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Thema: Unterstützt uns!

  1. #571
    Mitglied Benutzerbild von frundsberg
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    Standard AW: Unterstützt uns!

    Zitat Zitat von Coriolanus Beitrag anzeigen
    Was ich nicht begreife: Wieso hat der Westen, der sonst seit dem Zweiten Weltkrieg überall auf der Welt staatliche Souveränität bekämpfte und unterdrückte, zugelassen, daß in China eine Republik mit soviel wirtschaftlicher und militärischer Macht heranwächst, die ausschließlich "eigenständige" Ziele hat? Da ist doch was oberfaul!
    Leichte Antwort:



    Otto Kahn, jüdischer Banker: „In einem Moment der Offenheit nach dem Ersten Weltkrieg erklärt Otto Kahn, Partner der Kuhn Loeb Bank, daß kabbalistische Banker die Welt ‚neu erschaffen‘, indem sie künstliche Konflikte schaffen und das Ergebnis bestimmen. Dazu gehören zwei Weltkriege, der Kalte Krieg und der ‚Krieg gegen den Terror‘, ganz zu schweigen von der ‚Links-Rechts‘-Fraktur, die Amerika (oder Frankreich) blockiert hält.

    Otto Kahn (1869-1934) war Partner von Jacob Schiff und Paul Warburg bei Kuhn Loeb, der einflußreichsten Investmentbank der USA. In seinem Buch ‚Genf gegen den Frieden‘ (1937) erinnerte der Graf von Saint-Aulaire, der französische Botschafter in London, an ein Gespräch mit Otto Kahn während eines Abendessens, das kurz nach dem Festakt des Ersten Weltkriegs stattfand. Auf die Frage, warum Banker den Bolschewismus, ein sogenanntes feindliches System für Privateigentum, schützten, schoß Kahn seine riesige Zigarre und erklärte, daß Banker scheinbare Gegensätze zur ‚Neugestaltung der Welt‘ nach ihren eigenen Vorgaben schaffen:

    Sie sagen, der Marxismus sei genau die Antithese des Kapitalismus, der uns ebenso heilig ist. Gerade weil sie einander direkt entgegengesetzt sind, legen sie die beiden Pole des Planeten in unsere Hände und erlauben uns, ihre Achse zu sein. Diese beiden Gegensätze, wie der Bolschewismus und wir selbst, finden ihre Identität in der Internationale. Diese Gegensätze finden sich in der Identität ihres Ziels und führen zur Neugestaltung der Welt von oben durch die Kontrolle des Reichtums und von unten durch die Revolution.
    (Satanismus): ‚Unsere Mission ist es, das neue Gesetz und die Schöpfung eines Gottes zu verkünden, das heißt, die Idee Gottes zu reinigen und sie zu verwirklichen, wenn die Stunde gekommen ist. Wir werden die Idee reinigen, indem wir sie mit der Nation Israel identifizieren, die zu ihrem eigenen Messias geworden ist. Die Ankunft dieser wird durch den endgültigen Triumph Israels erleichtert. Unsere vitale Dynamik nutzt die Kräfte der Zerstörung und die Kräfte der Schöpfung, aber nutzt die ersteren, um die zweite zu ernähren. Unsere Organisation für die Revolution wird durch destruktiven Bolschewismus und für den Aufbau durch den Völkerbund, der auch ist, bezeugt unsere Arbeit.‘ …

    Was ist der Zweck? Er ist bereits von unserer Mission bestimmt. Es besteht aus Elementen, die auf der ganzen Welt verstreut sind, aber in die Flamme unseres Glaubens in uns selbst geworfen werden. Wir sind ein Völkerbund, der die Elemente aller anderen enthält. Israel ist der Mikrokosmos und der Keim der Stadt der Zukunft.‘
    Menschen, die glauben, sie würden den Platz Gottes einnehmen, sind Satanisten. Satanisten definieren Realität und Moral neu und stellen sie auf den Kopf. Sie suchen ein globales politisches, wirtschaftliches und kulturelles Monopol, das in einer Weltregierung institutionalisiert ist. Dies geschieht durch einen hegelschen dialektischen Prozeß, bei dem Gegner (These-Antithese) geschaffen werden und eine ihren Zielen entsprechende Synthese durchgeführt wird. Mögliche Gegner werden dabei eliminiert.

    ‚In Moskau gibt es den Kommunismus: in New York den Kapitalismus. Das ist die These und die Antithese. Eine persönliche Synthese, die Wahrheit: internationale Finanzen, kapitalistischer Kommunismus.‘ In der UdSSR gehörten die Unternehmen dem Staat und der Staat gehörte den Bankiers, also dem Staatskapitalismus. Die Vereinigten Staaten weisen objektiv auch Merkmale des Kommunismus auf, weil dieselben Banker die meisten Gesellschaften kontrollieren (Kommunismus ist nicht eine Schöpfung der Massen, um das Banken-Establishment zu stürzen. Kommunismus ist eine Schöpfung des Banken-Establishments, um die Massen zu versklaven!).“


    Henry Makow, „Un banquier illuminati dévoile leur méthode de contrôle“, 23.01.2014
    Es gibt nichts politischeres, als in Friedenszeiten auf dem eigenen Territorium
    von Fremden angegriffen oder erschlagen zu werden.

  2. #572
    Einsiedler Benutzerbild von Coriolanus
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    Zitat Zitat von Stefan Zweig
    Von Amerika kommt jene furchtbare Welle der Einförmigkeit, die jedem Menschen dasselbe gibt, denselben Overallanzug auf die Haut, dasselbe Buch in die Hand, dieselbe Füllfeder zwischen die Finger, dasselbe Gespräch auf die Lippe und dasselbe Automobil statt der Füße. In verhängnisvoller Weise drängt von der anderen Seite unserer Welt, von Rußland her, derselbe Wille zur Monotonie in verwandelter Form: der Wille zur Parzellierung des Menschen, zur Uniformität der Weltanschauung, derselbe fürchterliche Wille zur Monotonie.

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    Man ergänze Rußland durch die heutige VR China, und der Schleier lüftet sich.
    « La haine impie accroîtrait vos misères »
    ("Der gottlose Hass erhöht euer Elend")


  3. #573
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    Zitat Zitat von Coriolanus Beitrag anzeigen
    Was ich nicht begreife: Wieso hat der Westen, der sonst seit dem Zweiten Weltkrieg überall auf der Welt staatliche Souveränität bekämpfte und unterdrückte, zugelassen, daß in China eine Republik mit soviel wirtschaftlicher und militärischer Macht heranwächst, die ausschließlich "eigenständige" Ziele hat? Da ist doch was oberfaul!
    Hmpf.
    Zitat Zitat von solg Beitrag anzeigen
    Was, wenn alle Eliten auf diesem Planeten (auch die sich vermeintlich feindlich gesonnenen) unter einer Decke stecken, für uns selbstbewusste und mündige Bürger der Westlichen Wertegemeinschaft nur eine Show nach der anderen abziehen und sich schon längst China, mit seiner mentalitätsbedingt pflegeleichteren Bevölkerung, als eine Art Versuchslabor ausgeguckt haben, in dem sie die Welt von morgen und übermorgen planen und durchexerzieren?

  4. #574
    Mitglied Benutzerbild von Dr Mittendrin
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    Zitat Zitat von Coriolanus Beitrag anzeigen
    Was ich nicht begreife: Wieso hat der Westen, der sonst seit dem Zweiten Weltkrieg überall auf der Welt staatliche Souveränität bekämpfte und unterdrückte, zugelassen, daß in China eine Republik mit soviel wirtschaftlicher und militärischer Macht heranwächst, die ausschließlich "eigenständige" Ziele hat? Da ist doch was oberfaul!


    Selbstgespräche ? Noch wird ja China bekämpft um das evtl noch 15 Jahre rauszuschieben.
    Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.

  5. #575
    Qouwat-e-Akhouwat-e-Awam Benutzerbild von Rumpelstilz
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    Zitat Zitat von Coriolanus Beitrag anzeigen
    Was ich nicht begreife: Wieso hat der Westen, der sonst seit dem Zweiten Weltkrieg überall auf der Welt staatliche Souveränität bekämpfte und unterdrückte, zugelassen, daß in China eine Republik mit soviel wirtschaftlicher und militärischer Macht heranwächst, die ausschließlich "eigenständige" Ziele hat? Da ist doch was oberfaul!
    Ein Ansatz wäre, nachzuforschen, wieso es im Koreakrieg zum Waffenstillstand kam. Vielleicht sind die USA nie so stark gewesen, wie sie selbst und ihre Verbündeten und Vasallen immer behauptet haben.

    Ich selbst möchte mich aus der Diskussion heraushalten, weil Geschichte nicht mein Hobby ist und ich ansonsten recht skeptisch bin, vor allem, wenn irgendwelche Historiker mal ein Buch schreiben und ihre Meinung zum Besten geben oder irgendein Staatsmann mal vertraulich irgendetwas gesagt haben soll.

    Ich stelle diesen Waffenstillstand in Korea also nur als Frage und sage von mir selbst, dass ich nicht viel sehe aus meiner Froschpersektive. Einziger Fakt, der vielleicht noch hilfreich ist, ist die Teilnahme Russlands am 1. Wk und der UdSSR am 2. Wk.

    Man kann die USA also nicht so einfach beurteilen, da sie nach dem 2. Wk und alleine eigentlich nur so Dinge wie die Irakkriege halbwegs bewältigen konnten. Vietnam war wohl nicht so ruhmreich und Grenada ist unerheblich.

    Desweiteren kommt noch hinzu, dass es kein Indiz für Schwäche ist, wenn jemand nicht selbst angreift. Vor allem dann nicht, wenn man selbst jeden Tag stärker wird, aber der Gegner jeden Tag schwächer.
    "Und wenn wir es nicht mehr erleben werden, Vater, so wissen wir doch eins, dass es die nach uns erleben werden, nicht? Und das ist doch auch ein Trost."
    (aus dem Film 'Heimkehr', 1941)



  6. #576
    Einsiedler Benutzerbild von Coriolanus
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    Zitat Zitat von Rumpelstilz Beitrag anzeigen
    Ein Ansatz wäre, nachzuforschen, wieso es im Koreakrieg zum Waffenstillstand kam. Vielleicht sind die USA nie so stark gewesen, wie sie selbst und ihre Verbündeten und Vasallen immer behauptet haben.

    Ich selbst möchte mich aus der Diskussion heraushalten, weil Geschichte nicht mein Hobby ist und ich ansonsten recht skeptisch bin, vor allem, wenn irgendwelche Historiker mal ein Buch schreiben und ihre Meinung zum Besten geben oder irgendein Staatsmann mal vertraulich irgendetwas gesagt haben soll.

    Ich stelle diesen Waffenstillstand in Korea also nur als Frage und sage von mir selbst, dass ich nicht viel sehe aus meiner Froschpersektive. Einziger Fakt, der vielleicht noch hilfreich ist, ist die Teilnahme Russlands am 1. Wk und der UdSSR am 2. Wk.

    Man kann die USA also nicht so einfach beurteilen, da sie nach dem 2. Wk und alleine eigentlich nur so Dinge wie die Irakkriege halbwegs bewältigen konnten. Vietnam war wohl nicht so ruhmreich und Grenada ist unerheblich.
    Einen erheblichen Teil seiner Dominanz, übt das anglo-amerikanische Völkermordimperium meines Erachtens durch die Anbindung an ihre Dollarwährung aus. Dahinter steht die Einführung des Bretton-Wood-Systems. Durch die Geldherrschaft allein, war es möglich, nationalstaatliche Souveränität zu torpedieren und unmöglich zu machen. Wer dieses System in Frage stellte, hatte den Westen gegen sich. Staaten wie Libyen, Syrien und der Iran wären dabei zu nennen, also die Länder, in denen der Westen in jüngerer Zeit dann entweder "Bürgerkriege" und Systemwechselkriege anzettelte, oder es noch versucht.

    Zitat Zitat von Rumpelstilz Beitrag anzeigen
    Desweiteren kommt noch hinzu, dass es kein Indiz für Schwäche ist, wenn jemand nicht selbst angreift. Vor allem dann nicht, wenn man selbst jeden Tag stärker wird, aber der Gegner jeden Tag schwächer.
    Zitat Zitat von Xi Jinping
    Das chinesische Volk liebt den Frieden. Die tiefste Sehnsucht einer Nation ist nur durch die genaue Erforschung ihres über Jahrtausende entstandenen Nationalgeistes zu identifizieren. Die 5000 Jahre alte chinesische Kultur ist schon immer eine Friedenskultur gewesen. Das Streben nach Frieden, Eintracht und Harmonie ist Chinesen in Fleisch und Blut übergegangen. So lautet ein alter chinesischer Aphorismus:„ein kriegslustiges Reich, auch wenn so stark, ist zum Untergang verurteilt.“ Ferner sind zahlreiche Sprichwörter und Weisheiten von Generation zu Generation überliefert wie „Frieden ist das höchste Gebot“, „miteinander in Eintracht leben trotz Unterschieden“, „Schwerter zu Pflugscharen schmieden“, „im friedlichen Land führt die Bevölkerung ein gesichertes Leben“, „Gute Nachbarschaft ist lieb und teuer“, „Frieden unter dem Himmel ist die Vorstufe zu einer harmonischen Welt.“ usw..

    In der Geschichte zählte China lange Zeit zu den stärksten Ländern der Welt. Jedoch gibt es keine Nachweise über Chinas koloniale Expansionen oder Invasionen in andere Länder.


    Xi Jinping, "Rede bei der Körber-Stiftung", Hotel InterContinental, Berlin, 28. März 2014
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  7. #577
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    Zitat Zitat von Coriolanus Beitrag anzeigen
    Was ich nicht begreife: Wieso hat der Westen, der sonst seit dem Zweiten Weltkrieg überall auf der Welt staatliche Souveränität bekämpfte und unterdrückte, zugelassen, daß in China eine Republik mit soviel wirtschaftlicher und militärischer Macht heranwächst, die ausschließlich "eigenständige" Ziele hat? Da ist doch was oberfaul!
    Die haben die Chinesen unterschätzt, oder es eingeplant. Bis jetzt hat der Westen davon profitiert das die KP mit eiserner Hand dafür gesorgt hat das Chinesen für Hungerlöhne , für den Westen gearbeitet haben. Deutsche Manager haben sich wie die neuen Kolonialherren gefühlt. Und auf einmal gingen die Chinesen ihren eigenen Weg. Schau dir mal die Krisenländer in Afrika an. Seltsamerweise haben gerade in den Ländern die Chinesen Wirtschaftshilfe geleistet. Tausende chinesische Arbeiter mussten aus Libyen fliehen. Alleine diese Tatsache stellt die Aussage das Westens das Gaddafi sein Land unterdrückt hat, ins abseits. Das Dilemma des Westens ist es doch das er der Welt Freiheit und Demokratie vor-heuchelt, ohne das je ernst gemeint zu haben. Demokratie heißt aber das ein Volk so lebt wie es die Mehrheit will. Und wenn das Volk in der Mehrheit keine westliche Marktwirtschaft will dann ist da so zu akzeptieren. Und so wir sich die Ostzone auch aus dem Bundesverband wieder herauslösen.
    Demokratie ist Freiheit, Rechtsstaat ist Diktatur des Geldes.

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  8. #578
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    Zitat Zitat von Hinterfrager Beitrag anzeigen
    Vorbild ! >??
    Die Schweiz eher; da gibts eine intelligente Regierung: DAS VOLK. Das weiss, was gebraucht wird.

  9. #579
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    Zitat Zitat von frundsberg Beitrag anzeigen
    Leichte Antwort:



    Otto Kahn, jüdischer Banker: „In einem Moment der Offenheit nach dem Ersten Weltkrieg erklärt Otto Kahn, Partner der Kuhn Loeb Bank, daß kabbalistische Banker die Welt ‚neu erschaffen‘, indem sie künstliche Konflikte schaffen und das Ergebnis bestimmen. Dazu gehören zwei Weltkriege, der Kalte Krieg und der ‚Krieg gegen den Terror‘, ganz zu schweigen von der ‚Links-Rechts‘-Fraktur, die Amerika (oder Frankreich) blockiert hält.

    Otto Kahn (1869-1934) war Partner von Jacob Schiff und Paul Warburg bei Kuhn Loeb, der einflußreichsten Investmentbank der USA. In seinem Buch ‚Genf gegen den Frieden‘ (1937) erinnerte der Graf von Saint-Aulaire, der französische Botschafter in London, an ein Gespräch mit Otto Kahn während eines Abendessens, das kurz nach dem Festakt des Ersten Weltkriegs stattfand. Auf die Frage, warum Banker den Bolschewismus, ein sogenanntes feindliches System für Privateigentum, schützten, schoß Kahn seine riesige Zigarre und erklärte, daß Banker scheinbare Gegensätze zur ‚Neugestaltung der Welt‘ nach ihren eigenen Vorgaben schaffen:

    Sie sagen, der Marxismus sei genau die Antithese des Kapitalismus, der uns ebenso heilig ist. Gerade weil sie einander direkt entgegengesetzt sind, legen sie die beiden Pole des Planeten in unsere Hände und erlauben uns, ihre Achse zu sein. Diese beiden Gegensätze, wie der Bolschewismus und wir selbst, finden ihre Identität in der Internationale. Diese Gegensätze finden sich in der Identität ihres Ziels und führen zur Neugestaltung der Welt von oben durch die Kontrolle des Reichtums und von unten durch die Revolution.
    (Satanismus): ‚Unsere Mission ist es, das neue Gesetz und die Schöpfung eines Gottes zu verkünden, das heißt, die Idee Gottes zu reinigen und sie zu verwirklichen, wenn die Stunde gekommen ist. Wir werden die Idee reinigen, indem wir sie mit der Nation Israel identifizieren, die zu ihrem eigenen Messias geworden ist. Die Ankunft dieser wird durch den endgültigen Triumph Israels erleichtert. Unsere vitale Dynamik nutzt die Kräfte der Zerstörung und die Kräfte der Schöpfung, aber nutzt die ersteren, um die zweite zu ernähren. Unsere Organisation für die Revolution wird durch destruktiven Bolschewismus und für den Aufbau durch den Völkerbund, der auch ist, bezeugt unsere Arbeit.‘ …

    Was ist der Zweck? Er ist bereits von unserer Mission bestimmt. Es besteht aus Elementen, die auf der ganzen Welt verstreut sind, aber in die Flamme unseres Glaubens in uns selbst geworfen werden. Wir sind ein Völkerbund, der die Elemente aller anderen enthält. Israel ist der Mikrokosmos und der Keim der Stadt der Zukunft.‘
    Menschen, die glauben, sie würden den Platz Gottes einnehmen, sind Satanisten. Satanisten definieren Realität und Moral neu und stellen sie auf den Kopf. Sie suchen ein globales politisches, wirtschaftliches und kulturelles Monopol, das in einer Weltregierung institutionalisiert ist. Dies geschieht durch einen hegelschen dialektischen Prozeß, bei dem Gegner (These-Antithese) geschaffen werden und eine ihren Zielen entsprechende Synthese durchgeführt wird. Mögliche Gegner werden dabei eliminiert.

    ‚In Moskau gibt es den Kommunismus: in New York den Kapitalismus. Das ist die These und die Antithese. Eine persönliche Synthese, die Wahrheit: internationale Finanzen, kapitalistischer Kommunismus.‘ In der UdSSR gehörten die Unternehmen dem Staat und der Staat gehörte den Bankiers, also dem Staatskapitalismus. Die Vereinigten Staaten weisen objektiv auch Merkmale des Kommunismus auf, weil dieselben Banker die meisten Gesellschaften kontrollieren (Kommunismus ist nicht eine Schöpfung der Massen, um das Banken-Establishment zu stürzen. Kommunismus ist eine Schöpfung des Banken-Establishments, um die Massen zu versklaven!).“


    Henry Makow, „Un banquier illuminati dévoile leur méthode de contrôle“, 23.01.2014
    In dem Wissen müssen wir handeln. Ein erster und wichtiger Schritt ist es das die Welt den Dollar nicht mehr akzeptiert. Dann müssen globale Banken und Investmentgesellschaften verboten werden.
    Demokratie ist Freiheit, Rechtsstaat ist Diktatur des Geldes.

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  10. #580
    ÄRA MILEI Benutzerbild von KatII
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    Zitat Zitat von Pythia Beitrag anzeigen
    Alternative für Deutschland ist ihr Tarn-Name. Imperativ für Deutschland. wollen sie sein: "Da es nicht mehr unser Deutschland ist, muß es zerstört werden." In der Tradition des Hitler-Stalin-Pakts paktieren sie mit der einstigen SED, die ja auch sagt: "Da es nicht mehr unser Deutschland ist, muß es zerstört werden, damit wir wieder auferstehen können aus Ruinen, was mit Stasi, KGB. Gulags und Sibirien ja teuflisch Spaß gemacht hat." Diese Damen besprechen ...


    ... nicht etwa die Pimmmelgröße ihrer Zucht-Hengste. Ihre Gesten trügen. Lippenlesen klärt auf.



    Nun ist Bremen ja ein Brückenkopf für die endgültige Zerstörung der BRD und ihrer Volksparteien
    mit der Rot-Grün-SED-Islami-Diktatur- Mal sehen, was die mit AfD-Mitgliedern macht, wenn sie
    in der BRD erst mal die Macht hat. Und dann Zwangs-Hypotheken und Vermögens-Enteignung?
    Von Lenin bis Mugabe und Maduro erwischten Sozen noch nie die Kohle der Reichen. Sie krallten zwar Immobilien, aber die waren so überschuldet, daß kein Kredit für Betriebs-Kapital und Wartung möglich war. Das Geld hatten die Besitzer schon lange in Sicherheit gebracht. Und ohne Betriebs Kapital in echtem Geld wurde nix mehr produziert. Nun zerstören auch Südafrika und Namibia ihre Produktivität mit Enteignung.
    Du irrst mein lieber. Lenin hat die Englische Krone sowas von gefickt, z.B. in Baku. Aber nicht nur die.
    ¡VIVA LA LIBERTAD, CARAJO!

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