„Die Windflügel sind Sakralbauten für ein neues Glaubensbekenntnis.“ (Hans-Werner Sinn)
Grundsatzentscheidung richtig,
aber
für einen Teil des Stromes nutzt er das Netz der Allgemeinheit
a) kostenlos
und
b) je nach stromanfall entstehen der Allgemeinheit noch zusätzliche Kosten
(Das kann ihm zwar egal sein, weil die Politik "zu Blöde" war, aber konterkariert dies erst mal den Öko-Gedanken)
Dann holst Du Dir aber später "eine andere KWh" damit Deine KWh-Erzeugung Deinem Verbrauch entspricht,
wodurch Du doch das Netz als "Speicher" nutzt
(wenn auch nur indirekt, aber die Allgemeinheit MUSS das Netz auch für Dein Handeln vorhalten,
heisst, Du bist eben nicht autark.)
Niemand nutzt das Netz der Allgemeinheit kostenlos. Sogar, wenn
du keinen Strom aus dem oeffentlichen Netz verbrauchst, zahlst du
eine Grundgebuehr...Zaehlergebuehr...Anschlussgebuehr.. .oder wie immer
es bei den Strom- Anbietern genannt wird.
Kosten entstehen der Allgemeinheit immer, egal wer den Strom erzeugt
und einspeist.
Je mehr er von seinem eigenerzeugten Strom verbraucht, ohne ihn einzuspeisen,
desto mehr erspart er dann der "Allgemeinheit". Und gleichzeitig verbraucht er
keinen Strom, der fuer die "Allgemeinheit" produziert wird.
Und seine Anlage hat er selbst bezahlt, nicht die "Allgemeinheit".
"Wir wollen doch nur ein Stueck Eis !" (D. Trump zu Groenland)
Seine Anlage schon,
aber er verbraucht ja zeitlich seinen Strom nicht so wie er anfällt,
also benötigt er das Netz der Allgemeinheit
als "kostenlosen Zwischenpuffer", was dann dazuführt (wenn es zu Viele machen)
das die Netzstabilität durch Zusatzmassnahmen (welche sonst nicht anfallen würden)
abgesichert werden muss.
Muss er diese Zusatzmassnahmen bezahlen?
Ich hab jetzt in der Bücherei den bisher unbekannten Krimi von Edgar Wallace entdeckt: Der Siezer!
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