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Thema: gewaltiger Klimaschwindel aufgeflogen !!

  1. #31471
    Mitglied Benutzerbild von kotzfisch
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    Standard AW: gewaltiger Klimaschwindel aufgeflogen !!

    Zitat Zitat von Klopperhorst Beitrag anzeigen
    Das sehe ich anders. Diese antiken Zivilisationen, und wahrscheinlich ist die Geschichtsschreibung falsch, wenn wir davon ausgehen, dass es erst seit 5000 Jahren Zivilisationen gibt, ich gehe davon aus, dass es bereits vor 100.000 Jahren Hochkulturen gab - also wenn wir davon ausgehen, dann haben sie bereits sehr lange Zeiträume erlebt und dieses Wissen religiös verpackt, weil es nur so eine Weiterwirkung auch bei zivilisatorischem Abfall ermöglicht.
    Diese Zivilisationen vor mehr als 100.000 Jahren haben wahrscheinlich mehrere Klimawandel durchgemacht und haben daher als Warnung diese Mythen von der Sintflut, Weltenbrand inkl. der "heiligen Zahlen" zukünftigen Generationen hinterlassen.

    ---
    100.000 Jahre? Hochkulturen ohne Spuren?
    Nein, das bezweifle ich wirklich.Freilich kann ich es
    nicht vollständig ausschließe,es spricht indes wenig dafür.

    Mythen wie die Sintflut (Utnapischtim Epos oder AT zb.) gründen sich mE auf lokale
    Ereignisse, die immer wieder erzählt, abgeschrieben und im Sinne der Post nach Jerusalem
    ausgebaut werden.Das bläht sich auf, tradiert und gerinnt zu einem literarischen Niederschlag in
    heiligen Büchern.Ein kommunikationstheoretisch durchaus plausibler Vorgang.

  2. #31472
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    Standard AW: gewaltiger Klimaschwindel aufgeflogen !!

    Zitat Zitat von Demokrat Beitrag anzeigen
    Die Abkühlungstheorie der späten 70er hatte einen ganz anderen Hintergrund. Eine weitere massive Zunahme schwefliger Verbindungen in der Luft durch Industrie- und ungefilterte Autoabgase hätte zunehmend das Sonnenlicht zurück ins All reflektiert, wodurch es auf der Erde mittelfristig kühler geworden wäre..
    Ja, ne, is' klar. Wir basteln uns einen schwefligen Reflektor.
    Es wird immer bunter......

  3. #31473
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    Standard AW: gewaltiger Klimaschwindel aufgeflogen !!

    Zitat Zitat von kotzfisch Beitrag anzeigen
    100.000 Jahre? Hochkulturen ohne Spuren?
    Nein, das bezweifle ich wirklich.Freilich kann ich es
    nicht vollständig ausschließe,es spricht indes wenig dafür.

    Mythen wie die Sintflut (Utnapischtim Epos oder AT zb.) gründen sich mE auf lokale
    Ereignisse, die immer wieder erzählt, abgeschrieben und im Sinne der Post nach Jerusalem
    ausgebaut werden.Das bläht sich auf, tradiert und gerinnt zu einem literarischen Niederschlag in
    heiligen Büchern.Ein kommunikationstheoretisch durchaus plausibler Vorgang.
    Naja, es gibt nicht uninteressante Hinweise darauf, daß Pyramiden und andere Monsterbauwerke, auch recht präzise gebaute ziemlich tief unter dem Meeresspiegel, nicht von ägyptischen Fellachen oder Indios/Azteken gebaut wurden. Sondern wesentlich älter sind.
    Was durchaus mit dem Abschmelzen des Festlandeises zusammentreffen könnte (Sintflut) vor etwa 12000 Jahren. Mit einem Meeresspiegelanstieg von ein paar hundert Metern. Auch Atlantis paßt da rein.
    Möglicherweise haben Archäologen bisher diese Monumente denen zugeschrieben, die nur ihre Graffity da reingemeißelt haben.
    Wie schnell eine hochstehende Zivilisation verschwinden kann sehen wir ja grade live. Das dauert keine Jahrtausende. Wenn da noch ein paar Vulkanausbrüche dazukommen und ein paar Jahrzehnte die Hungergames gespielt werden bleibt nicht viel.
    Möglicherweise sind die Monumente, grade auch wegen ihrer mathematischen und astronomischen Bezüge, eine Art Enzyklopädie, so massiv weil die Alten ahnten wie die degenerierten Nachfahren damit umgehen würden. Oder die Nachfahren, also im Grunde wir, waren nur die Plantagenneger von damals.

  4. #31474
    Mitglied Benutzerbild von kotzfisch
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    Standard AW: gewaltiger Klimaschwindel aufgeflogen !!

    Zitat Zitat von Don Beitrag anzeigen
    Naja, es gibt nicht uninteressante Hinweise darauf, daß Pyramiden und andere Monsterbauwerke, auch recht präzise gebaute ziemlich tief unter dem Meeresspiegel, nicht von ägyptischen Fellachen oder Indios/Azteken gebaut wurden. Sondern wesentlich älter sind.
    Was durchaus mit dem Abschmelzen des Festlandeises zusammentreffen könnte (Sintflut) vor etwa 12000 Jahren. Mit einem Meeresspiegelanstieg von ein paar hundert Metern. Auch Atlantis paßt da rein.
    Möglicherweise haben Archäologen bisher diese Monumente denen zugeschrieben, die nur ihre Graffity da reingemeißelt haben.
    Wie schnell eine hochstehende Zivilisation verschwinden kann sehen wir ja grade live. Das dauert keine Jahrtausende. Wenn da noch ein paar Vulkanausbrüche dazukommen und ein paar Jahrzehnte die Hungergames gespielt werden bleibt nicht viel.
    Möglicherweise sind die Monumente, grade auch wegen ihrer mathematischen und astronomischen Bezüge, eine Art Enzyklopädie, so massiv weil die Alten ahnten wie die degenerierten Nachfahren damit umgehen würden. Oder die Nachfahren, also im Grunde wir, waren nur die Plantagenneger von damals.
    Ja, so schnell schmilzt kein eiszeitlicher Eisschild ab.
    Sintflutmythen beruhen vermutlich auf Sturmfluten, wie die Mandränken Norddeutschlands im Mittelalter
    bzw.Tsunamis andernorts.Occams Messerchen sagt uns ja, logische und einfachere Erklärungen zunächst für plausibel zu halten, keine
    Hochkulturen vor 100.000 Jahren, keine Aliens und Co.
    Sonst sind wir bei Däniken.

  5. #31475
    Mitglied Benutzerbild von Klopperhorst
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    Standard AW: gewaltiger Klimaschwindel aufgeflogen !!

    Zitat Zitat von kotzfisch Beitrag anzeigen
    ...
    Sintflutmythen beruhen vermutlich auf Sturmfluten, wie die Mandränken Norddeutschlands im Mittelalter
    bzw.Tsunamis ...
    Das ist Pillepalle, selbst der Durchbruch des Bosporus vor 7500 Jahren war Pillepalle.

    Wir reden von sowas.

    Einem zweiten, offenbar noch gewaltigeren südpolaren Eisrutsch war Chappells Kollege John T. Hollin auf der Spur. An Steilküsten in Marokko, Spanien und im Libanon fand Hollin Muschel- und Schnecken-Schalen, die zwischen zehn und 18 Meter über dem heutigen Mittelmeer-Pegel lagen. Die Weichtiere, so ergab diesmal die Isotopen-Analyse, waren vor 95 000 Jahren an die damalige Küstenlinie gespült worden.

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    ---
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  6. #31476
    Mitglied Benutzerbild von kotzfisch
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    Standard AW: gewaltiger Klimaschwindel aufgeflogen !!

    Zitat Zitat von Klopperhorst Beitrag anzeigen
    Das ist Pillepalle, selbst der Durchbruch des Bosporus vor 7500 Jahren war Pillepalle.

    Wir reden von sowas.

    Einem zweiten, offenbar noch gewaltigeren südpolaren Eisrutsch war Chappells Kollege John T. Hollin auf der Spur. An Steilküsten in Marokko, Spanien und im Libanon fand Hollin Muschel- und Schnecken-Schalen, die zwischen zehn und 18 Meter über dem heutigen Mittelmeer-Pegel lagen. Die Weichtiere, so ergab diesmal die Isotopen-Analyse, waren vor 95 000 Jahren an die damalige Küstenlinie gespült worden.

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    ---
    Ein südpolarer Eisrutsch (von welchem Abhang soll der denn gekommen sein) rast ums Eck durch die Strasse von Gibraltar und spült tausende Kilometer entfernt Muscheln an die Küste des Libanon....Na ja bitte.

  7. #31477
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    Standard AW: gewaltiger Klimaschwindel aufgeflogen !!

    Zitat Zitat von kotzfisch Beitrag anzeigen
    Ja, so schnell schmilzt kein eiszeitlicher Eisschild ab.
    Sintflutmythen beruhen vermutlich auf Sturmfluten, wie die Mandränken Norddeutschlands im Mittelalter
    bzw.Tsunamis andernorts.Occams Messerchen sagt uns ja, logische und einfachere Erklärungen zunächst für plausibel zu halten, keine
    Hochkulturen vor 100.000 Jahren, keine Aliens und Co.
    Sonst sind wir bei Däniken.
    Sturmfluten sind Kindergeburtstag.
    Zum Beispiel die Great Lakes sind Überbleibsel des genschmolzenen Eissschilds Nordamerikas.
    Damals, und das ist recht gut bekannt, staute sich das Schmelzwasser bis es fast komplett in den St. Lorenz Fluß durchbrach. Weit mehr Eis als heute auf Grönland liegt.
    Da ging es nicht um ein bißchen Hochwasser, sondern um 100 oder 200 Meter.
    Damals lief auch das Mittelmeer voller, was letztlich zum Dardanellendurchbruch führte.
    Und das passierte ziemlich schnell.

    Es geht hier nicht um Däniken. Es geht darum, daß Fellachen und Indios technisch nicht in der Lage waren die Präzision zu bewerkstelligen die global zu finden ist.
    Auch Verwitterungsspuren lassen vermuten daß vieles weit älter ist als bisher beziffert.

    Vor 12000 Jahren, bißchen hin oder her, war das eine globale Katastrophe unvorstellbaren Ausmaßes.

    Angesehen davon: die Ägypter denen man die Pyramiden zuschreibt existieren auch schon lange nicht mehr. Weg, vanished. Wir wisssen nur was sie in die Steine klopften. Merkwürdigerweise ist da nix dabei das irgendwie die Erbauung der Monumente dokumentiert.
    Dito in Süd- und Mittelamerika. Das ist alles nur Graffity. Die wesentlich ungelenker ist als z.B. Oberflächenqualitäten und Maßhaltigkeit. Das paßt nicht zusammen.
    Man sieht z.B. auch bei den Maya wie die ziemlich unbeholfen Steinmauern auf bereits vorhandene hochpräzise Riesenklopper draufsetzten.

  8. #31478
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    Standard AW: gewaltiger Klimaschwindel aufgeflogen !!

    Zitat Zitat von kotzfisch Beitrag anzeigen
    Ein südpolarer Eisrutsch (von welchem Abhang soll der denn gekommen sein) rast ums Eck durch die Strasse von Gibraltar und spült tausende Kilometer entfernt Muscheln an die Küste des Libanon....Na ja bitte.
    Wenn der sukzessive Ausgleich durch die Schelfeise nicht erfolgt und es zu einem abrupten Abbruch kommt, gibt es Tsunamiwellen, die über den ganzen Planeten gehen.

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    Die Schelfeise beeinflussen die zukünftige Höhe des Meeresspiegels. Der ändert sich nicht durch das Kalben. Denn die schwimmenden Schelfeise verdrängten vorher schon Wasser. Das Abwerfen von Eisbrocken ist aber Teil eines komplexeren Mechanismus. Tore Hattermann, Ozeanograf am Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven erklärt, was die Schelfeise für den Eismassehaushalt im kalten Süden bedeuten: „Sie transportieren fast den gesamten Ausstrom von antarktischem Landeis ins Meer. Dieser Massefluss muss immer im Gleichgewicht sein, um den kontinuierlichen Masseeintrag durch Schneefall über dem Inlandeis auszugleichen.“ Der jährliche Eintrag liegt zwischen anderthalb Metern über der Antarktischen Halbinsel und einigen wenigen Zentimetern über dem zentralen Inlandeis. Würde also dieser Zuwachs nicht kontinuierlich durch das Abfließen der Eismassen ausgeglichen, würde die Antarktis jedes Jahr um diese Menge in die Höhe wachsen. ... Hat sich die Masse einmal vom Land ins Meer verlagert, steigt der Wasserspiegel. Schelfeise sind vergleichbar mit dem Korken in einer Weinflasche. Wird er entfernt, gibt es kein Halten mehr für das dahinter liegende Eis.


    ---
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  9. #31479
    Mitglied Benutzerbild von kotzfisch
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    Standard AW: gewaltiger Klimaschwindel aufgeflogen !!

    Zitat Zitat von Klopperhorst Beitrag anzeigen
    Wenn der sukzessive Ausgleich durch die Schelfeise nicht erfolgt und es zu einem abrupten Abbruch kommt, gibt es Tsunamiwellen, die über den ganzen Planeten gehen.

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    Die Schelfeise beeinflussen die zukünftige Höhe des Meeresspiegels. Der ändert sich nicht durch das Kalben. Denn die schwimmenden Schelfeise verdrängten vorher schon Wasser. Das Abwerfen von Eisbrocken ist aber Teil eines komplexeren Mechanismus. Tore Hattermann, Ozeanograf am Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven erklärt, was die Schelfeise für den Eismassehaushalt im kalten Süden bedeuten: „Sie transportieren fast den gesamten Ausstrom von antarktischem Landeis ins Meer. Dieser Massefluss muss immer im Gleichgewicht sein, um den kontinuierlichen Masseeintrag durch Schneefall über dem Inlandeis auszugleichen.“ Der jährliche Eintrag liegt zwischen anderthalb Metern über der Antarktischen Halbinsel und einigen wenigen Zentimetern über dem zentralen Inlandeis. Würde also dieser Zuwachs nicht kontinuierlich durch das Abfließen der Eismassen ausgeglichen, würde die Antarktis jedes Jahr um diese Menge in die Höhe wachsen. ... Hat sich die Masse einmal vom Land ins Meer verlagert, steigt der Wasserspiegel. Schelfeise sind vergleichbar mit dem Korken in einer Weinflasche. Wird er entfernt, gibt es kein Halten mehr für das dahinter liegende Eis.


    ---
    Schelfeis liegt auf dem Wasser.
    Es beeinflusst also den Meeresspiegel nicht.
    Das Ross Schelf ist so groß wie Frankreich und würde - komplett abgebrochen - nichts verändern.

  10. #31480
    Mitglied Benutzerbild von Klopperhorst
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    Standard AW: gewaltiger Klimaschwindel aufgeflogen !!

    Zitat Zitat von kotzfisch Beitrag anzeigen
    Schelfeis liegt auf dem Wasser.
    Es beeinflusst also den Meeresspiegel nicht.
    Das Ross Schelf ist so groß wie Frankreich und würde - komplett abgebrochen - nichts verändern.
    Du hast mit Absicht überlesen, dass sie das dahinterliegende Festlandseis zurückhalten.

    ---
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