Heute fand ich zum Thema Flüchtlinge diesen Artikel:
https://www.spiegel.de/video/sea-watch-3-fluechtlinge-vor-der-kueste-von-lampedusa-video-99028085.html
Da versuchen nun die Helfer und Skipper auf das "Seenotrettungsgesetz" zu berufen. Wenn ich als Skipper einen "verunglückten" Seemann oder einem Menschen, der womöglich vom Bord eines Schiffes gefallen ist helfe, dann mag dieses Gesetz wohl zutreffen. Wenn ich nun Menschen, die auf einer "Nussschale" oder einem "Gummiboot" usw. vor der Küste eines Landes in Seenot geraten, dann verständige ich per Funk, die entsprechenden Behörden und würde die Menschen nicht an Bord lassen, sondern so lange in einem gebührenden Abstand verweilen, bis Hilfe von der entsprechenden Küstenwache kommt. Nun jammern die s.g. Helfer ja schon herum, dass Italien mit einer Strafe und Geldbuße droht, so 50.000,-- Euro pro Person. Da sagt der Helfer, das wäre unangemessen (?). Was glaubt dieser "Helfer" denn, was für Kosten dem Staat pro Flüchtling entstehen? Warum kaufen oder chartern diese Helfer nicht einen ausrangierten Passagierdampfer, legen diesen in einem internationalen Gewässer auf Reede, und quartieren die "geretteten" Flüchtlinge dort ein, bei freier Kost und Logis? Dann werden diese "Helfer" sehr schnell am Ende sein und einmal selbst sehen, wie weit man mit den paar Piepen kommt die ihnen nun als Strafe drohen.



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>>>>>> ... werde Deutschlandretter und wähle AfD .... wir leben im Jahr das "Feuer-Pferd" ... 


