Sorry, aber habe jetzt nicht alles gelesen. Es ist also ein "Flüchtling"? Der muss der ja nicht unbedingt innerhalb der Stadt München eine neue Wohnung suchen, mit dem teuersten Pflaster der BRD. Arbeitet der oder macht er irgendwelche Kurse? Was spricht dagegen, dass der Typ irgendwohin nach S.-A. zieht, wo es z.T. Leerstand gibt? Er muss ja offensichtlich irgendwo hausen, solange wir uns jetzt mal innerhalb der real existierenden Gegebenheiten der BRD bewegen, ohne "kreativ" oder "konfrontativ" zu werden, sondern uns kooperativ und friedlich verhalten. Also irgendwo was finden, vielleicht 300 km nordöstlich von München, wo es etwas "dünner besiedelt" ist, dann müsste man das Einverständnis des "Geflüchteten" bekommen und das der "Behörden". Wie ersteres ohne Handgeld zu machen ist, weiß ich nicht. Wie ist der Ali so drauf? Muss man vielleicht doch etwas kreativer werden. Raus muss er, und wenn es in München keinen Platz gibt, muss er eben irgendwo aufs Land oder notfalls nach Sachsen-Anhalt. Ich mache hier nur etwas Brainstorming.




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