
Zitat von
Tutsi
Wir werden uns wohl an den Gedanken gewöhnen müssen, daß die Welt ständig im Wandel ist - ob Völkerwanderungen ab und an und auch ausgelöst durch Kriege, durch Machtstreben, durch Eroberungen usw - und daß das Klima mal wieder ab und an einen Schwung hat, sich zu verändern, mal Eismassen, mal Hitze/Dürre - wenn man dahinter Gottes Wirken vermutet, denke ich, kann man es auch evolutionsmäßig ausdrücken - es ist gewollt - es hat wohl dann Sinn, wenn man den Gedanken weitet - wir können nichts mehr dagegen tun, weil es immer Menschen gibt, die das auch wollen, die die Welt sehen wollen, Abenteuer sind und einfach ruhelos durch die Welt wandern wollen.
Insofern können wir immer nur eine Weile unsere "Ruhe" haben, uns im Nationalen wohl fühlen - objektiv betrachtet, ist alles stetig in der Veränderung begriffen - was ist schon Zeit ? Wir sehen nur auf die Jahrzehnte, in denen wir leben - darüber hinaus sehen wir nicht - es fährt sich nie nur im ruhigen Fahrwasser - und wir wissen auch nicht, was die Veränderung der Pole, der Gravitation, und des Magnetfeldes für die nächsten Jahrzehnte bedeutet.
Schon heute machen sich Wissenschaftler Gedanken, wie sie dem Brocken aus dem All - 300 m breit - begegnen können, der auf die Erde zurast und man sucht nach Möglichkeiten, wie man ihn entweder sprengen kann oder wie man ihn sonst noch in andere Bahnen lenken kann. Er soll 2036 kommen und wenn wir Glück haben, dann schlägt er wieder auf den Jupiter auf - wie damals - wenn die Menschheit Glück hat - einige von uns werden dann aber wohl nicht mehr leben - würden wir in 500 Jahren auf die Erde schauen, speziell Europa, wird es wohl ganz anders aussehen - wie, weiß keiner - und was dann noch existiert, weiß auch keiner.
Insofern - den Alten ist es egal, die Jungen müssen nach neuen Möglichkeiten suchen.