Die Entstehung des Buddhismus:
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[Links nur für registrierte Nutzer][Links nur für registrierte Nutzer]...Der Buddhismus ist eine Lehrtradition und [Links nur für registrierte Nutzer], die ihren Ursprung in [Links nur für registrierte Nutzer] hat. Sie hat weltweit je nach Quelle zwischen 230 und 500 Millionen[Links nur für registrierte Nutzer][Links nur für registrierte Nutzer][Links nur für registrierte Nutzer] Anhänger – und ist damit die viertgrößte Religion der Erde (nach [Links nur für registrierte Nutzer], [Links nur für registrierte Nutzer] und [Links nur für registrierte Nutzer]). Der Buddhismus ist hauptsächlich in Süd-, Südost- und Ostasien verbreitet. Etwa die Hälfte aller Buddhisten leben in [Links nur für registrierte Nutzer].[Links nur für registrierte Nutzer]
Die Buddhisten berufen sich auf die Lehren des [Links nur für registrierte Nutzer], der in Nordindien lebte, nach den heute in der Forschung vorherrschenden Datierungsansätzen im 6. und möglicherweise noch im frühen 5. Jahrhundert v. Chr. Er wird als der „historische [Links nur für registrierte Nutzer]“ bezeichnet, um ihn von den [Links nur für registrierte Nutzer] Buddha-Gestalten zu unterscheiden, die nicht historisch bezeugt sind. „Buddha“ (wörtlich „Erwachter“) ist ein Ehrentitel, der sich auf ein Erlebnis bezieht, das als [Links nur für registrierte Nutzer] („Erwachen“) bezeichnet wird. Gemeint ist damit nach der buddhistischen Lehre eine fundamentale und befreiende Einsicht in die Grundtatsachen allen Lebens, aus der sich die Überwindung des [Links nur für registrierte Nutzer] Daseins ergibt. Diese Erkenntnis nach dem Vorbild des historischen Buddha durch Befolgung seiner Lehren zu erlangen, ist das Ziel der buddhistischen Praxis. Dabei wird von den beiden Extremen selbstzerstörerischer [Links nur für registrierte Nutzer] und ungezügeltem [Links nur für registrierte Nutzer], aber auch generell von Radikalismus abgeraten, vielmehr soll ein [Links nur für registrierte Nutzer] eingeschlagen werden.[Links nur für registrierte Nutzer]
07.08.2017 - Doch Gewalt mit dem Islam gleichzusetzen, ist falsch. ... trägt nämlich der Islamdasselbe Schicksal wie das Christentum und der Buddhismus. ...... Die Kairoer Erklärung steht imWiderspruch zum internationalen Verständnis ...
google: islam contra buddhismus
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31.10.2015 - Buddha gegen Allah Bisher haben wir noch nicht erwähnt, wer genau imbuddhistischen Armageddon-Krieg die Gegner des zornigen ...
Es sei an Huntington: Clash der Kulturen" erinnert.Klar und eindeutig prophezeit das Kalachakra-Tantra einen apokalyptischen Krieg zwischen dem islamischen und buddhistischen Kulturkreis. Buddhisten kämpfen gegen Muslime, die im Text als mleccha bezeichnet werden. Der Begriff stammt aus vor-islamischen und bedeutet „Barbaren“, nach der islamischen Invasion Indiens wird daraus „Einwohner Mekkas“. In „Mekka“ – sagt das Kalachakra-Tantra – lebt das „machtvolle, gnadenlose Idol der Barbaren, die dämonische Inkarnation“. (Shri Kalachakra I. 154). Verstreut über den ganzen Text werden immer wieder Verweise auf die Religion Mohammeds gemacht wie zum Beispiel die Beschneidung der Männer, der Schleier der Frauen, die rituelle Schlachtung von Tieren und so weiter. Buston, einer der traditionellen Kalachakra Kommentatoren spricht vom Land Mohammeds als der Wohnstätte der „Dämonenhorden“. (2) Ein anderer „klassischer“ Interpret, Padmini, bezeichnet Adam, Henoch, Abraham als Dämonen, und die anderen (Jesus usw.) als Angehörige der Schlangenfamilien. Der Mahdi wird von ihm als Emanation Mohammeds vorgestellt. (3) Auch ein modernerer Kommentar bezeichnet den Militanten Messias Rudra Chakrin als „Töter“ der Mlecchas. (4)



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