Wobei der User soweit ich das beurteilen kann eher zur Rechtsfraktion gehört, aber es ist einfach so, je extremer die Extreme werden umso geringfügiger werden die Unterschiede, das ist schon spannend.
Noch sind wir lange nicht so weit, dass Menschen den Maschinen dienen, das ist eh nur ein bisschen puff-puff, oder wie der User es ausdrückte, eine "hohle Phrase". Aber die ungleiche Verteilung des Vermögens ist auch uns ein Dorn im Auge. Wobei sich immer eine gewisse Ungleichheit einstellt, denn auch das Hirn und die Tatkraft sind ungleich verteilt. Aber wie das im Moment ist stimmt weder Maß noch Ziel.
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« La haine impie accroîtrait vos misères »
("Der gottlose Hass erhöht euer Elend")
Natürlich spielt das eine Rolle. Aber wenn man es auf Punkt eins der Agenda setzt, dann endet man wie die NPD, mit einem Sack voll Spinnern, reichlich VS-Mitarbeitern und Wahlergebnissen, die der Erwähnung nicht wert sind. Mit dem Kopf durch die Wand funktioniert nicht, wenn überhaupt etwas funktioniert, dann ist es der lange Weg durch die Institutionen. Selbst das ist nicht sicher, aber es ist zumindest denkbar, im Gegensatz zu Maximalforderungen, die nur die Wählerschaft verschrecken.
Ganz abgesehen davon ist Deutschland heute auch in keiner Hinsicht in der Lage, schnell wieder ein souveräner Staat zu werden. Auf die Legislative alleine kommt es dabei nur begrenzt an, der Exekutiv-Zweig ist dermaßen mit "guten Demokraten" durchsetzt, dass er jede gewollte Änderung der Marschrichtung einfach im Sand verlaufen lassen kann. Und aktuell gibt es keine personellen Alternativen in ausreichender Zahl, die auch nur im Ansatz über die notwendigen Qualifikationen verfügen würden. Noch düsterer sieht es im militärischen Bereich aus, ohne den kein Souveräner Staat existieren kann, dort gibt es aktuell nicht nur nicht das richtige Personal, es mangelt bereits an grundlegender Ausrüstung, die sich auch nicht ad hoc bereitstellen lässt.
Wenn so etwas klappen kann, dann als langsamer Prozess, der sich in jedem Schritt überhaupt erst die Voraussetzungen für den nächsten schafft. Wieso also mit illusorischen Forderungen ins Rennen gehen, die einen mehr behindern als alles andere?
Die spielt eine maßgebliche Rolle. Wobei ich den status quo akzeptieren kann. Der Einfluss der US-Amerikaner muss generell genullt werden. Die staatliche Souveränität allerdings hat Deutschland in den Augen der Weltbevölkerung. Das reicht mir. Ich sehe die Probleme woanders viel dringender: Überfremdung, drohende Invasion aus dem All-Afrika, Kapitalwucher, Ausverkauf deutscher Technologie ins Ausland, das verheuchelte und mystifizierte Klimathema, der Lächerlichkeit preisgegebenes Militär, etc.
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