Ich hab jetzt in der Bücherei den bisher unbekannten Krimi von Edgar Wallace entdeckt: Der Siezer!
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Lesen bildet, und in dem Bericht werden nicht einmal alle Kosten genannt, da die hier angeführten sich wohl verdoppeln oder verdreifachen werden...allein schon wegen der Erdkabel.
Klar, der Strom wird immer billiger...je höher die Kosten, desto billiger der Strom...Logik von E Mobilisten
[Links nur für registrierte Nutzer]Die direkten Kosten der Energiewende –bestehend aus den sog. EEG Differenzkosten und den KWK
Zuschüssen beliefen sich in dem Zeitraum 2000 2015 auf ca. 133 Milliarden Euro. Davon entfielen fast
125 Milliarden Euro auf die EEG Differenzkosten
Bis 2025 werden die direkten Kosten schätzungsweise auf 425 Milliarden Euro steigen, wobei das Gros davon fast 283 Milliarden Euro wieder durch die EEG Umlage generiert wird
Tatsache ist, die Strompreise steigen weiter...und noch weiter






Alles in allem (als Steuer, Wartung, Instandhaltung, Reparatur) wird uns die Kwh wohl so um die 8 - 10 Cent kosten.
Natürlich ist die Investition erheblich (da reden wir all in all von einem mittleren fünfstelligen Betrag), natürlich liefert solch ein BHK nicht zu 100% Strom im Jahr (man soll aber mit 5 000 Stunden + x Ablagenbetrieb rechnen, darunter "lohnt" es sich scheinbar nimmer und dann kommt die Thematik an- und abschalten ins Spiel, welche scheinbar wesentlich Einfluß auf die Lebensdauer hat) ,man wird also euch weiterhin Strom zukaufen mussen, es ist auch noch die offene Frage - kaufen (und Förderungen mitnehmen), leasen und steuerliche Abschreibungsmöglichkeiten nutzen und noch so einiges mehr - will also gut überlegt sein und ist Thema am Sonntag in meiner Küche beim Kaffee, wo wir noch offene Fragen sammeln, welche beantwortet werden müssen.
Der Kessel muss ´raus und die Alternativen (im Ländle muss man ja bei der Neuinstallation / Austausch eines Heizkessels 20% seiner des Energiebedarfs "regenerativ" gedeckt werden) wären - solarthermische Anlage oder Erdwärme oder Beimischung von Bioheizöl oder Pelletheizung oder Scheitholzheizung
Erdwäre - viel zut teuer
Beimischung von Bioheizöl - wäre eine kostengünstige Alternative
Pellet- oder Scheitholzheizung - (müssten wir erheblich bauliche Änderung vornehmen)
Solarhtermie - viel zu teuer die effizient betrachtet



Sorry, war ein Tippfehler von mir - sollte 50% heißen und nicht 70%.
Um ein BHK "rentabel" zu betreiben (also am Ende vielleicht noch der eine oder andere Cent über bleibt) sollten schon wohl mindestens 5000 Stunden zusammen kommen, besser wären 5 500 Stunden und am besten wäre natürlich eine Vollauslastung. Vollauslastung ist Utopie (es sei denn Du wohnst am Südpol), also rechnet man in einem Bereich von 55 - 65% "Auslastung" - bei 50% soll die Anlage aber immer noch kostendeckend arbeiten können.
Ob Sauerei oder nicht - lasse Dich überraschen was Denen in Berlin noch so alles einfallen wird. Dass Du als Eigenversorger in Zukunft die EEG-Umlage und Netzentgelte für Deinen eigenen genutzten Strom bezahlen darfst scheint mehr oder minder beschlossene Sache.
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