Ich hab jetzt in der Bücherei den bisher unbekannten Krimi von Edgar Wallace entdeckt: Der Siezer!
Igno-ProllBank: Stalker ManfredM, et al...


Wenn die 160.000km schon im siebten Jahr oder gar davor erreicht werden, isses anscheinend mit der Garantie Essig, also scheidet der Wagen diesbezüglich für Vielfahrer aus.
Andersrum, für Wenigfahrer, welche die 160.000km erst im neunten Jahr oder noch später erreichen, schaut es auch schlecht aus.
Das ist mE das, was der Schwarzwälder hier meinte und ich stimme ihm zu, dass das Wörtchen "und" statt "oder" in der Garantiebeschreibung in diesem Zusammenhang einiges an Geld wert sein kann.
Ob Dich das persönlich juckt, spielt jedoch bei dieser Betrachtung absolut keine Rolle.




Olli hat mehrere Gebäude , braucht seinen E-Golf hauptsächlich , und sein Diesel-SUV steht
sich die Puschen ab , weil kaum gebraucht : Nur 2×im Jahr den Wohnwagen zerren .
Wer dieses SUV 50×im Jahr zu €50 am Tag verliehen bekommt , hat 2'500€ Umsatz gemacht .
Da er durch Photovoltaik mit Unternehmerthum vertraut ist , sollte es keine nenneswerte
Schwierigkeiten machen , eine Automobil-Verleih-GbR aufzumachen ;
mit der Göttergattin als Geschäftsführerin .
Sollte der Kunde um 23:45 antanzen , vor der Mietzeit von 00:01 bis 23:59 Uhr , gäbe es einen kostenlosen Kaffee ,
um die Viertelstunde zu überbrücken .
"Vollgetankt" zurück , und gut ist .
Oliver kann nicht anders. Er hat keine Belege und leider auch keine Ahnung....im Gegensatz zu den Feuerwehren, die sich auf die E Autos vorbereiten müssen.
Er will unbedingt seine falsche Entscheidung für den E Golf rechtfertigen....mit allerlei falschen Behauptungen.
Ich hätte schon vor einiger Zeit ein E Auto für meine Partnerin angeschafft, statt des A3 mit 2 Liter Diesel.
Nach einer einfachen Rechnung stellte sich das als Fehlinvestition heraus...längere Strecken waren ein NoGo...also als Auto unbrauchbar.
Tesla für 100000 € wohl nur etwas für Schwachköpfe....Geld verbrennen kann man anders


Ja, bei den Methoden der Feuerwehr, selbst wenn es sich nur um einen Machbarkeitstest handelt, wird herumgekrittelt, seltsamerweise läßt er dies umgekehrt aber nicht zu, da wird dann von "Reichsbedenkenträgern" oder ähnlichem Mumpitz fabuliert:
"Stromnetz muss für die E-Fahrzeuge weiter ausgebaut werden, hohe Kosten, wer bezahlt diese, schwierig umzusetzen" -> "Reichsbedenkenträger!"
"Heutzutage kann sich nicht mehr ein jeder ein Eigenheim leisten" -> "Man muss nur wollen!"
"Volatile Energieerzeugung ist für eine auf Industrie basierende Volkswirtschaft ungünstig" -> "Durch die neue Regelungssoftware [die man überhaupt erst deswegen einführen musste, Anmerkung von mir] wird das Netz stabiler!"
....etc. pp...
Aber wehe, es versucht sich jemand an einer Lösung für eines der Probleme, welche man ohne diese Technologie nicht hätte -> "Was machen die Feuerwehrler denn da? Die haben doch keine Ahnung!"
Kotzt mich langsam an, ohne Schmarrn
Hab vorhin kurz nachgesehn, ein Tesla X mit 100kWh kostet in Standardausstattung schon ca. 115.000€. Dafür kriegt man zB. einen BMW X5 (auch so ein Schiff wie der Tesla X) mit M-Sportpaket (ca. 80.000€) und für die Preisdifferenz hat man für mehrere Jahre Sprit und/oder kann sich diverse Ausflüge damit finanzieren. Bei anderen Herstellern dürfte es in dieser Fahrzeugklasse auch nicht recht viel anders aussehn, wahrscheinlich sogar noch günstiger. Aber mei, wer unbedingt kabelgebunden Auto fahren möchte, bitte.
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