Naja, wer Sinn liest erkennt eigentlich recht schnell, dass im eigentlichen Sinne nicht das praktiziert wird was er sagt, eher das Gegenteil.
Sinn ist auch keie volkswirtschaftlicher Experte bezüglich der geldtheorie.
ich argumentiere eher aus der Position der wieder schule.
Jetzt aber nichts für ungut, du argumentierst aus einem reinen finanzmathematischen Ansatz heraus, betrachtest die ganze Sache nicht ganzheitlich.
Ich hab die Diskussion mit Qualle gelesen, wollte mich da rauslhalten, aber ich verstehe das so, dass du davon ausgehst, dass alles Geld nur durch Schulden entstanden ist. Ich weiß es gibt diese typen welche sich im Netz ausberiten und Forderungen den Verbindlichkeiten gegenüberstellen und basierend aus dem Forderungen ableiten, dass alles Vermögen nur auf Schulden basiert.
Das ist natürlich Unsinn.
Geld ist erstmal ein Tauschmittler und Wertaufbewahrungsmittel für bereits geleistete Arbeit, d.h. ich tausche geld gegen Arbeit und tausche Arbeit wieder gegen Geld. Wenn ich jetzt auf einen Rebootknopf drücke und die welt wäre schuldenfrei, dann habe ich selbstverständlich noch Geld um den Tauschandel aufrechtzuhalten.
Werden Schulden aufgenommen, dann obliegt es natürlich mir diese zu verkonsumieren und in der danachfolgenden Zeit diese durch verzicht wieder zurückzuzahlen, Geld ist im Pool ja ausreichend vorhanden weil alle malochen udn tauschen.




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