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"Runde, nicht hängende Brüste!"
Islamischer Religionsgelehrter beschreibt Sex im Paradies:
Weil Menschen, die sich um nichts kümmern, denen alles egal ist, dieses Spottwort erhalten haben - weil man das im Allgemeinen sagt - der Michel, der seine Schlafmütze bis über die Ohren hält und über die Augen und den 3 Affen gleicht.
Nichts sehen, nichts hören - nichts sagen - und die sich deshalb keine Gedanken um ihre Heimat und damit bei Kriegen auch um ihre Vertreibung machen. Sie kümmern sich um nichts, sie wollen in dem Glauben leben, daß alles gut ist, wie es ist
die alles glauben, was man ihnen erzählt und nie nachforschen, warum es so ist, wieso und was man ändern könnte - und sicher wird es in anderen Völkern auch Menschen geben, die sich um nichts weiter kümmern - die sind dann der türkische Michel oder wie sie alle heißen - in den Ländern - die Masse so richtig für sich einnehmen und sie dahin laufen zu lassen, geführt und ideologisiert - das beschreibt schon Gustave LeBon.
Es gibt immer nur einige Führungskräfte, die eine Masse dort oder dorthin leiten, schicken, verwenden können, wo sie Verwendung finden.
Glaubst Du, daß je ein Krieg sein würde, wenn die Menschen denken und sich nicht vereinnahmen lassen und einfach nicht zu den Waffen greifen - das muß schon etwas Komplexes sein, damit Menschen für eine Sache genutzt werden können.
Man sieht es an Hitler - der hatte viele Helfershelfer und wurde aufgebaut - in der ZeitenSchrift aus der Schweiz kann man das nachlesen. Wenn man danach fragt.
Ich habe eine Menge Themen gefunden:
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2019/20 [Links nur für registrierte Nutzer] Frankfurter Kopftuchkonferenz
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Susanne Schröter wurde über Wochen beleidigt und bedroht, weil sie Kopftuchkritikerinnen zu einer Konferenz eingeladen hatte. Doch die Rassismus-Kampagne gegen die Frank*furter Ethnologin lief ins Leere.Kolumnevon[Links nur für registrierte Nutzer]
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2019/15 [Links nur für registrierte Nutzer] Essay - Feminismus in Algerien
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Algeriens Frauen kämpfen gegen den Kopftuchzwang und ein feudales Familienrecht. Sie verdienen unsere Solidarität. Von[Links nur für registrierte Nutzer]
[Links nur für registrierte Nutzer]2019/18 [Links nur für registrierte Nutzer] Interview mit Susanne Schröter
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Muslimische Studenten werfen der Islamforscherin Susanne Schröter Rassismus vor, weil sie Kopftuchkritikerinnen zu einer Konferenz eingeladen hat. Wir haben mit Susanne Schröter gesprochen.Von[Links nur für registrierte Nutzer]
[Links nur für registrierte Nutzer]2019/15 [Links nur für registrierte Nutzer] Ausstellung »Contemporary Muslim Fashions«
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Die vieldiskutierte Ausstellung über muslimische Mode in Frankfurt am Main macht erneut deutlich: Wer die Verhüllung von Frauen als Selbstbestimmung feiert, erschwert Gesellschaftskritik und weibliche Emanzipation.Von[Links nur für registrierte Nutzer]
[Links nur für registrierte Nutzer]2019/09 [Links nur für registrierte Nutzer] Wie und warum Henryk M. Broder rechts außen ankam
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Henryk M. Broder ist mittlerweile dort angekommen, wo ihn seine linken Widersacher schon immer gerne sehen wollten: rechts außen. Von[Links nur für registrierte Nutzer]
[Links nur für registrierte Nutzer]2018/50[Links nur für registrierte Nutzer] Debatte: Linke und Islamkritik
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Der Unterschied zwischen identitärer und aufklärerischer Islamkritik ist, dass letztere »den Islam« von den Muslimen trennt. Von[Links nur für registrierte Nutzer]
[Links nur für registrierte Nutzer]2018/49[Links nur für registrierte Nutzer] Die vierte Deutsche Islamkonferenz hat begonnen
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An der Auftaktveranstaltung zur vierten Deutschen Islamkonferenz nahm auch die neu gegründete »Initiative säkularer Islam« teil. Nicht nur damit waren konservative Muslime nicht einverstanden.Von[Links nur für registrierte Nutzer]
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2018/28[Links nur für registrierte Nutzer] David Motadel, Historiker, im Gespräch über die Islampolitik im »Dritten Reich«
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Der Historiker David Motadel erforscht die Islampolitik im Nationalsozialismus. Sie sei umfassender angelegt gewesen, als es die Geschichtswissenschaft bisher dargestellt habe, so seine These.Interviewvon[Links nur für registrierte Nutzer]
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Seite 2 - gesucht bei google unter: jungle world archiv 2002 islam
2018/19[Links nur für registrierte Nutzer] Die Selbstinszenierung von sogenannten islamischen Feministinnen
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Warum die Selbstinszenierung von sogenannten islamischen Feministinnen, insbesondere ihr positiver Bezug auf das Kopftuch, kein Angriff auf die herrschenden Verhältnisse ist.Von[Links nur für registrierte Nutzer] und [Links nur für registrierte Nutzer]
[Links nur für registrierte Nutzer]2018/17 [Links nur für registrierte Nutzer] Der sogenannte islamische Feminismus propagiert die »gefühlte Gleichheit« der Geschlechter
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Der sogenannte islamische Feminismus bemüht sich um eine alternative Koranexegese und sucht in der Schrift nach Passagen, die die Ebenbürtigkeit von Frau und Mann im Islam belegen sollen. Über die realen, für Frauen bitteren Zustände in islamisch geprägten Ländern schweigt er sich aus, während er »westlichen Feminismus« angreift. Von[Links nur für registrierte Nutzer]
[Links nur für registrierte Nutzer]2018/17[Links nur für registrierte Nutzer] Ein Kopftuchverbot bei Minderjährigen würde Mädchen vor der Sexualisierung schützen
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Das geplante Kopftuchverbot für Minderjährige in Nordrhein-Westfalen wäre ein wichtiger Schritt gegen die Sexualisierung von Mädchen. Von[Links nur für registrierte Nutzer]
[Links nur für registrierte Nutzer]2018/13[Links nur für registrierte Nutzer] Mit Getöse gegen den Islam versucht die CSU, die AfD zu bekämpfen
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»Der Islam gehört nicht zu Deutschland.« Mit dieser Behauptung geht die CSU derzeit hausieren. Den vom Islam ausgehenden Problemen hat die Partei lediglich »Identität« und »Kultur« entgegenzusetzen.Von[Links nur für registrierte Nutzer]
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2018/13 [Links nur für registrierte Nutzer] Sama Maani, Autor, im Gespräch über Islamkritik, Kulturalismus und Rassismus
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Sama Maani hält »Islamophobie« und »antimuslimischen Rassismus« für falsche Begriffe, die den neuen Rassismus reproduzieren, indem sie den »Islam» implizit als Eigenschaft von Menschen aus Gesellschaften mit islamischer Bevölkerungsmehrheit auffassen. Das ist für die heutige Linke ein Problem.Interviewvon[Links nur für registrierte Nutzer]
[Links nur für registrierte Nutzer]2018/10 [Links nur für registrierte Nutzer] Long Talk - Ein Gespräch mit dem französichen Politologen Nedjib Sidi Moussa über die Konfessionalisierung der sozialen Frage
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Im vergangenen Jahr veröffentlichte Nedjib Sidi Moussa unter dem Titel »La Fabrique du Musulman« (»Die Muslimfabrik«) einen Essay über die »Konfessionalisierung und Rassifizierung der sozialen Frage«. Der Essay stieß in der radikalen Linken Frankreichs auf große Resonanz. Nedjib Sidi Moussas Blog findet sich unter sinedjib.com. Long Talkvon[Links nur für registrierte Nutzer]
[Links nur für registrierte Nutzer]Seite 2 - selbst aufschlagen bei Interesse.2018/01[Links nur für registrierte Nutzer] Heiner Grunert, Historiker, über die Rolle von Religion in Bosnien-Herzegowina
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Ein Gespräch über das lange Zusammenleben von Christen, Muslimen und Juden, die Rolle von Religion beim Bosnienkrieg und die Bedeutung des Islam im heutigen Bosnien-HerzegowinaInterviewvon[Links nur für registrierte Nutzer]
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Danke nun so gut ist mein Englisch nun auch wieder nicht, etwas oder sehr eingerostet.
Aber an der Verhüllungssucht alleine kann es nicht liegen.
Denn auch in unseren Breiten liefen die Mädels, nun ja wir bezeichneten das als Tracht, ziemlich stark verhüllt (dem Ganzkörperkondom nicht ganz unähnlich) herum und trugen bis in die jüngste Vergangenheit auch Kopftuch oder Hut um das Haar zu verbergen.
Wobei es subtile Formen gab die anzeigten ob das Mädel unverheiratet also noch zu haben oder eben bereits verheiratet ist.
Auch die Clan oder Männerwirtschaft war bis in die jüngste Vergangenheit auch in unserem Kulturkreis verbreitet, so waren Frauen bis in die 60iger Jahre des vergangenen Jahrhunderts nicht voll geschäftsfähig. (Gut das hat sich geändert, ob zum Besten darüber lässt sich trefflich streiten.)
Es muss irgendwas anderes gewesen sein, das zu diesem Niedergang geführt hat, denn dann müssten wir ja genauso rückständig geblieben, geworden sein?
die Angst der Regierenden vor dem Islam geht soweit, daß sie jetzt schon die Unterwerfung üben.
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Hamburg. Der Hamburger Verfassungsschutz warnt vor einer Demonstration von Anhängern der islamistischen Furkan-Gemeinschaft am Sonnabend in der Innenstadt. "Die Versammlung ist keine harmlose Demo für einen in der Türkei verhafteten Menschen, sondern es stecken Islamisten dahinter", sagte der Sprecher des Landesamtes für Verfassungsschutz, Marco Haase. "Wer dort mitmarschiert, macht mit Extremisten gemeinsame Sache." Die geplante Demonstration steht unter dem Motto "Freiheit für Alparslan Kuytul". Da die Furkan-Gemeinschaft nicht offen unter ihrem Label auftrete, informiere der Verfassungsschutz deutlich über die wahren Hintergründe, sagte Haase.
Die Gemeinschaft wird seit 2016 vom Hamburger Verfassungsschutz beobachtet. Am Sonnabend werden nach Angaben des Veranstalters rund 100 Demonstranten erwartet. Nach Einschätzung des Verfassungsschutzes könnten es deutlich mehr Teilnehmer werden. Bereits am 20. Oktober vergangenen Jahres hatten 200 Anhänger die Freilassung ihres in der Türkei inhaftierten geistigen Oberhaupts gefordert. Nach Angaben der Polizei verlief der Protestzug damals friedlich.
Nun die Trachten war ja knöchellang, gut sie waren tailliert aber zum Kopfkino reichte es sicher nicht zumal Dr. Sommer auch noch nicht aktiv war.
Kopftücher oder –bedeckungen waren bis weit in die 60iger Jahre des vorigen Jahrhunderts noch aktuell. Nicht nur bei Bäuerinnen oder Trümmerfrauen, wo diese wegen Staub, Schweiß, Sonne angebracht waren.
Zumal man mit der Tracht oder Bekleidung auch kund tun konnte ob ein Mädel noch nicht verheiratet, verlobt als sozusagen noch zu haben oder schon verheiratet war.
Aber darum ging es mir gar nicht, sondern darum wieso es zu dem doch rasanten Niedergang der Kultur im vorderen Orient gekommen ist?
Es also nicht allein an den Kleidungsvorschriften gelegen haben kann!
Ha, ha, ha - da haben wir es wieder:
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Witzig oder witzlos ?Berlin - Ein umfassendes Burka-Verbot in der Öffentlichkeit, wie es Belgien und Frankreich planen, ist in Deutschland unmöglich – selbst wenn man dafür das Grundgesetz ändern wollte. Zu diesem Ergebnis kommt ein aktuelles verfassungsrechtliches Gutachten der Wissenschaftlichen Dienste des Bundestags, das dem Tagesspiegel vorliegt.
Das Tragen der Burka sei „ein starkes Bekenntnis zu den Kleidungsvorschriften des Islam“, heißt es in dem Gutachten, das der CSU-Bundestagsabgeordnete Johannes Singhammer in Auftrag gegeben hatte. Allerdings habe in einer Gesellschaft, die unterschiedlichen Glaubensüberzeugungen Raum gebe, der Einzelne kein Recht darauf, von fremden Glaubensbekundungen verschont zu bleiben. „Es existiert kein Anspruch im öffentlichen Raum, vor den religiösen Einflüssen der Umwelt abgeschirmt zu werden.“ Auch als Maßnahme zum Schutz der Frauen käme das Verbot nicht in Betracht. Das grundrechtliche Gleichbehandlungsgebot enthalte „keinen Erziehungsauftrag für seine Bürger, der ihn legitimiert, ein Verbot der Vollverschleierung auch gegen den Willen der betroffenen Frauen durchzusetzen“. Ein generelles Burka-Verbot im öffentlichen Raum verstoße gegen das Neutralitätsgebot des Grundgesetzes und lasse sich verfassungsrechtlich nicht rechtfertigen.
Nicht einmal mit einer Verfassungsänderung kann der Schleier von Straßen und Plätzen ferngehalten werden, so das Gutachten, weil diese mit der Menschenwürdegarantie in Konflikt käme. Die Freiheit zur Bildung eines Glaubens oder sein grundsätzliches Äußern, also sein Bekennen, gehöre zu deren unantastbarem Kern. Ein Verbot beim Ausüben öffentlicher Ämter sei indes möglich und werde in vielen Landesgesetzen zum Tragen religiöser Symbole auch umgesetzt. CSU-Politiker Singhammer forderte eine „einheitliche Lösung“, die auch Bedienstete des Bundes erfasse. Laut Gutachten wäre dafür ein Bundesgesetz nötig.
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Wie weit soll das alles noch gehen ?Tübingen (kath.net) Auf den Bericht der „Stuttgarter Zeitung“, wonach es am Islamzentrum der Universität Tübingen dazu gekommen sei, dass männliche Studenten weibliche Mitstudentinnen dazu aufgefordert hätten, sich während der Lehrveranstaltungen auf die hinteren Plätze zu begeben, sowie Sorgen um Kontakte zur Muslimbruderschaft ([Links nur für registrierte Nutzer]), reagiert die Universität Tübingen mit einer Stellungnahme (Link siehe unten).
Darin bestätigt sie, dass es jüngst zu Konfrontationen zwischen einem Studenten und mehreren Studentinnen der islamischen Theologie um die Sitzordnung bei Lehrveranstaltungen gekommen sei. Der Rektor der Universität, Professor Bernd Engler, erläutert: „Die Universitätsleitung kennt diesen Konflikt und wird zu Beginn des Wintersemesters auf den genannten Studenten in geeigneter Form einwirken. „Derartige Verhaltensweisen werden an einer staatlichen Universität in Baden-Württemberg nicht toleriert.“
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