Na, Verschwörungstechniker, wo bleiben jetzt die prophezeiten restriktiven Maßnahmen gegen die Gelbwesten?
War wohl nix mit eurer Verschwörungstheorie des regierungsgetriggerten False Flag-Attentats, oder wie jetzt?
User in diesem Thread gebannt : Nathan |
Na, Verschwörungstechniker, wo bleiben jetzt die prophezeiten restriktiven Maßnahmen gegen die Gelbwesten?
War wohl nix mit eurer Verschwörungstheorie des regierungsgetriggerten False Flag-Attentats, oder wie jetzt?
Eben: Sie sind alle solidarischer im Umgang miteinander als der kleine Mann - die Geheimdienste arbeiten zusammen und wie im ehemaligen "Kalten Krieg" - in diesem groß angelegt Spiel sehen wir Kleinen nicht durch, vor allem nicht, wenn wir so auf Harmonie bedacht sind wie die deutsche Mentalität und deshalb wollen viele das auch gar nicht wissen - es macht ihnen Angst und sie wollen deshalb alles, was kommt, überharmonisiert sehen und bedenken da nicht die Gefahren, in die sie hinein laufen.
Nicht soviel Schlechtes und Dunkles sehen ist ja ganz gut und schön, aber denken wir mal an das Märchen von den drei Schweinchen - erst als sie von Strohhütte und Holzhaus weg waren und ein festes Fundament, ein Steinhaus gebaut haben, konnte der "böse" Wolf ihnen nicht mehr an die Speckseite heran kommen. :-)
Wir aber haben an allen Seiten der Grenzen große Öffnungen - bei uns kann alles hinein, was will.
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„Das ist nicht die erste Entgleisung von Frau Schubert“
Verfassungsschutz-Experte Tom Schreiber (39, SPD): „Das ist nicht die erste Entgleisung von Frau Schubert. So was ausgerechnet kurz vor dem Jahrestag des Anschlags am Breitscheidplatz zu sagen, ist schlicht unsensibel.“ Und weiter: „Frau Schubert sollte so viel Rückgrat haben und sich vor den Opfern des Anschlags in aller Öffentlichkeit entschuldigen.“ Die SPD sieht also die Äußerung nur schlecht getimed, inhaltlich scheint es da keiner Kritik zu geben.
Innenpolitiker Benedikt Lux (35, Grüne) sieht das ähnlich kritisch: „Ich hätte die Worte, wie sie Frau Schubert gesagt hat, nicht gewählt.“ Lux stellt klar: „Sobald jemand die Absicht hat, einen terroristischen Anschlag zu verüben, gehört er in Untersuchungshaft.“
Gegenüber der B.Z. bemühte sich die Linken-Politikerin gestern um Schadensbegrenzung. „Ich wollte deutlich machen, dass wir Salafisten und Islamisten mit Prävention bekämpfen sollten, versuchen sollten, sie aus dem Milieu herausholen, statt Abschiebedebatten zu führen“, so Schubert. Entschuldigen will sie sich nicht.
Wer verdammt, wählt solche Parteien ? Die noch dazu die Islamisten begünstigen - dazu gehören alle, die sich links und damit human wähnen.
Aber ein Wahn ist in ihren Köpfen - jetzt fängt scheinbar die CDU auf die gleiche Weise an -
https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/fraktionschef-brinkhaus-muss-kein-christ-sein-um-in-der-cdu-zu-sein-59057132.bild.html
muss-kein-christ-sein-um-in-der-cdu-zu-sein
„Wer unsere Werte teilt, ist eingeladen, in der CDU mitzumachen“


Bei den Messerattacken auf die 3 Frauen in Nürnberg kam jetzt die Meldung, daß man den Täter hätte und daß es ein "Deutscher" aus Berlin gewesen sei. Das Wort "Deutscher" wird so laut getönt, daß es schon fast unglaubwürdig ist - oder ein Deutscher mit Migrationshintergrund - aber das wollen die Grünen nicht - das Wort "Migrationshintergrund" -das wäre, so schreiben sie, rassistisch und herabwürdigend. Aber bei dem geringen Anteil an Deutschen im Staate - muß man davon ausgehen.
Man wundert sich über so manches nicht mehr - bei Tichy`s Einblick einige interessante Artikel - ...zu finden.
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Social Bots: „Darunter versteht man automatisierte Programme, die sich in den sozialen Netzwerken als Menschen ausgeben und deren Verhalten imitieren. Falls sie zahlreich auftreten, können sie womöglich das Meinungsklima beeinflussen. Laut einer Analyse des Unternehmens Botswatch stammten rund 28 Prozent aller deutschsprachigen Tweets zum Migrationspakt von Social Bots.“
Und weiter die NZZ mit dem eigentlich Einfachsten und Naheliegendsten, was man als Zeitung machen kann: Sie hinterfragen kritisch und ziehen Experten zu Rate, die nichts mit der kleinen deutschen GmbH zu tun haben. Siehe da, die Resultate sind ernüchternd für die Berliner, wenn die Zürcher und die von ihnen zitierten Experten feststellen: Eine stichprobenhafte Untersuchung kommt[Links nur für registrierte Nutzer]
Die Zahl der Einzelfall-Toten ist in diesem Gesamt-Einzelfall jetzt auf 5 gestiegen.
Also 5 Tote. Na ja, dieser Einzelfall ist schnell vergessen.
Der Straßenverkehr ist ja viel gefährlicher und uns hats ja nicht erwischt![]()


Lieber Tutsi - das mit den Sockenpuppen hat viel früher seinen Anfang genommen:
Wem ich das erzählte, der hat mich angeschaut, wie wenn ich einen fritierten Hermelin mit Ketchup essen würde.
Das hier hat vor acht Jahren auch niemanden interessiert.
Machen wir es uns also bequem, so lange es uns noch gibt.
Das was man bräuchte weiß man nicht
und was man weiß kann man nicht brauchen
Quelle: Faust 1, Studierzimmer. (Faust)
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