
Zitat von
erselber
Es war/ist eine Inside-Job gewesen entweder unter/mit Duldung der Geheimdienste oder zumindest haben sich diese der „Bei- vielleicht Mithilfe“ durch Unterlassungen schuldig gemacht.
Wie können „Piloten“ die nicht einmal eine Cessna in der Luft halten geschweige denn Landen können, ihre angebliche Flugausbildung bei einer sehr dubiosen Flugschule absolvierten, nur sehr rudimentär an einem Flugsimulator geübt haben sollen solche Maschinen zielgenau in diese Objekte steuern? Wo zum Einen Flugabwehr (Pentagon) stationiert ist, kurz über der Grasnabe fliegen oder zum Andern in einem Stadtgebiet wo es Auf-, Ab-, Scherwinde gibt und auch noch zielgenau treffen. Sogar Piloten mit mehreren tausend Stunden Flugerfahrung sagten, dass das fliegerisch eine Meisterleistung gewesen ist.
Wieso konnten sich die „Attentäter“ in den USA so lange ziemlich ungestört bewegen, hatten teilweise Studentenvisa? Vor allem wenn man bedenkt wie akribisch die USA bei Einreisen, Visavergaben handeln und jede Person peinlichst genau „durchleuchten“?
Wieso flogen die Flugzeuge der Flugabwehr zuerst in die falsche Richtung bzw. hielten das Ganze dann sogar für eine Übung?
Wieso reagierte Bush so gar nicht überrascht von der Nachricht und las „seelenruhig“ erst mal weiter in der Grundschule vor, bevor er sich an einen „sicheren“ Ort begab?
Warum ist bis heute nicht geklärt welche Personen, Gesellschaften hinter den immensen Verkaufsoptionen der Aktien genau jener betroffenen Fluggesellschaften standen die kurz vor den „Anschlägen“ getätigt wurden?
Wieso waren trotz Flugverbots für Privatmaschinen jeder Art noch Flugzeuge, vor allem Saudische, im Luftraum unterwegs und verließen deren Passiere das Land auf diesem Weg?
Die Gebäude stürzten viel zu schnell und ebenfalls zielgenau in sich zusammen, wobei einige Personen, auch Feuerwehrleute, heute immer noch beschwören, dass sie Explosionen im Inneren gehört hätten. Und zwar nachdem der Besitzer Silverstein allerdings erst nach einem Telefonat mit seinen Versicherungen den Ausdruck „to pull it“ gebraucht hatte. Was im Sprachgebrauch der Baubranche eben Abriss oder kontrollierte Sprengung bedeutet. Er erhielt eben wegen des Zusammenbruches der Gebäude von den Versicherungen und Fluggesellschaften immense Geldbeträge, was ihn allerdings nicht vor einer Insolvenz bewahrte. Vermutlich um alle Beweise im Zusammenhang mit den „Anschlägen“ unter Verschluss zu halten und einen Zugriff auf die Akten zu erschweren und eine nicht mehr tätige, existierende, operativ tätige ohne Kapital Gesellschaft kann man auch nicht verklagen.
Die Frage ist immer die Selbe„cui bono“ wem nutzt es? Und es gibt nur Wenige, außer den Spekulanten, dem es noch nutzte.
Der Regierung lieferte es genügend Gründe um Freiheiten einzuschränken, vor allem den Wichtigsten einen Kriegsgrund gegen den ehemaligen Liebling, unliebsam, aufmüpfig gewordenen, nicht mehr zu gebrauchenden Saddam und die Fahnung nach dem ebenfalls ehemaligen Verbündeten, hofierten Bin Laden.
Es wäre nicht das erste Mal und ist bestimmt nicht das letzte Mal, dass die USA bzw. die Militärs im „nationalen Interesse“ eigene Landleute opfern um einen vermeintilchen Kriegsgrund haben.
Es war sicher für die unbedarfte Bevölkerung ein Schock, dass so etwas in ihrem eigenen Land passieren kann. Genau das was diese seit „Jahrzehnten“ anderen, unbotmäßigen,
-beugsamen Nationen, Völkern, Regierungen antun. „Bomben“ nur weil diese starrköpfig auf ihr Selbstbestimmungsrecht beharren. Allerdings scheint diese Erfahrung keine nachhaltigen Eindruck hinterlassen zu haben, außer Selbstbemitleiden.