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Thema: Elektromobilität

  1. #4221
    Mitglied Benutzerbild von Olliver
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    Standard AW: Elektromobilität




    Sind 100% Elektroautos in Deutschland möglich? Ja - fast ohne Einschränkungen.

    Horst Lüning
    Am 15.02.2016 veröffentlicht
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    Wusste man schon vor 3 Jahren,
    heute haben sich die Reichweiten schon verdoppelt.

    Was viele nicht wissen, der Gesamtstromverbrauch in Deutschland sinkt seit Jahren,
    also kein Problem, die bestehende Netze mit E-Mobilität wieder höher zu belasten.

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  2. #4222
    Selberdenker Benutzerbild von FranzKonz
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    Standard AW: Elektromobilität

    Zitat Zitat von DaBayer Beitrag anzeigen
    Richtig, doch ich wollte den Mitforisten nicht überfrachten

    zum "Takt":
    Ich meine mal gelesen zu haben, dass die Netzfrequenz überhaupt nur von Großkraftwerken bereitgestellt werden könne, die "Erneuerbaren" würden dagegen lediglich an diese angepasst, aber nichts genaues weiß ich nicht. Vielleicht sollte ich mich doch mal bei der Anna-Lena (immerhin "Energieexpertin"!) darüber erkundigen?
    Die Anna-Lena, die überschüssige Energie im Netz speichern kann? Ja, die müsste das wissen.

    Ja, es wird behauptet, dass es nur so ginge. Aber die Erfahrung zeigt, dass es für nahezu jedes Problem mehr als eine Lösung gibt. Ich habe mal Fernsehtechniker gelernt und weiß daher, dass in dieser Technik mehrere Frequenzen und auch Phasenlagen über kurze Pulse zwischen zwei Halbbildern synchronisiert werden. Ich sehe an sich nur einen Grund dafür, warum das im Stromnetz nicht auch elektronisch machbar sein sollte: Es müssten gigantische Leistungen gesteuert werden. Außerdem könnte man rein theoretisch diese Masse auch ohne Kraftwerk hinstellen: Eine Synchronmaschine lässt sich sowohl als Motor, wie auch als Generator betreiben.
    „Die Windflügel sind Sakralbauten für ein neues Glaubensbekenntnis.“ (Hans-Werner Sinn)

  3. #4223
    Selberdenker Benutzerbild von FranzKonz
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    Standard AW: Elektromobilität

    Zitat Zitat von Olliver Beitrag anzeigen
    ...
    Was viele nicht wissen, der Gesamtstromverbrauch in Deutschland sinkt seit Jahren,
    also kein Problem, die bestehende Netze mit E-Mobilität wieder höher zu belasten.
    Warum denkst Du nur nie einen Gedanken zu Ende? Bisher wurden Kraftwerke nach Bedarf gebaut. Da, wo sie gebraucht wurden. Für den Wind sollen Kraftwerke überwiegend in die Nordsee. Soll ich dann zum Laden an die Küste fahren?
    „Die Windflügel sind Sakralbauten für ein neues Glaubensbekenntnis.“ (Hans-Werner Sinn)

  4. #4224
    Mitglied Benutzerbild von Olliver
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    Standard AW: Elektromobilität

    Zitat Zitat von FranzKonz Beitrag anzeigen
    ....Eine Synchronmaschine lässt sich sowohl als Motor, wie auch als Generator betreiben.
    Genau dieses Prinzip wird im E-Auto auch verwendet,
    einmal als Antrieb ......Motor
    und als Bremse...........Generator.


    Sogenannte Rekuperation, wo die Bewegungsenergie des Auto wieder in den Akku zurückgepumpt wird.


    Spart Energie, Bremsklötze und Bremsscheiben.
    Niedrige Wartungskosten!
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  5. #4225
    Mitglied Benutzerbild von Olliver
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    Standard AW: Elektromobilität

    Zitat Zitat von FranzKonz Beitrag anzeigen
    Die Anna-Lena, die überschüssige Energie im Netz speichern kann? Ja, die müsste das wissen. ...
    Diese grüne Quassestrippe weiß gar nix.
    Die kann nur schnell politkorrekt daherquasseln.
    Sonst nix.

    In einer quietschenden Tinnitus-Tonhöhe, die unerträglich ist.
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  6. #4226
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    Standard AW: Elektromobilität

    Zitat Zitat von FranzKonz Beitrag anzeigen
    Warum denkst Du nur nie einen Gedanken zu Ende? Bisher wurden Kraftwerke nach Bedarf gebaut. Da, wo sie gebraucht wurden. Für den Wind sollen Kraftwerke überwiegend in die Nordsee. Soll ich dann zum Laden an die Küste fahren?

    Ich will keine Verspargelung der Landschaft mit Vögelschreddern!
    Du vielleicht?
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  7. #4227
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    Standard AW: Elektromobilität

    Zitat Zitat von FranzKonz Beitrag anzeigen
    Die Anna-Lena, die überschüssige Energie im Netz speichern kann? Ja, die müsste das wissen.

    Ja, es wird behauptet, dass es nur so ginge. Aber die Erfahrung zeigt, dass es für nahezu jedes Problem mehr als eine Lösung gibt. Ich habe mal Fernsehtechniker gelernt und weiß daher, dass in dieser Technik mehrere Frequenzen und auch Phasenlagen über kurze Pulse zwischen zwei Halbbildern synchronisiert werden. Ich sehe an sich nur einen Grund dafür, warum das im Stromnetz nicht auch elektronisch machbar sein sollte: Es müssten gigantische Leistungen gesteuert werden. Außerdem könnte man rein theoretisch diese Masse auch ohne Kraftwerk hinstellen: Eine Synchronmaschine lässt sich sowohl als Motor, wie auch als Generator betreiben.
    Jo, die durchgerechnete Speicher-Lena

    zum Gefetteten:
    Meinst Du das so wie es zum Beispiel mit Invertern von modernen Schweißgeräten gemacht wird?
    Dort wird ja der eingehende Wechselstrom zuerst gleichgerichtet, der daraus resultierende Gleichstrom dann mittels Leistungselektronik mit Frequenzen im kHz-Bereich "zerhackt" und erst danach dann transformiert. Damit kann man dann frei Schnauze die Stromstärke wählen, die dazu gehörige Spannung nachregeln, beim Wechselstromschweißen zusätzlich noch die Frequenz und Phasenlage einstellen, etc. pp...
    Früher wurde das ja mit Thyristoren bewerkstelligt, allerdings saufen die recht viel und benötigen auch entsprechend Platz im Apparat, daher stieg man vor geraumer Zeit auf die vorgenannten Inverter um.
    Problem an der ganzen Sache:
    Schweißapparate verarbeiten nur Leistungen im kW-Bereich, insofern wäre es reichlich aufwendig und erst recht teuer (so ein Inverter macht ja einen Großteil der Kosten von etlichen tausend Teuros für so einen Apparillo aus), wendete man dies auf ein gesamtes Stromnetz mit zweistelliger GW-Leistung an, dennoch, möglich wäre es wohl, rein technisch gesehen.

    zur Synchronmaschine:
    Die Hauptsache daran ist ja, dass genug rotierende Massen (nein, liebe Windmühlenfreunde, Euer Krempel ist damit nicht gemeint!) zum Einsatz kommen, um "glättend" wirken zu können.

  8. #4228
    Mitglied Benutzerbild von hamburger
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    Standard AW: Elektromobilität

    Zitat Zitat von DaBayer Beitrag anzeigen
    Jo, die durchgerechnete Speicher-Lena

    zum Gefetteten:
    Meinst Du das so wie es zum Beispiel mit Invertern von modernen Schweißgeräten gemacht wird?
    Dort wird ja der eingehende Wechselstrom zuerst gleichgerichtet, der daraus resultierende Gleichstrom dann mittels Leistungselektronik mit Frequenzen im kHz-Bereich "zerhackt" und erst danach dann transformiert. Damit kann man dann frei Schnauze die Stromstärke wählen, die dazu gehörige Spannung nachregeln, beim Wechselstromschweißen zusätzlich noch die Frequenz und Phasenlage einstellen, etc. pp...
    Früher wurde das ja mit Thyristoren bewerkstelligt, allerdings saufen die recht viel und benötigen auch entsprechend Platz im Apparat, daher stieg man vor geraumer Zeit auf die vorgenannten Inverter um.
    Problem an der ganzen Sache:
    Schweißapparate verarbeiten nur Leistungen im kW-Bereich, insofern wäre es reichlich aufwendig und erst recht teuer (so ein Inverter macht ja einen Großteil der Kosten von etlichen tausend Teuros für so einen Apparillo aus), wendete man dies auf ein gesamtes Stromnetz mit zweistelliger GW-Leistung an, dennoch, möglich wäre es wohl, rein technisch gesehen.

    zur Synchronmaschine:
    Die Hauptsache daran ist ja, dass genug rotierende Massen (nein, liebe Windmühlenfreunde, Euer Krempel ist damit nicht gemeint!) zum Einsatz kommen, um "glättend" wirken zu können.
    Hör mal einfach Lühning zu, dann weißt du, das Whisky trinken dumm macht.
    Ein Klugscheißer vor dem Herrn. Übrigens, Olivers Freund antwortet niemals auf Vorhalte....
    Die Ausregelung eines Netzes ist etwas komplizierter, da Frequenz und Spannung innerhalb kleinster Toleranzen eingehalten werden müssen. Bisher haben das die Grundlastkraftwerke ermöglicht, die mit ihrem Anteil dafür gesorgt haben, das Schwankungen kaum Auswirkungen hatten.
    Nach der Abschaltung geht der Spaß dann richtig los....
    Da ich bei wichtigen Verbrauchern USV vorschalten kann, tangiert mich das weniger.
    Hatten wir übrigens schon früher, wo vor den Röhrenfernsehern Spannungsstabilisatoren vorgeschaltet worden sind, in einigen Regionen.
    Zurück auf die Bäume geht es, diesmal mit Oliver und E Auto

  9. #4229
    Selberdenker Benutzerbild von FranzKonz
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    Standard AW: Elektromobilität

    Zitat Zitat von DaBayer Beitrag anzeigen
    ...
    Schweißapparate verarbeiten nur Leistungen im kW-Bereich, insofern wäre es reichlich aufwendig und erst recht teuer (so ein Inverter macht ja einen Großteil der Kosten von etlichen tausend Teuros für so einen Apparillo aus), wendete man dies auf ein gesamtes Stromnetz mit zweistelliger GW-Leistung an, dennoch, möglich wäre es wohl, rein technisch gesehen.
    Die "Inverter" sind prinzipiell ohnehin erforderlich, zumindest bei den Solaranlagen, denn da kommt ohnehin Gleichstrom raus, und angeblich wird das auch bei Windkraft inzwischen wenigstens von einigen Herstellern so gemacht. Die Neuerung bestünde darin, alle diese Geräte zu synchronisieren. Das stelle ich mir nicht ganz so einfach vor. Aktuell synchronisieren sie sich über die Vorgabe aus den fetten Kraftwerken.



    Zitat Zitat von DaBayer Beitrag anzeigen
    zur Synchronmaschine:
    Die Hauptsache daran ist ja, dass genug rotierende Massen (nein, liebe Windmühlenfreunde, Euer Krempel ist damit nicht gemeint!) zum Einsatz kommen, um "glättend" wirken zu können.
    So ist es.
    „Die Windflügel sind Sakralbauten für ein neues Glaubensbekenntnis.“ (Hans-Werner Sinn)

  10. #4230
    Mitglied Benutzerbild von Olliver
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    Zitat Zitat von hamburger Beitrag anzeigen
    .... wo vor den Röhrenfernsehern Spannungsstabilisatoren vorgeschaltet worden sind, in einigen Regionen.
    Zurück auf die Bäume geht es, diesmal mit Oliver und E Auto
    Röhrenfernseher solltest du im Museum lassen!
    Schönes Beispiel durch neue LCD-TV wurde der Stromverbrauch in etwa geviertelt. Bildfläche ver-x-facht!



    Wenn seit Jahren der Stromverbrauch sinkt und alle Stromversorger mir bisher gesagt haben, dass die E-Mobilität kein Problem für die Netze darstellt, Phantanstilliarden Investitionskosten?!,
    warum wollt GERADE IHR es besser wissen wollen als all die Fachleute?
    Auf dem Weg sogar zurück auf die Bäume?

    Lächerlicher gehts ja wohl gar nicht.


    Außerdem ist seit Jahren das Netz auch immer stabiler geworden,
    weniger Netzausfallzeiten,
    habe ich gestern gepostet.

    Etwas mehr Zukunfts-Optimismus wäre ja wohl angebracht.
    Technisch.

    Nicht Merkelorkisch!
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