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Thema: Elektromobilität

  1. #3831
    GESPERRT
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    Standard AW: Elektromobilität

    Zitat Zitat von Olliver Beitrag anzeigen
    ...




    DIE ZWEITE PV-ANLAGE - DAS FITTE ALTE HAUS


    Es gibt nur wenige Menschen, welche auf Ihr Haus bereits die zweite Photvoltaikanlage stellen weil die erste Anlage zu alt ist. Bei Peter Rettenmund aus der Schweiz ist es genau so. Bereits 1986 baute er die erste PV-Anlage und besaß sogar ein Elektroauto damals. Heute betreibt er mit einer modernen Anlage Sektorenkopplung: Wärme, Strom, Mobilität.Die alten Module von 1986 produzieren jetzt woanders Strom.Auf seinem Dach befindet sich jetzt eine PV-Indachanlage. Die neue Wärmepumpe sorgt in Zusammenarbeit mit einem ebenfalls neuen E3/DC-Stromspeicher für wohlige Wärme im Gebäude. Denn der Rentner, der zudem schon ein Elektroauto besaß, weiß: Sein Haus wird so fit für die Zukunft und wertvoller.

    Die alten Module landeten übrigens auf dem Dach der Solarteur-Firma Clevergie, denn auch nach den langen Jahren haben sie kaum an Effizienz eingebüßt.

    Dokumentation aus der Schweiz
    Danke, was nen geiler Beitrag!


  2. #3832
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    Standard AW: Elektromobilität

    Zitat Zitat von Olliver Beitrag anzeigen
    In m2 kann ich es dir nicht sagen,
    aber FAST VOLL wäre das SÜD-Dach dann schon.
    30kW auf dem Süddach und selbst dann wäre dieses noch nicht voll? Alter Falter, wie groß ist denn die Hütte...

    Dann stell ich die Frage anders:
    Welche Nennleistung haben Deine Module und wie groß sind diese (dann könnte man sich das nämlich ausrechnen...)?

  3. #3833
    GESPERRT
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    Standard AW: Elektromobilität

    Zitat Zitat von BlackForrester Beitrag anzeigen
    Was hat das Wasserrecht mit der Nutzung eines Wasserkraftwerkes zu tun?

    Ich habe extra gerade mit einem Bekannten telefoniert, welcher ein kleines Wasserrad an seinem (Wohn-)haus betreibt und ihn gefragt, was es denn mit dem Wasserrecht für sein Wasserrad auf sich hätte...die Antwort war schweigen.

    Also bin ich neugerig geworden.
    §35 WHG Wasserkraftnutzung sagt:
    (1) Die Nutzung von Wasserkraft darf nur zugelassen werden, wenn auch geeignete Maßnahmen zum Schutz der Fischpopulation ergriffen werden.

    (2) Entsprechen vorhandene Wasserkraftnutzungen nicht den Anforderungen nach Absatz 1, so sind die erforderlichen Maßnahmen innerhalb angemessener Fristen durchzuführen.

    (3) Die zuständige Behörde prüft, ob an Staustufen und sonstigen Querverbauungen, die am 1. März 2010 bestehen und deren Rückbau zur Erreichung der Bewirtschaftungsziele nach Maßgabe der §§ 27 bis 31 auch langfristig nicht vorgesehen ist, eine Wasserkraftnutzung nach den Standortgegebenheiten möglich ist. Das Ergebnis der Prüfung wird der Öffentlichkeit in geeigneter Weise zugänglich gemacht.





    Warum also sollte Dir der Betrieb eines Wasserkraftwerkes untersagt werden, wenn Du dies Vorraussetzungen erfüllst?
    Soweit korrekt. Nur enthält der Passus mit der Fischpopulation einen fetten Haken: Du musst an Stauanlagen eine den Vorschriften entsprechende Fischtreppe bauen, um eben die Fischpopulation nicht zu gefährden. Das kostet einerseits und frisst andererseits eine Menge Grundstück, die meistens nicht zur verfügung stehen oder schon anderweitig genutzt werden dürfte.

    Davon sind auch Gemeinden und Behörden betroffen. Fischtreppen sind an Staustufen alternativlos.

  4. #3834
    Mitglied Benutzerbild von Olliver
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    Standard AW: Elektromobilität

    Zitat Zitat von DaBayer Beitrag anzeigen
    ......
    Dieses "rechnet sich alleine" muß man daher immer in Bezug zum Strompreis setzen; insofern erscheint es mE fraglich, ob bzw. wann sich bei sinkenden Strompreisen eine PV-Anlage noch lohnt.
    Sinkende Strompreise habe ich von dir bis heute als Zukunftsvision noch nie gehört!
    Daher gehe ich davon aus, dass du mit steigenden Strompreisen rechnest.

    Deshalb geht die Schere da immer weiter auseinander.
    Wann baust du dir eine aufs Dach?
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  5. #3835
    Lanzmann
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    Standard AW: Elektromobilität

    Zitat Zitat von DaBayer Beitrag anzeigen

    Mit dem Wegfall der Vergütung sollte dann doch eigentlich auch der Strompreis seitens der Energieversorger wieder fallen, oder nicht (vorausgesetzt, Fiskus und EVU halten nicht noch mehr als bisher schon die Hände auf, wohlgemerkt)? Die rote Linie muß also nach Wegfall der Vergütung einen ähnlichen Verlauf wie jetzt die gelbe haben (freilich nicht bis "0" ^^) bzw. sollte sie das prinzipiell jetzt schon.
    Dieses "rechnet sich alleine" muß man daher immer in Bezug zum Strompreis setzen; insofern erscheint es mE fraglich, ob bzw. wann sich bei sinkenden Strompreisen eine PV-Anlage noch lohnt.
    Wenn die noch laufenden 7 Kernkraftwerksblöcke abgeschaltet werden , müsste sich der Strompreis erhöhen :
    Geringes Angebot gegen Hohe Nachfrage


    Es gibt aber auch beschwerden aus dem Ausland , welches seinen Strom nicht nach Deutschland
    geliefert bekommt : Dänemark , z.B.
    Die erwartete Strommenge liegt bei 1,2 Milliarden Kilowattstunden pro Jahr. Betreiber von Baltic 2 ist EnBW, gemeinsame Eigentümer sind EnBW und der australische Finanzkonzern Macquarie.
    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Aber auch hier geht es weiter .

  6. #3836
    Mitglied Benutzerbild von Olliver
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    Standard AW: Elektromobilität

    Zitat Zitat von DaBayer Beitrag anzeigen
    30kW auf dem Süddach und selbst dann wäre dieses noch nicht voll? Alter Falter, wie groß ist denn die Hütte...
    ....
    Das SÜD.....habe ich entfernt, da es nicht exakt nach Süden geht.
    Ansonsten:
    Da gebe ich dir hundertprozentig recht:
    Deutlich überdimensioniert die kleine Hütte!
    AberManGönntSichJaSonstNixx
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  7. #3837
    der Babo Benutzerbild von Schlummifix
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    Standard AW: Elektromobilität

    Zitat Zitat von Olliver Beitrag anzeigen
    in 10 Jahren ist meine Solaranlage immer noch am laufen und Auto-Akku laden.
    auch in 20 Jahren.

    Dann aber ganz sicher erweitert auf 30kW............ für die gesamte E-Auto-Flotte!
    Ich hab ne kleine Solaranlage, mit der ich einige Sachen am Haus betreibe. Macht Spaß, aber im Winter kackt das Ding echt völlig ab. Da geht nicht mehr viel. Im Sommer leistet sie viel zuviel, was ich nicht speichern kann. Das ist halt das Grundproblem.
    Außerdem sind die Akkus irgendwann kaputt. Und die sind schweineteuer.

  8. #3838
    Mud dispenser Benutzerbild von Suedwester
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    Standard AW: Elektromobilität

    Zitat Zitat von Panther Beitrag anzeigen
    Das Problem ist , das viele Hammel diesen Blendern (Tesla Fahrern) hinterherrennen und alles glauben, und dann auf den Wertverlust, Kosten und Schulden sitzen bleiben.
    Da gibts bei Youtube einen ganz besonderen Blender und Detillateur.
    Das war bei der NewEco Blase 2000 so, das war bei der Blase 2008 so, und das wird bei diesem Öko Wahnsinn, EAuto Hype und EE Irrsinn so sein.
    Wer weiß als Besitzer einer solchen Anlage was in 10 Jahren ist. Ich bin mir sicher das die Besitzer solcher PV Anlagen in 10 Jahren ihren Strom nicht mehr ins Netz abgeben werden dürfen
    und das es die Einspeisevergütung nicht mehr geben wird, um das Stromnetz vor Spannungsschwankungen zu schützen. Spätestens in 3 Jahren , ab 2022 werden die ersten bundesweiten Stromausfälle kommen.

    DEIN Szenario ist das Argument schlechthin fuer eine eigene Anlage......
    Dann hat derjenige mit einer PV -Anlage auf dem Dach einen
    gewaltigen Vorteil. Er hat (zumindest zeitweise)
    Strom. Ohne oeffentliches Netz, ohne Generator....ohne Treibstoff.
    Mit brauchbarer Akku-Speicherung im Keller kann derjenige
    bei sparsamem Umgang recht gut klarkommen.
    Besser als die grosse Masse. Die braucht Kerzen und muss
    evtl. die Moebel verbrennen um eine Dose Erbsensuppe
    zumindest lauwarm zu machen.....Wer im Hochhaus wohnt,
    sollte gut zufuss sein. Aufzug ist nicht. Strassenbeleuchtung,
    Wasserversorgung, Geschaefte, Nachschub.....Glueckssache.

    Ich wuesste nicht, wo es da ein Nachteil sein sollte, eigenen
    Strom ohne weitere Kosten zu produzieren, selbst zu
    verbrauchen und so mit kleineren Einschraenkungen recht
    gut ueber die Runden zu kommen. Wer denkt da noch an die
    paar Cents, die er dann nicht mehr bekommt ?
    Die Masse bekommt (dann) nicht mal Strom.
    "Wir wollen doch nur ein Stueck Eis !" (D. Trump zu Groenland)

  9. #3839
    Mitglied Benutzerbild von Olliver
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    Standard AW: Elektromobilität

    Zitat Zitat von Suedwester Beitrag anzeigen
    DEIN Szenario ist das Argument schlechthin fuer eine eigene Anlage......
    Dann hat derjenige mit einer PV -Anlage auf dem Dach einen
    gewaltigen Vorteil. Er hat (zumindest zeitweise)
    Strom. Ohne oeffentliches Netz, ohne Generator....ohne Treibstoff.
    Mit brauchbarer Akku-Speicherung im Keller kann derjenige
    bei sparsamem Umgang recht gut klarkommen.
    Besser als die grosse Masse. Die braucht Kerzen und muss
    evtl. die Moebel verbrennen um eine Dose Erbsensuppe
    zumindest lauwarm zu machen.....Wer im Hochhaus wohnt,
    sollte gut zufuss sein. Aufzug ist nicht. Strassenbeleuchtung,
    Wasserversorgung, Geschaefte, Nachschub.....Glueckssache.

    Ich wuesste nicht, wo es da ein Nachteil sein sollte, eigenen
    Strom ohne weitere Kosten zu produzieren, selbst zu
    verbrauchen und so mit kleineren Einschraenkungen recht
    gut ueber die Runden zu kommen. Wer denkt da noch an die
    paar Cents, die er dann nicht mehr bekommt ?
    Die Masse bekommt (dann) nicht mal Strom.
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  10. #3840
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    Zitat Zitat von Olliver Beitrag anzeigen
    Sinkende Strompreise habe ich von dir bis heute als Zukunftsvision noch nie gehört!
    Daher gehe ich davon aus, dass du mit steigenden Strompreisen rechnest.

    Deshalb geht die Schere da immer weiter auseinander.
    Wann baust du dir eine aufs Dach?
    Gekürzt

    Da die Vergütung einen großen Teil des Strompreises ausmacht, sollte (!) beim Wegfall der Vergütung dieser Preis entsprechend sinken, mehr habe ich nicht gesagt.
    Wie Du allerdings daraus herauszulesen glaubst, ich würde planen, mir PV aufs Dach zu basteln, ist mir schleierhaft.
    Kurz: Nie!

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