

Ich bin wahrlich kein Freund von Atomenergie. Wenn es passiert, ist es dann auch gleich maximal übel.
Und das etwas passiert kann man auch mit deutscher Technik nicht ganz ausschließen.
Nun haben wir aber das Problem das die deutschen Atomkraftwerke eine Menge übelen strahlenden Müll
hinterlassen haben für den es keine vernünftigen Endlager gibt. Und das Zeug, also verbrauchte Brennstäbe,
muß ja richtig lange sicher untergebracht werden.
Nun ist man von der Atomkraft abgekommen und verschandelt, mit nicht unerheblichen ökologischen Folgen,
die Landschaft mit Windkraftanlagen oder Solarfeldern. Auch nicht gut. Und dann singt man noch der Elektromobilität
das Lied, die sollte sie Fuß fassen, einen immensen Strombedarf hat.
Und, so weit ich gelesen habe, ist die quasi in Brennstäben enthaltene potentielle Energie bei der eingesetzten
Atomkrafttechnik nur zu 4-6% angezapft worden. Nun gibt es aber Reaktorkonzepte die genau diesen Atommüll
als Brennstoff nutzen können. Der ist ja eh da. Und der muß auch weg. Denn egal wie vermeintlich sicher man
den unterbringt, irgendwelche geologischen Vorgänge können zu Lasten der Nachkommen noch in tausenden
Jahren denen gewaltige Probleme bereiten deren Folgen äußerst übel sei können. Man weiß ja auch nicht wie
diese Nachkommen in so einem Fall technisch aufgestellt sind. Kann eine Hochzivilisation sein die dann damit
umgehen kann oder irgendwelche Bauernvölker die auf Mittelalterstatus sind die gar nicht begreifen warum sie anfangen auf einmal jämmerlich zu verrecken und irgendwelche Götter dafür verantwortlich machen und auf die Idee kommen diese mit Menschenopfern zu besänftigen, je nach dem was so in Zukunft passiert.
Also wäre es vernünftig diese Reaktorkonzepte so sicher wie möglich umzusetzen (so weit ich gelesen habe gibt es da auch welche die gar nicht in die Kernschmelze geraten können), der vorhandene Atommüll zum "verfeuern" dürfte
eh noch lange reichen, der Atommüll den die Dinger dann ausstoßen ist relativ unproblematisch und nach nur wenigen
hundert Jahren weitgehend "harmlos" (so harmlos wie Schwermetalle eben nun mal sind) und bedürfen nicht des Aufwands den echte Endlagermöglichkeiten für den heutigen Atommüll nun mal verlangen, so diese überhaupt sicher vorhanden sind.
Also - warum nicht?
Währenddessen kann man dann mal sinnvolle Alternativen zu Windkraftspargeln und Bodenversiegelung durch Solaranlagen entwickeln. Da der Geist nun mal aus der Flasche ist und man besser nicht zu Stromerzeugungskonzepten
zurückkehrt wie Kohlekraftwerken u.Ä. und der Atommüll eh da ist, ist das wohl das sinnvollste was man machen kann.
So wie es jetzt läuft, die Russen und Chinesen denken da schon in die Richtung, werden wir wohl irgendwann für teuer Geld unseren Atommüll an diese Nationen verkaufen (blöd sind die ja nicht, das werden die nicht umsonst machen) und eine
mit Windkraftspargeln völlig versaute Natur haben, kaum mehr Raubvögel etc
während sich die Abnehmer unseres Atommülls scheckig lachen und dafür gut bezahlen lassen und dadurch Energie quasi für lau haben werden.
Wenn morgen die Muschelhörner und Trommeln erklingen, dann lasst uns fallen, so leichten Herzens wie die Kirschblüten im linden Frühlingswind.
Impfpass und mit Sicherheit noch weitere digitale Maßnahmen in diese Richtung:
Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul,
ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul






Was gibt es da "rauszukramen"? Du wirst doch in etwa wissen, welche Größe und Nennleistung Deine Module haben, oder nicht? Ansonsten könntest Du ja gar nicht vorhersehen, inwieweit Dein Dach (Zitat: "fast voll") für die 30kW ausreicht oder nicht, außerdem sollte jemand, der dermaßen die Werbetrommel für PV rührt, ein bißchen besser über das beworbene Produkt informiert sein.
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