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Thema: Der Hass der deutschen Frau

  1. #651
    Zerstörungstheoretiker Benutzerbild von antiseptisch
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    Standard AW: Der Hass der deutschen Frau

    Zitat Zitat von DaBayer Beitrag anzeigen
    Dann ist es wohl an der Zeit, hier an den Stellschrauben zu drehen.
    Doch wenn Du meinst, kinderlosen Beitragszahlern ihre Ansprüche streichen zu wollen (Dein Ausdruck "Schmarotzer" in dem Zusammenhang erweckt bei mir diesen Eindruck), bist Du schief gewickelt.
    Es war wohl eher so, dass die Annahme von Adenauer "Kinder kriegen die Leute immer" nach Einführung der Pille nicht mehr gültig war. Es wurde aber nie die Konsequenz gezogen, Kinderlosigkeit als Lebensfehlleistung in die Rentenberechnung einzubeziehen.
    Eher machte es dahingehend Sinn, dass niemand mehr einzahlen müsste und somit freilich auch keinen Anspruch hätte, dadurch rückte die Familie wieder viel mehr in den Vordergrund (so wie es seit Jahrtausenden gehandhabt wurde). Wer dann dieses Mehr an Netto vom Brutto anderweitig verpulvert, hätte halt dann im Alter Pech gehabt, jibt nüscht.

    Außerdem kann man nicht garantieren, dass aus Kindern auch (langfristige) Sozialversicherungszahler werden. Was ist, wenn sie in einem staatlich alimentierten Beruf unterkommen? Was ist, wenn sie hartzen? Was ist, wenn sie ins Ausland abwandern? Was ist, wenn sie frühzeitig arbeitsunfähig verunfallen oder gar versterben? etc.
    Sei mir nicht böse, aber das sind Fragen, die sich ohne Sozialstaat gar nicht stellen würden. Der Sozialstaat hat die wahren Lebensleistungen und Machtverhältnisse vollkommen auf den Kopf gestellt. Aber das bleibt nicht folgenlos langfristig. Und das ist gut so.

  2. #652
    sunbeam
    Gast

    Standard AW: Der Hass der deutschen Frau

    Zitat Zitat von antiseptisch Beitrag anzeigen
    Aber wenn diese Lebensentscheidung selbst schon krank ist? Warum soll man sie nicht als solche bezeichnen dürfen? Eigentlich handelt es sich dann um ein Dogma.
    Mach doch was Du willst!

  3. #653
    sunbeam
    Gast

    Standard AW: Der Hass der deutschen Frau

    Zitat Zitat von tabasco Beitrag anzeigen
    O, ich habe große Pläne in der Ächtungshinsicht.

    Nach mir würde auch Kaiserschnitt ohne med. Indikation ebenfalls geächtet werden. Oder Ernährung der Säuglinge mit künstlichem Milchersatz. Oder Schmarotzertum.

    :-)

    Ja, gebe ich zu. Allerdings ein illustrativer.
    Mach doch was Du willst!

  4. #654
    sunbeam
    Gast

    Standard AW: Der Hass der deutschen Frau

    Zitat Zitat von Trantor Beitrag anzeigen
    es ist schlicht schlechter Stil meine differnezierten Aussagen in pauschale populistische Schlagzeilen zusammenzufassen.....


    Es geht wie immer in einem Rechtsstaat um das abwägen von Rechten zwischne zwei Individuen. Indem Fall das Recht der Frau auf Leben gegen das Recht auf Leben des ungeborenen Kindes. Wenn beides im Zielkonflikt steht würde ich das Leben der Frau höher ansetzten da ich dem ungeborenen Leben zwar Rechte zugestehe aber eben nicht 1:1 die gleichen Rechte wie eine Leben dessen Geburt bereits vollendet ist.

    Dein Einspruch wäre sinnvoller gewesen bei einem behinderten Kind da dort das Leben der Frau nicht unbedingt in der Waagschale liegt. Aber ich habe hier meine persönliche Meinung geschrieben letztendlich gibt es da keie objektiven Wahrheiten sondern nur objektive Folgen unserer Politik und Rechtssprechung in der Gesellschaft, die man berücksichtigen sollte.
    Mach doch was Du willst!

  5. #655
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    Standard AW: Der Hass der deutschen Frau

    Zitat Zitat von antiseptisch Beitrag anzeigen
    Sei mir nicht böse, aber das sind Fragen, die sich ohne Sozialstaat gar nicht stellen würden. Der Sozialstaat hat die wahren Lebensleistungen und Machtverhältnisse vollkommen auf den Kopf gestellt. Aber das bleibt nicht folgenlos langfristig. Und das ist gut so.
    Der Sozialstaat ist nicht das Problem, wenn wir eine homogene Gesellschaft und keine Einwanderung hätten. Der Sozialstaat ist ein Problem, weil dadurch Tonnen von Männern nach Deutschland einwandern können, deutsche Frauen schwängern und deutsche Männer diese Paarungen am Ende des Tages finanzieren müssen. Ich hätte absolut kein Problem damit, wenn ich deutsche Mütter und Kinder finanzieren müsste. Ich würde ohne Probleme hohe Steuern zahlen und dafür arbeiten. Das ist für mich auch die Bedeutung eines Sozialstaates. Aber nicht, dass ich für diese Paarungen bezahlen muss.

  6. #656
    neurodivers Benutzerbild von tabasco
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    Standard AW: Der Hass der deutschen Frau

    Zitat Zitat von sunbeam Beitrag anzeigen
    Mach doch was Du willst!
    Zitat Zitat von sunbeam Beitrag anzeigen
    Mach doch was Du willst!
    Zitat Zitat von sunbeam Beitrag anzeigen
    Mach doch was Du willst!
    Ja-ja. Is gut. Leg Dich wieder hin.
    kol-ut-shan

  7. #657
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    Standard AW: Der Hass der deutschen Frau

    Zitat Zitat von antiseptisch Beitrag anzeigen
    Es war wohl eher so, dass die Annahme von Adenauer "Kinder kriegen die Leute immer" nach Einführung der Pille nicht mehr gültig war. Es wurde aber nie die Konsequenz gezogen, Kinderlosigkeit als Lebensfehlleistung in die Rentenberechnung einzubeziehen.
    Bezüglich Pille hast Du wohl Recht.
    Wie aber wolltest Du diese "Lebensfehlleistung" (absurder Begriff mE; hat die vielfach geschwängerte Dorfmatratze was "geleistet"? Würdest Du Unfruchtbare auch als "Fehlleister" beurteilen?) in die Rentenberechnung einbeziehen?
    Zitat Zitat von antiseptisch Beitrag anzeigen
    Sei mir nicht böse, aber das sind Fragen, die sich ohne Sozialstaat gar nicht stellen würden. Der Sozialstaat hat die wahren Lebensleistungen und Machtverhältnisse vollkommen auf den Kopf gestellt. Aber das bleibt nicht folgenlos langfristig. Und das ist gut so.
    Oh doch, und ob sich die trotzdem stellen würden, vor allem die letzten beiden Fragen (Auswandern und frühzeitige Arbeitsunfähigkeit/Tod) sind ohne Sozialstaat sogar noch bedeutender als mit.

  8. #658
    sunbeam
    Gast

    Standard AW: Der Hass der deutschen Frau

    Zitat Zitat von tabasco Beitrag anzeigen
    Ja-ja. Is gut. Leg Dich wieder hin.
    Ich bin emotional kompromittiert.

  9. #659
    Zerstörungstheoretiker Benutzerbild von antiseptisch
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    Standard AW: Der Hass der deutschen Frau

    Zitat Zitat von Jay Beitrag anzeigen
    Der Sozialstaat ist nicht das Problem, wenn wir eine homogene Gesellschaft und keine Einwanderung hätten. Der Sozialstaat ist ein Problem, weil dadurch Tonnen von Männern nach Deutschland einwandern können, deutsche Frauen schwängern und deutsche Männer diese Paarungen am Ende des Tages finanzieren müssen. Ich hätte absolut kein Problem damit, wenn ich deutsche Mütter und Kinder finanzieren müsste. Ich würde ohne Probleme hohe Steuern zahlen und dafür arbeiten. Das ist für mich auch die Bedeutung eines Sozialstaates. Aber nicht, dass ich für diese Paarungen bezahlen muss.
    Ja, man darf gar nicht länger darüber nachdenken, was die Frau hier für Kollateralschäden angerichtet hat. Das geht nicht mehr rückgängig zu machen ohne Totalzusammenbruch des Systems.

  10. #660
    Zerstörungstheoretiker Benutzerbild von antiseptisch
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    Standard AW: Der Hass der deutschen Frau

    Zitat Zitat von DaBayer Beitrag anzeigen
    Bezüglich Pille hast Du wohl Recht.
    Wie aber wolltest Du diese "Lebensfehlleistung" (absurder Begriff mE; hat die vielfach geschwängerte Dorfmatratze was "geleistet"? Würdest Du Unfruchtbare auch als "Fehlleister" beurteilen?) in die Rentenberechnung einbeziehen?
    Wieso fragst du mich? Wenn eine Annahme nicht mehr gilt, muss das Modell angepasst werden, damit es sozial wieder gerecht wird. Ist das so schwer?

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