Jo, die durchgerechnete Speicher-Lena
zum Gefetteten:
Meinst Du das so wie es zum Beispiel mit Invertern von modernen Schweißgeräten gemacht wird?
Dort wird ja der eingehende Wechselstrom zuerst gleichgerichtet, der daraus resultierende Gleichstrom dann mittels Leistungselektronik mit Frequenzen im kHz-Bereich "zerhackt" und erst danach dann transformiert. Damit kann man dann frei Schnauze die Stromstärke wählen, die dazu gehörige Spannung nachregeln, beim Wechselstromschweißen zusätzlich noch die Frequenz und Phasenlage einstellen, etc. pp...
Früher wurde das ja mit Thyristoren bewerkstelligt, allerdings saufen die recht viel und benötigen auch entsprechend Platz im Apparat, daher stieg man vor geraumer Zeit auf die vorgenannten Inverter um.
Problem an der ganzen Sache:
Schweißapparate verarbeiten nur Leistungen im kW-Bereich, insofern wäre es reichlich aufwendig und erst recht teuer (so ein Inverter macht ja einen Großteil der Kosten von etlichen tausend Teuros für so einen Apparillo aus), wendete man dies auf ein gesamtes Stromnetz mit zweistelliger GW-Leistung an, dennoch, möglich wäre es wohl, rein technisch gesehen.
zur Synchronmaschine:
Die Hauptsache daran ist ja, dass genug rotierende Massen (nein, liebe Windmühlenfreunde, Euer Krempel ist damit nicht gemeint!) zum Einsatz kommen, um "glättend" wirken zu können.