Haha! Mich befriedigt die Haeme ueber dumme Aktionaere und Kaeufer von Tesla.
Schmerz ist der beste Lehrmeister. Den Schmerz werden sie bei der Pleite von Tesla
erleben.
Tesla-Shortseller mit Rekordminus: "Einer der größten Verluste, die ich je gesehen habe"
Die Tesla-Aktie hat in den vergangenen zwei Wochen mehr als 20 Prozent zugelegt. Für Tesla-Shortseller summieren sich die Verluste allein im Juni damit auf einen Rekordwert von zwei Milliarden US-Dollar.
Gegen keine Aktie wird häufiger gewettet, als gegen Tesla. Doch was Shortseller in den vergangenen zwei Wochen erleben mussten, dürfte viele von ihnen zum Umdenken zwingen. Denn die Tesla-Aktie hat in diesem Monat mehr als 20 Prozent Kursgewinne verzeichnet - der stärkste Anstieg seit August 2014 - und hat Shortsellern damit rekordhohe Verluste eingebrockt.
Verluste bei Rekordhohen 2 Milliarden Dollar
Der Aufwärtstrend bei der Tesla-Aktie hat Shortseller allein im Monat Juni rund zwei Milliarden Dollar gekostet. Das geht aus Daten des Finanzanalyseunternehmens S3 Partners hervor. "Im gesamten Jahr 2017 verloren Leerverkäufer 3,4 Milliarden Dollar. In einem Monat 2 Milliarden Dollar zu verlieren, sticht als einer der größten Verluste bei einer Aktie hervor, die ich je gesehen habe", so Ihor Dusaniwsky, Forschungsleiter bei S3 in New York.
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Geändert von ABAS (28.11.2018 um 14:06 Uhr)
" Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)
Tesla hat im Geschaeftsjahr 2017 ca. 2 Milliarden US Dollar Verluste hingelegt.
Es sind noch 3.4 Millarden US Dollar an Barkapital der Dummaktionaere vorhanden
und wenn sich Elon Musk mit der Kapitalverbrennung weiter anstrengt ist Tesla
bereits 2019 kaputt und wird abgewickelt.
SZ / 8. Februar 2018 / Tesla
Verluste wie noch nie
Vor allem Probleme beim Model 3 machen dem Unternehmen schwer zu schaffen. Es werden schlicht nicht genügend Fahrzeuge produziert.
Nun gab es doch noch mal Aufregung um den Tesla Roadster, der seit dem Start der Rakete Falcon Heavy mit Puppe Starman durch das All reist. Die ursprünglich angepeilte Bahn, die ihn in weitem Bogen um Sonne und Mars geführt hätte, wurde nicht ganz getroffen, twitterte Space-X- und Tesla-Chef Elon Musk, der veranlasst hatte, dass der Roadster als Probeballast ins All geflogen wurde.
Der Tesla habe nun Kurs zum Asteroidengürtel genommen, der sich zwischen den Umlaufbahnen von Mars und Jupiter befindet. Angesichts der vielen Gesteinsbrocken dort könnte es etwas ungemütlich werden. Aber bis es soweit ist, muss sich Musk zunächst den irdischen Komplikationen zuwenden, mit denen Tesla ebenfalls kämpft:
Das Unternehmen weitete den Verlust in den drei Monaten bis Ende Dezember 2017 von 121 Millionen Dollar auf 675 Millionen aus. Aufs Jahr gerechnet summieren sich die Verluste auf beachtliche zwei Milliarden Dollar. So tief in den roten Zahlen war Tesla noch nie.
Erheblichen Anteil daran hat das Model 3. Ausgerechnet das Fahrzeug also, das Tesla zu einem profitablen Autohersteller machen soll. Es kostet mit einem Einstiegspreis von 35 000 Dollar weit weniger als die Modelle S und X und gilt darum als massentauglich. Seit Monaten aber schafft es das Unternehmen nicht, das Model 3 in nennenswerter Stückzahl herzustellen. Im vergangenen Quartal konnte Tesla insgesamt nur 1542 Fahrzeuge des Model 3 ausliefern. Eigentlich wollte Musk längst 5000 Exemplare produzieren - pro Woche. Dieses Ziel verschob Tesla jetzt auf Ende Juni, nicht ohne zuzugeben, dass die jüngsten Erfahrungen gezeigt hätten, wie schwer verlässliche Prognosen über die Produktion seien. Loswerden würde Musk die Fahrzeuge wohl mühelos: Es soll eine halbe Million Vorbestellungen geben.
Trotz aller Schwierigkeiten: Elon Musk ist der Ansicht, dass 2018 für das Unternehmen "ein großes Jahr" werden wird. "Ich bin optimistisch, dass wir profitabel werden", sagte er. Das wäre tatsächlich etwas Besonderes: Die 2003 gegründete Firma hat bisher noch nie einen Jahresgewinn geschafft.
Völlig unwahrscheinlich ist es nicht: Immerhin verkaufte Tesla insgesamt mehr als 100 000 Fahrzeuge im vergangen Jahr. Entsprechend stieg der Umsatz um 55 Prozent auf knapp zwölf Milliarden Dollar. Weil in den letzten drei Monaten zudem trotz des hohen Verlusts mit 277 Millionen Dollar weit weniger Kapital verbrannt wurde als in den Quartalen zuvor, verfügt das Unternehmen immer noch über Barreserven von 3,4 Milliarden Dollar. Entsprechend harmlos blieb die Reaktion an der Börse auf die Verlustmeldung: Die Tesla-Aktie gab nach Veröffentlichung der Zahlen kaum nach.
Musk selbst müht sich, alle Bedenken auch mit Verweis auf die Erfolge im Weltraum zu zerstreuen: "Wenn wir einen Roadster in den Orbit schicken können, können wir wahrscheinlich auch die Produktion des Model 3 lösen", sagte er bei einer Telefonkonferenz. Bis zu dem Asteroidengürtel ist es ja auch noch ein Stück. Möglicherweise wird der Tesla aber auch gar nicht mehr so weit kommen. Experten mutmaßen, dass die starke Strahlung im All ihn großenteils bald schon zerbröseln lassen könnte.
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" Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)
Ich hab jetzt in der Bücherei den bisher unbekannten Krimi von Edgar Wallace entdeckt: Der Siezer!
„Die Windflügel sind Sakralbauten für ein neues Glaubensbekenntnis.“ (Hans-Werner Sinn)
" Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)
Bullshit ständig wiederholt bleibt trotzdem Bullshit!
Statistisch lassen sich diese Vorkommnisse noch weiter relativieren, wie dies Martin Winter vom Forschungszentrum Jülich, Helmholtz-Institut Münster, beim Wiener Motorensymposium 2017 vorgerechnet hat:
Beim klassischen Verbrennungsmotor gelten 90 Fahrzeugbrände pro einer Milliarde gefahrener Kilometer als normal. Rechnet man sechs abgebrannte Teslas auf ihre 3 Milliarden zurückgelegten Kilometer um, kommt man auf nur zwei Brände pro einer Milliarde Kilometer.
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Übersetzt: Eine fossile Verbrennerkarre brennt statistisch 45mal häufiger als ein Tesla.
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Die erste Inspektion nach dem Kauf ist nach 30.000km oder 2 Jahren.
60 Euro, da wird nur kurz drüber gekukkt.
Igno-ProllBank: Stalker ManfredM, et al...
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