User in diesem Thread gebannt : Krabat and Gurkenglas |
Wahrheit Macht Frei!
Es gibt nichts politischeres, als in Friedenszeiten auf dem eigenen Territorium
von Fremden angegriffen oder erschlagen zu werden.





Ich stimme Dir da mit allem zu.
Jude sein hat eben immer diesen doppelten Bezug: Volk/Religion. Das ist an sich schon problematisch, weil es vom Grundsatz her andere auch religiös ausschließt und diese Religion quasi zu einer Exklusivreligion macht.
Vertritt der ZDJ so eine Agenda, wie Du sie beschreibst? Schon möglich, von außen ist das schwer zu beurteilen. Ich würde dann aber eher darauf abheben, daß eben der Zentralrat der Moslems so etwas vertritt, denn das ist völlig klar und offensichtlich. Das liegt auch auf der Hand und absolut alles, was dieser Mazyek fordert und sagt, beweist das direkt.
Abschaffung der europäischen Völker mittels Austausch und immer weiter gehende Forderungen moslemischer Vorrechte in Deutschland: Moslems, die das gezielt anstreben, gibt es nun wirklich genug und zwar bis hin in höchste Kreise der Politik.
Der ZDJ ist dagegen wohl eher so eine Art verlängerter Merkel-Arm. Die Islamisierung ist auch absolut nicht im eigentlichen Interesse der europäischen Juden, ganz im Gegenteil. Der ZDJ ist halt nur mit den politisch Mächtigen verbandelt. Würde Deutschland irgendwann einmal von der AfD regiert, dann würde sich der ZDJ ganz schnell dem neuen Wind anpassen, da gehe ich jede Wette ein.
Und mit den weltweiten Finanzeliten, den thinktanks der Ostküste, also einem G. Soros etwa, hat der ZDJ sehr wenig zu tun. Insgesamt ist die Haltung der Juden zur Islamisierung Europas sehr gespalten. Es gibt sehr viele, die das ganz offen kritisieren und als Gefahr ansehen, Wir hatten neulich ein Video eines Rabbiners hier im Forum, der das offen sagte.
Meinem Eindruck nach werden das auch immer mehr, je größer das Problem wird. Es ist bei den Juden da ähnlich wie bei den europäischen Christen: je größer und offensichtlicher die Entwicklungen werden, um so mehr von ihnen wachen aus ihrem rotgrünen one-world Wolckenkuckucksheim auf und wenden sich z.B. der AfD zu.
Daß der Duchschnittsdeutsche eine Abneigung gegenüber dem ZDJ empfindet, verstehe ich absolut, mir geht es nicht anders. Dieser Verein hat in seiner Geschichte stets die Deutschen wegen ihrer Geschichte in Geiselhaft genommen und seinen politischen wie finanziellen Vorteil daraus gezogen.
Das ist schon so, so lange es diesen Verein gibt und in dieser Tradition standen sämtliche Vorsitzende bis heute. Das legen die auch nicht so schnell ab. Trotzdem prognostiziere ich: je krasser die Probleme der Islamisierung werden und je deutlicher der islamische Antisemitismus zutage tritt (und die Kurve steigt rasant), um so mehr gerät auch der ZDJ unter Druck, seine politische Ausrichtung zu ändern. Schon jetzt paßt diese Politik überhaupt nicht mehr in die Zeit, was deutlich wird, wenn man Seiten wie haolam mit dem vergleicht, was Frau K. so von sich gibt. HaOlam klingt teilweise schon exakt wie PI.
Früher oder später wird der Vorstand diesem Druck, der von unten kommt, nachgeben müssen. Das ist auch eine Generationenfrage.
Das sehe ich dann doch auch aus der historischen Perspektive völlig anders (also dieses Moslem/ZDJ DIng vom Austausch).
Zweimal haben Hochfinanz und Angelsachsen der deutschen Nation den Krieg erklärt. Ob das was mit der Erkenntnis von Moses Hess zu tun hat ("1862: Ein letzter Rassekrieg gegen das deutsche Volk ist für uns unumgänglich"), weiß ich noch nicht. Auf dem Weg zur EINEN Welt gibt es eben Aktivvölker, die man brechen muß.
Noch während des Zweiten Weltkrieges meinte Frederik Lindemann, Physiker und technischer Berater von Churchill, und selbst auf jüdischen Seiten als großer j. Scientist beworben, daß das Ende dieses Zweiten Weltkrieges nicht die Kernenergie, Hitler oder Stalin sei, sondern die Einleitung vom Ende des weißen Mannes ("Abdiction of the White man").
Die Moslems haben damit null zu tun und das kleine Israel wird mit ihnen 1000 mal fertig, noch dazu können sie jederzeit das US-Imperium gegen unliebsame Moslemstaaten mobiliseren.
Der weiße Mann hat sich im 20. Jahrhundert 2-mal selbst besiegt ...
Es gibt nichts politischeres, als in Friedenszeiten auf dem eigenen Territorium
von Fremden angegriffen oder erschlagen zu werden.
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Geändert von Schlummifix (09.04.2019 um 18:30 Uhr)
Ein Mensch verbringt durchschnittlich rund drei Jahre seines Lebens auf dem Klo.
...merkwürdig, dass es jetzt auch bei der Klimabewegung schon wieder "gegen Rechts" geht.
Nazis sind also für Braunkohle und Klimawandelleugner ?![]()
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Ein Mensch verbringt durchschnittlich rund drei Jahre seines Lebens auf dem Klo.
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