht auf Deutschland schließen. Deutschland hatte in den Nachkriegsjahren (1956 bis 1972) ein relativ liberales Waffenrecht, aber es passierte nichts. Aber das hat eben mit dem Staat und der Gesellschaft allgemein zu tun, und nicht mit einem bestimmten rechtlichen Aspekt.
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Hrafnaguð
Da braucht man sich nicht nur wegen der heutigen Volksmentalität keine Sorgen machen, kann sich ja auch
nicht jeder leisten. War früher mal durchaus wohlhabend, da hab ich drüber nachgedacht in nen Verein zu gehen.
Könnt ich mir heute nimmer leisten. Definitiv nicht. Hätt ichs damals gemacht, naja, klar, hätte gehen können
das Zeug zu halten, Vereinsmitgliedschaften kosten nicht die Welt, gibt Vergünstigungen und das Geld dürfte
noch die Munition für die vorgeschriebene Mindestausübung des Sportes hergeben, aber man will das Zeug ja
auch nutzen, also wenn ich Waffen hätte, wollte ich auch regelmäßig auf den Schießstand gehen und nicht nur
das vorgeschriebene Maß aus Alibifunktion erfüllen, dafür macht Schießen einfach zuviel Spaß.
Und wenns mal wirklich kracht....naja, da tauchen dann Waffen überall auf und du kriegst früher oder später
eh eine in die Hand gedrückt wenn du darauf scharf bist. Darüber braucht man sich wirklich keine Sorgen machen.
Und die Situation wünsch ich mir definitiv nicht. Und gegen nen hinterhältigen Angriff mit nem Messer hilft dir
eben auch keine Pistole.
Ich hab in Bezug auf Motivation zum Waffenbesitz eher den reinen Sportaspekt vorherrschend.
Hab ja auch lange mit Luftgewehr geschossen und das ziemlich häufig, auch zur Schädlingsbekämpfung (Hausmäuse).
Du bist sehr Bescheiden in Deinen Wünschen ,aber das ist auch der Erfolg eines steten anständigen Lebens .
Ich wünsche Dir weiterhin so ein erfülltes Leben mit kleinen Träumen für die Zukunft .
Gruß Bestmann .
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HansMaier.
Dank Leuten wie dir ist die BRD bereits so weit verbuntet, daß das hier nicht anders werden wird,
sobald der Sozialstaat nicht mehr bezahlt werden kann.
MfG
H.Maier
Das ist nicht zu erwarten. Die deutsche Wirtschaft eilt von Rekord zu Rekord. Amerikas Abstieg in Richtung Entwicklungsland began mit der weitgehenden Abschaffung des Sozialstaats wie es ihn in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts noch gab. Ohne diesen kann der soziale Abstieg sehr schnell und sehr tief sein. Und dies ist im Laufe der Zeit auch vielen Amerikanern auch passiert. Ehemalige Metropolen wie Detroit zeigen es. Keiner hat sich bemüht einen Strukturwandel einzuleiten und solchen Regionen und Städten eine neue Perspektive zu geben. In Deutschland hat man dass. Deshalb ist Detroit eine Ruinenlandschaft. Das Ruhrgebiet aber immer noch erstaunlich intakt. Wenn auch nicht mehr wirklich prosperierend. Aber der Unterschied ist schon sehr deutlich.
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Alter Stubentiger
Die USA zeigen dass es keine gute Idee ist ein Wettrüsten zwischen den Guten und den Bösen zu entfachen. Im letzten Jahr gab es einen Kaufrausch bei Waffen weil viele sich auf den Bürgerkrieg vorbereiteten. Und prompt gehen die Toten durch Waffengewalt durch die Decke.
Probier doch mal aus wie lange du brauchst deine Waffe zu ziehen, durchzuladen und anzulegen wenn du überraschend angegriffen wirst. In der Regel hast du da keine Chance. Das ist einfach nicht der Weg.
Es ist besser, wenn normale vernünftige Leute bewaffnet und trainiert sind. Die Alternative sind Opfer, die nicht in der Lage sind, sich und die die sie schützen wollen zu verteidigen.
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Alter Stubentiger
Das stimmt. Allerdings zeigen die USA dass mehr Waffen nicht mehr Sicherheit bringen. Von daher sollten wir in Deutschland nichts liberalisieren.
Die Indizien zeigen, dass am wichtigsten geistige/mentale Gesundheit ist. Dort wo das nicht gegeben ist, ist die Alternative eine Bewaffnung, die dann logischerweise mehr Sicherheit bringt. In Brasilien und in den USA ist es auch so, dass die Bundesstaaten mit dem höchsten Anteil europäischstämmiger Menschen (aka "Weiße") die mit der niedrigsten Kriminalität sind. Multikulti ist also auch ein wichtiger Faktor.
Zwischen Waffenbesitzmenge und Anzahl der Morde besteht kein direkter Zusammenhang, wie man im Ländervergleich sieht:
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DonauDude
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Differentialgeometer
Nein - eigentlich nur Amerika. In der Schweiz, Canada, erc ist das alles kein Problem.
Auch Kanada hat ein recht restriktives Waffenrecht. In der Schweiz gibts jede Menge Regeln die nachvollziehbar machen wer welche Waffen hat. Alles muss dokumentiert sein und und diese Daten sind auch für Europol verfügbar.
https://de.wikipedia.org/wiki/Waffen..._%28Schweiz%29
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Haspelbein
Auch das ist komplex. Die Anzahl der Waffen ist von der Kriminalstatistik in den USA weitgehend entkoppelt. Dies macht Sinn, wenn man bedenkt, wer primär Waffen kauft, und wer für die Gewaltkriminalität relevant ist.
Da stehen andere Einflüsse im Vordergrund, und deshalb würde ich von den USA nicht auf Deutschland schließen. Deutschland hatte in den Nachkriegsjahren (1956 bis 1972) ein relativ liberales Waffenrecht, aber es passierte nichts. Aber das hat eben mit dem Staat und der Gesellschaft allgemein zu tun, und nicht mit einem bestimmten rechtlichen Aspekt.
Stimmt schon. Ich bin in dieser Sache allerdings gegen Experimente mit unklarem Ausgang. Mit der jetzigen Situation können alle gut leben. Wenn man sieht wer sich hier für eine Liberalisierung einsetzt wird einem schon recht mulmig. Reichsbürger, Nationalisten und Querdenker. Islamisten und militante Linksradikale wären wohl auch dankbar. Lassen wir es lieber so wie es ist!
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DonauDude
Es ist besser, wenn normale vernünftige Leute bewaffnet und trainiert sind. Die Alternative sind Opfer, die nicht in der Lage sind, sich und die die sie schützen wollen zu verteidigen.
Die Indizien zeigen, dass am wichtigsten geistige/mentale Gesundheit ist. Dort wo das nicht gegeben ist, ist die Alternative eine Bewaffnung, die dann logischerweise mehr Sicherheit bringt. In Brasilien und in den USA ist es auch so, dass die Staaten mit dem höchsten Anteil europäischstämmiger Menschen (aka "Weiße") die mit der niedrigsten Kriminalität sind. Multikulti ist also auch ein wichtiger Faktor.
Du schreibst dies obwohl schon ausgeführt wurde warum dieser Ansatz nicht funktioniert.