

Gefettet von mir.
Dass Du bei dieser Dir gegebenen Ausgangslage nicht vollziehen konntest (und kannst?), dass nur noch sehr wenige Deutsche im Stande sind, sich ein Häuschen inklusive PV-Anlage und E-Fahrzeug zuzulegen, so wie Du das hierzustrangs des Öfteren gepredigt hast, verwundert mich nicht.
Igno-ProllBank: Stalker ManfredM, et al...
Tja,
wer sinnvoll investiert
hat genug Kohle.
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Häuschen dann PV-Anlage und dann E-Fahrzeug zuzulegen,
stimmt,
das ist der normale Weg.
Jetzt habe ich beim Laden einen netten Stromer kennen gelernt,
der hat sich ZUERST ein E-Auto zugelegt, jetzt sucht er ein Haus und will dann die Hütte voll Solarpanels kloppen, damit er zuhause schön laden kann.
Habe ihm gratuliert und Tips gegeben.
Hat sich sehr gefreut.
Igno-ProllBank: Stalker ManfredM, et al...




Das erklärst mal bitte den Leuten, die trotz Vollzeitjob mit HartzIV aufstocken müssen (nein, mich persönlich betrifft das nicht, falls Du das daraus schließen solltest!), wie sie diese kleinen Schritte machen sollen.
Davon ab stelle ich es mir in diesen Niedrigzinszeiten allgemein schwierig vor, aus wenig Geld mehr zu machen, was aber nicht heißen soll, dass es nicht doch irgendwie ginge, allein, ich selbst sehe keine relativ sichere gangbare Möglichkeit.
Kurz: Wie?



Ich finde es immer wieder interessant, dass Jemand, der die Mobilität der Zukunft nicht in der steckdosengebundenen e-Mobilität sieht als "Eselkarrenbefürworter" betrachtet wird.
Interessant dabei vor allem - warum wird dann die Beantwortung simpelster Fragen wie z.B. a) woher wird der benötigte Strom kommen und wie wird dieser gewonnen oder b) welche Infrastruktur ist dafür zwingenden notwendig (Art, Menge, Leitungen) bis zu c) welche Kosten kommen für den Bau, Unterhalt, Wartung dieser Infrstruktur auf den Bürger zu - verweigert.
Wenn ich eine Frage nicht beantworte (beantworten will), dann doch dahingehend, das sich etwas verschweigen will oder muss..was also wird da verschwiegen.
Dazu kommen mir die Optionen zur kabelgebundenen e-Moliität viel zu kurz und wirft die einseitige Fixierung mehr Fragen aufwerfen als beantwortet werden (nicht will man nicht kann, sondern weil man - aus den oben angeführten Gründen - nicht will).
Optionen zu dem Kabel scheint es mir genügend zu geben - angefangen von CO2-neutralen Kraftstoffen über diverse Gasantriebe bis zu z.B. zum Wasserstoffantrieb und ob da eine andere Option nicht die bessere ökonomische wie ökoligsche Entscheidung wäre wird ja nicht einmal im Ansatz diskutiert noch stellt man dafür Gelder für die Forschung und Entwicklung bereit.
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