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Thema: Elektromobilität

  1. #4041
    Mitglied Benutzerbild von MANFREDM
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    Standard AW: Elektromobilität

    Zitat Zitat von Olliver Beitrag anzeigen
    Verstehe, nix gefunden.

    Peinlich für dich. Zur Erinnerung heute morgen:
    Zur Erinnerung heute morgen:

    1. Hast du hier x-mal herumgetönt, dass du für lau auflädst.

    2. Ich denke nicht daran, deine dümmlichen Lügen händisch zu suchen, da du mich ignorierst.

    3. Im übrigen bestätigen deine dümmlichen Lügen auch andere User. Das reicht!

    Zitat Zitat von hamburger Beitrag anzeigen
    Oliver kann nicht anders. Er hat keine Belege und leider auch keine Ahnung....im Gegensatz zu den Feuerwehren, die sich auf die E Autos vorbereiten müssen. Er will unbedingt seine falsche Entscheidung für den E Golf rechtfertigen....mit allerlei falschen Behauptungen. Ich hätte schon vor einiger Zeit ein E Auto für meine Partnerin angeschafft, statt des A3 mit 2 Liter Diesel. Nach einer einfachen Rechnung stellte sich das als Fehlinvestition heraus...längere Strecken waren ein NoGo...also als Auto unbrauchbar.
    Geändert von MANFREDM (03.12.2018 um 15:40 Uhr)
    Ich hab jetzt in der Bücherei den bisher unbekannten Krimi von Edgar Wallace entdeckt: Der Siezer!


  2. #4042
    SchwanzusLongusGermanicus Benutzerbild von ABAS
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    Standard AW: Elektromobilität

    Zitat Zitat von Olliver Beitrag anzeigen
    Du nennst es Geiz.

    Eine Investition, um nicht zu viel Bares auf dem Konto bei 0% Zins verschimmeln zu lassen, ja.
    Auch Stichwort Euro-Pleite-Gefahr.

    Eine Investition, die nach einer überschaubaren Zeit Rendite abwerfen soll.
    Das tut sie.

    Kaufmännisch durchgerechnet.
    Wie sich das gehört.
    Die Nutzung von Atomkraftwerken ist auch von Physikern und Kaufmaennern
    durchgerechnet worden. Dummerweise wurden die gigantischen Kosten fuer den
    Rueckbau und die Entsorgung des nuklearen Sondermuells nicht mit einkalkuliert,
    bzw. sogar vorsaetzlich bis grob fahrlaessig unterstellt das die oeffentlichen Hand
    (Staat, Steuerzahler) alle anfallenden Ausstiegs- und Entsorgungskosten traegt.

    Mit dem toxischen Sondermuell verbrauchter Batterien von E Automobilen wird
    es nicht anders laufen. Die Produktion von E Automobilen setzt den vierfachen
    Wert an CO2 frei. Fuer die Entsorgung der toxischen Batterien wird die Umwelt
    nochmals belastet, weil man den Giftmuell nicht einfach in Laender der 3. Welt
    exportieren und dort vergraben lassen kann.

    Es ist daher jetzt schon absehbar das sowohl die westlichen als und oestlichen
    Industriestaaten bei zunehmender E Automobilitaet jede Menge neu Anlagen
    zur Verbrennung toxischen Sondermuells einplanen und bauen muessen.

    Das wird selbstverstaendlich auf die Strompreise bzw. durch Sonderabgaben
    fuer die Entsorgung verbrauchter Batterien bei E Automobilen umgelegt und
    somit zahlen sich die Nutzer von E Automobilien dumm und daemlich.

    Was kostet eigentlich die Entsorgung der Solarmodule und Batteriespeicher
    Deiner PVA Anlage. Hast Du die Kosten in Deine Gesamtkalkulation einbezogen?
    Bildest Du genug Rueckstellungen damit Du die Folgekosten tragen kannst?
    " Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
    Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)

  3. #4043
    Pillefiz
    Gast

    Standard AW: Elektromobilität

    Feine Sache, diese E-Autos...

    Die Batterien sind ein Problem – und umweltschädlich hoch drei!
    Die neuen, leichten, starken Batterien benötigen aber andere und seltene Materialien. Lithium und Kobalt zum Beispiel. Und die Herstellung dieser hochentwickelten Batterien ist nicht nur aufwendig, sondern erzeugt „tonnenweise Treibhausgase“, wie eine schwedische Energieangentur recherchiert hat:
    „Nimmt man zum Beispiel einen Tesla Model S mit einer Batteriekapazität von 86 Kilowattstunden, so entstehen bei dessen Akkuproduktion Treibhausgase im Umfang von rund 15 Tonnen. Beim Nissan Leaf mit 24 Kilowattstunden Akkuvermögen sind es rund 4 Tonnen. Ein Benziner mit einem Verbrauch von 6 Litern pro 100 Kilometer verursacht rund 140 Gramm CO2 pro Kilometer. Somit entspricht die Klimabilanz der Batterieproduktion je nach Elektroauto-Modell einer Fahrtstrecke eines Benziners zwischen 30.000 und 100.000 Kilometern.“

    Ein Stromer erzeugt durch seine Batterie in seinem Autoleben drei- bis viermal soviel Treibhausgase, wie ein Benziner oder Diesel. Die Ökobilanz ist also denkbar schlecht. Dazu kommt, dass es kein Recycling-Konzept für die Altbatterien gibt, wenn sie das Ende ihrer Funktionstüchtigkeit erreicht haben. Noch brennender ist aber das Problem der für die Hochleistungsbatterien erforderlichen Rohstoffe, allen voran Kobalt.


    Der giftige, rötliche, kobalthaltige Staub brennt in den Augen. Viele leiden an von dem giftigen Metall hervorgerufenen Hautkrankheiten und nach einiger Zeit stellt sich eine oft tödliche Lungenkrankheit ein. Die Krankheit ist bekannt und hat sogar den Namen „Kobaltlunge“. Es ist eine Art Lungenentzündung, die einen schmerzhaften Husten hervorruft und einen fortschreitenden, dauerhaften Funktions- und Kapazitätsverlust bis hin zum Tod verursacht. Dazu kommt noch, dass in der Umgebung der Kobaltminen auch die angebaute Nahrung nicht mehr genießbar ist. Gemüse, das auf diesem Boden wächst, führt zu Erbrechen und Durchfall. Fische und Vögel können in der Umgebung von Kobaltminen gar nicht überleben. Ärzte der Lubumbashi-Universität haben Bodenproben in den und um die Kobaltminen herum genommen und untersucht. Das Ergebnis: Diese Kobaltminenregion gehört zu den 10 am schlimmsten verseuchten Regionen der Welt.
    ....
    Bewohner dieser Region haben, Untersuchungen zufolge, in ihrem Urin eine 43fache Konzentration an Kobalt als normal, eine fünffach höhere bei Bleikonzentration, und eine vierfach höhere Konzentration an Kadmium und Uran. Wie viele Kinder an der Arbeit in den giftigen Kobaltminen schon gestorben sind, ist unbekannt.

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  4. #4044
    Mitglied Benutzerbild von MANFREDM
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    Standard AW: Elektromobilität

    Zitat Zitat von Pillefiz Beitrag anzeigen
    Ein Stromer erzeugt durch seine Batterie in seinem Autoleben drei- bis viermal soviel Treibhausgase, wie ein Benziner oder Diesel. Die Ökobilanz ist also denkbar schlecht. Dazu kommt, dass es kein Recycling-Konzept für die Altbatterien gibt, wenn sie das Ende ihrer Funktionstüchtigkeit erreicht haben. Noch brennender ist aber das Problem der für die Hochleistungsbatterien erforderlichen Rohstoffe, allen voran Kobalt.
    Was sind Treibhausgase? Fällt du auch schon auf diese Klimakasper herein?
    Ich hab jetzt in der Bücherei den bisher unbekannten Krimi von Edgar Wallace entdeckt: Der Siezer!


  5. #4045
    GESPERRT
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    Standard AW: Elektromobilität

    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    Es geht einzig und alleine um eine Risikobewertung - brennen kann jedes Kfz - ob Du aber Gefahr läufst bei einem otto- oder dieselbetriebenen Kfz im Falle eines Falles, der am besten nie eintreten sollte, dass Dir infolge elektrischer Spannung die Haare zu Berge stehen dürfte wohl äußerst gering sein - bei eine e-Kfz ist hier das Risiko latend vorhanden und ein falscher Griff, eine falsche Aktion kann fatale Folgen haben.

    Das hat jetzt nicht mit Angebot oder Nichtangebot zu tun - sondern mit der Beschreibung eines Gefahrenpotentials. Meine "Angst" in einen Unfall verwickelt zu werden ist - wenn ich mich in mein Kfz setze - gleich null...egal, was für ein Kfz ich nun bewege.
    Schon klar. Es schein mir aber so, dass diese "Beschreibung des Gefahrenpotentials" als Argument gegen die Elektromobilität herhalten soll. Habe ich mich da getäuscht? Meine Antwort sollte so verstanden werden, dass dieses Gefahrenpotential hinsichtlich des allgemeinen Gefahrenpotentials des Betreibens eines Kraftfahrzeuges verschwindend gering ist. Die Versicherungseinstufung von Golfe und Ampera E bei der Allianz enthält jedenfalls keinen "Elektro-Malus".

  6. #4046
    Mud dispenser Benutzerbild von Suedwester
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    Standard AW: Elektromobilität

    Zitat Zitat von Pillefiz Beitrag anzeigen
    Feine Sache, diese E-Autos...

    Die Batterien sind ein Problem – und umweltschädlich hoch drei!
    Die neuen, leichten, starken Batterien benötigen aber andere und seltene Materialien. Lithium und Kobalt zum Beispiel. Und die Herstellung dieser hochentwickelten Batterien ist nicht nur aufwendig, sondern erzeugt „tonnenweise Treibhausgase“, wie eine schwedische Energieangentur recherchiert hat:
    „Nimmt man zum Beispiel einen Tesla Model S mit einer Batteriekapazität von 86 Kilowattstunden, so entstehen bei dessen Akkuproduktion Treibhausgase im Umfang von rund 15 Tonnen. Beim Nissan Leaf mit 24 Kilowattstunden Akkuvermögen sind es rund 4 Tonnen. Ein Benziner mit einem Verbrauch von 6 Litern pro 100 Kilometer verursacht rund 140 Gramm CO2 pro Kilometer. Somit entspricht die Klimabilanz der Batterieproduktion je nach Elektroauto-Modell einer Fahrtstrecke eines Benziners zwischen 30.000 und 100.000 Kilometern.“

    Ein Stromer erzeugt durch seine Batterie in seinem Autoleben drei- bis viermal soviel Treibhausgase, wie ein Benziner oder Diesel. Die Ökobilanz ist also denkbar schlecht. Dazu kommt, dass es kein Recycling-Konzept für die Altbatterien gibt, wenn sie das Ende ihrer Funktionstüchtigkeit erreicht haben. Noch brennender ist aber das Problem der für die Hochleistungsbatterien erforderlichen Rohstoffe, allen voran Kobalt.


    Der giftige, rötliche, kobalthaltige Staub brennt in den Augen. Viele leiden an von dem giftigen Metall hervorgerufenen Hautkrankheiten und nach einiger Zeit stellt sich eine oft tödliche Lungenkrankheit ein. Die Krankheit ist bekannt und hat sogar den Namen „Kobaltlunge“. Es ist eine Art Lungenentzündung, die einen schmerzhaften Husten hervorruft und einen fortschreitenden, dauerhaften Funktions- und Kapazitätsverlust bis hin zum Tod verursacht. Dazu kommt noch, dass in der Umgebung der Kobaltminen auch die angebaute Nahrung nicht mehr genießbar ist. Gemüse, das auf diesem Boden wächst, führt zu Erbrechen und Durchfall. Fische und Vögel können in der Umgebung von Kobaltminen gar nicht überleben. Ärzte der Lubumbashi-Universität haben Bodenproben in den und um die Kobaltminen herum genommen und untersucht. Das Ergebnis: Diese Kobaltminenregion gehört zu den 10 am schlimmsten verseuchten Regionen der Welt.
    ....
    Bewohner dieser Region haben, Untersuchungen zufolge, in ihrem Urin eine 43fache Konzentration an Kobalt als normal, eine fünffach höhere bei Bleikonzentration, und eine vierfach höhere Konzentration an Kadmium und Uran. Wie viele Kinder an der Arbeit in den giftigen Kobaltminen schon gestorben sind, ist unbekannt.

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    Den Aerzten der LUMBUMBASHI -Universitaet koennte man entgegenhalten,
    dass normalerweise auch keine Nahrungsmittel neben einer
    Goldmine, einer Uranmine, einer Aluhuette, einer Zinkhuette...und aehnlicher Industrie angebaut werden.
    Und die Kinder haben dort schon garnichts zu suchen.
    "Wir wollen doch nur ein Stueck Eis !" (D. Trump zu Groenland)

  7. #4047
    Selberdenker Benutzerbild von FranzKonz
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    Standard AW: Elektromobilität

    Zitat Zitat von ABAS Beitrag anzeigen
    Die Nutzung von Atomkraftwerken ist auch von Physikern und Kaufmaennern
    durchgerechnet worden. Dummerweise wurden die gigantischen Kosten fuer den
    Rueckbau und die Entsorgung des nuklearen Sondermuells nicht mit einkalkuliert,
    bzw. sogar vorsaetzlich bis grob fahrlaessig unterstellt das die oeffentlichen Hand
    (Staat, Steuerzahler) alle anfallenden Ausstiegs- und Entsorgungskosten traegt.
    Das ist eine Lüge.

    Zitat Zitat von ABAS Beitrag anzeigen
    Mit dem toxischen Sondermuell verbrauchter Batterien von E Automobilen wird
    es nicht anders laufen. Die Produktion von E Automobilen setzt den vierfachen
    Wert an CO2 frei. Fuer die Entsorgung der toxischen Batterien wird die Umwelt
    nochmals belastet, weil man den Giftmuell nicht einfach in Laender der 3. Welt
    exportieren und dort vergraben lassen kann.
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    Zitat Zitat von ABAS Beitrag anzeigen
    Es ist daher jetzt schon absehbar das sowohl die westlichen als und oestlichen
    Industriestaaten bei zunehmender E Automobilitaet jede Menge neu Anlagen
    zur Verbrennung toxischen Sondermuells einplanen und bauen muessen.

    Das wird selbstverstaendlich auf die Strompreise bzw. durch Sonderabgaben
    fuer die Entsorgung verbrauchter Batterien bei E Automobilen umgelegt und
    somit zahlen sich die Nutzer von E Automobilien dumm und daemlich.

    Was kostet eigentlich die Entsorgung der Solarmodule und Batteriespeicher
    Deiner PVA Anlage. Hast Du die Kosten in Deine Gesamtkalkulation einbezogen?
    Bildest Du genug Rueckstellungen damit Du die Folgekosten tragen kannst?
    Wie man oben nachlesen kann, sind die Hersteller zur Rücknahme / Recycling / Entsorgung verpflichtet.
    „Die Windflügel sind Sakralbauten für ein neues Glaubensbekenntnis.“ (Hans-Werner Sinn)

  8. #4048
    Mitglied Benutzerbild von hamburger
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    Standard AW: Elektromobilität

    Zitat Zitat von FranzKonz Beitrag anzeigen
    Das ist eine Lüge.



    Lesen bildet: [Links nur für registrierte Nutzer]



    Wie man oben nachlesen kann, sind die Hersteller zur Rücknahme / Recycling / Entsorgung verpflichtet.
    Batterie Hersteller sitzen in Fernost, da hier fast nichts produziert wird...und sind in solchen Fällen nicht mehr erreichbar.
    So einfach ist das mit der Entsorgung

  9. #4049
    Mitglied
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    Standard AW: Elektromobilität

    Zitat Zitat von Olliver Beitrag anzeigen
    Das werde ich nicht erreichen,
    denn die Garantie auf den Akku ist 160.000 km und 8 Jahre.

    Bis dahin ist der Wagen längst verkauft,
    gegen einen MIT ANHÄNGERKUPPLUNG
    und Sitz-Memory
    und
    und
    und



    und .........................


    mit Ablauf der Garantie für den Akku bei 160.000 km,
    heisst
    der nächste Besitzer muss dann welche Kosten zusätzlich tragen?????
    Was dann für den Wiederverkaufswert was bedeutet?????

  10. #4050
    Mitglied
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    Standard AW: Elektromobilität

    Zitat Zitat von Olliver Beitrag anzeigen

    Abhängigkeiten wie von dir beschrieben bei GAS
    oder auch MUSELs bei Öl sollten wir mit bei der Planung einbeziehen.


    Daher habe ich solar favorisiert.
    Mit Holz-Zuheizung wasserführend.

    später evt mit Akku und WP.

    Mal sehen........

    Holzzusatzheizung???

    Mittlerweile will jeder ökologisch sein und "in Holz machen"

    Holzkugelschreiber,
    Holz/Pelletsheizungen,
    Holz-
    Holz-
    Holz-
    .
    Bei dem Ökowahn holzen wir unsere ganzen Wälder ab
    oder
    der Holzpreis ist der,
    der schneller steigen könnte als öl,gas,kohle usw.

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