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Der FC Bayern München halten sich nicht für etwas besseres, sie sind es!
Heute kam eine Auflistung, welche gefährlichen Gruppen es geben soll - da haben sie über 900 Salafisten und über 1000 Linksextreme benannt, fanden aber die Reichsbürger mit 400 Leuten
um so vieles gefährlicher.
Und das ZDF Fernsehteam kam auch nur nach Dresden, um gegen die Pegida zu hetzen.
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Am 3. Oktober sollte etwas über Integration drinstehen, das hatte Wulff festgelegt. Natürlich wollte er auch über die Mauer und die friedliche Revolution sprechen. Das wussten seine Redenschreiber. Von dem Islam-Satz aber wussten sie nichts. Mehrfach gingen die Entwürfe für die Rede an Wulff und wieder zurück an das Redereferat. Die Mitarbeiter feilten am Einstieg, an den Übergängen. Nichts Substantielles. Drei Tage vor der Rede erwarteten die Redenschreiber die letzte Überarbeitung ihres Chefs. In der neuen Version stand nun - wie aus heiterem Himmel - der Satz vom [Links nur für registrierte Nutzer]. „Das Christentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Das Judentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Das ist unsere christlich-jüdische Geschichte. Aber der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland.“ Einen weiteren Rücklauf gab es nicht mehr. Hatte sich Wulff erst kurzfristig entschieden, oder hatte er seine eigenen Leute ausgetrickst?
Die Geschichte des Satzes begann Mitte September 2010. Der Stern-Journalist Hans-Ulrich Jörges und der Medienmanager Walid Nakschbandi trafen sich zufällig auf einem Wochenmarkt in Berlin. Der gebürtige Afghane Nakschbandi war bedrückt. Er erzählte, wie sehr ihn die Debatte belaste, die Thilo Sarrazin mit seinem Buch „Deutschland schafft sich ab“ angestoßen hatte. Er fühle sich als Deutscher und Muslim verletzt. Nakschbandi spielte mit dem Gedanken, Deutschland den Rücken zu kehren. „Es geht um ein gesellschaftliches Zeichen“, sagte Nakschbandi zu Jörges. „Der Bundespräsident müsste sagen, dass der Islam zu uns gehört.“ Jörges drängte ihn, seine Gedanken aufzuschreiben, doch Nakschbandi wehrte ab. „Soll ich Wulff darauf ansprechen?“, fragte Jörges. Er hatte erst wenige Tage zuvor in einem Vieraugengespräch mit dem Bundespräsidenten über die bevorstehende Rede gesprochen. Auch das wollte Nakschbandi nicht. Jörges erzählte dennoch Wulffs Sprecher [Links nur für registrierte Nutzer] davon.
Zwei Tage später klingelte Nakschbandis Handy. Glaeseker war dran. Beide kannten sich seit vielen Jahren, verstanden sich gut. Sie redeten lange über [Links nur für registrierte Nutzer]. Nakschbandi erinnert sich daran, dass es ein sehr intensives Gespräch war. „Könntest du das in Form eines Briefes an den Bundespräsidenten schreiben und per E-Mail zuschicken?“, habe Glaeseker ihn gefragt. Auch Wulff und Nakschbandi kannten sich, sie hatten sich bei einer Gesprächsrunde im Haus von Nakschbandi kennengelernt.
Wulff wusste, dass der Satz über den Islam heftige Reaktionen hervorrufen würde. Zwar hatte der damalige Innenminister [Links nur für registrierte Nutzer] bereits 2006 etwas Ähnliches formuliert: „Der Islam ist Teil Deutschlands und Europas.“ Aber es war halt nur der Innenminister und nicht der höchste Repräsentant des Staates. Und Schäuble hatte den Satz zu Beginn der Deutschen Islamkonferenz gesagt. Ein paar warme Worte für die Muslime, das durfte man nicht zu hoch hängen. Wulff wollte den Satz aber an dem Tag sagen, der den Deutschen eine neue Identität gegeben hatte. Wulff hätte es sich einfach machen können. Er hätte in seiner Rede Schäuble zitieren können. Oder sagen können, dass die Muslime zu Deutschland gehören. Doch er wollte auch die Religion würdigen, die die Einwanderer mitgebracht hatten.
Der Bundespräsident holte sich Rat von außen, so wie er es oft machte. Er lud häufig Menschen zu sich ein, denen er vertraute, und diskutierte mit ihnen. Am Morgen des 30. September waren der Bild-Chef [Links nur für registrierte Nutzer] und seine Frau zum Frühstück ins Schloss Bellevue gekommen. Auch Bettina Wulff und Olaf Glaeseker waren dabei. Sie diskutierten zunächst eher allgemeine Fragen. Wie oft sich ein Bundespräsident in den Medien zu Wort melden sollte, zum Beispiel. Dann erzählte Wulff von dem Satz. Er wollte von Diekmann wissen, mit welchen Reaktionen er in den Medien rechnen müsse. Der Bild-Chef sagte ihm Kontroversen voraus. Zudem äußerte er Zweifel, ob der Tag der Deutschen Einheit der richtige Anlass für diesen Satz sei. Diekmann hatte den Eindruck, dass Wulff fest entschlossen zu dem Satz war.
Er hat nicht nur mit Aygül Özkan die erste Muslimin zur Landesministerin gemacht und auch noch an ihr festgehalten, als sie die Abschaffung von Kruzifixen in Klassenzimmern forderte. Wulff war auch derjenige, der eine Frau mit Migrationshintergrund zur Landesintegrationsbeauftragten gemacht hatte - als Erste in Deutschland. Er setzte sich für islamische Theologie an Universitäten ein und pflegte in Niedersachsen beste Kontakte zu Migrantenorganisationen.
Es gab etliche Menschen in Wulffs Umfeld, die ihn vor dem Satz warnten. Auch seine Ehefrau [Links nur für registrierte Nutzer], eine erfahrene PR-Frau, soll ihm abgeraten haben, heißt es aus Wulffs Umfeld. Womöglich hat Wulff seinen Redenschreibern den Satz zunächst verschwiegen, um sich noch mehr Gegenwind zu ersparen. Jemand aus dem Umfeld von Wulff behauptet sogar, der Satz sei am Tag vor der Rede gestrichen und dann wieder reingeschrieben worden. Andere bestreiten diese Darstellung.
Hier ist ein Zukunftsbericht mit Blick auf die Vergangenheit, also der unserer heutigen Gegenwart vom einem freien Tichy Autoren zum Thema Islamisierung D bzw. der EU
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Wir schreiben das Jahr 2077. In nur wenigen Jahrzehnten hat Europa sein Antlitz vollkommen verändert. Ganze Staaten zerfielen, sind vom Erdboden verschwunden, andere neu entstanden. In den Genfer Verträgen versucht man nun erstmals seit der zweiten großen Völkerwanderung, die gemeinsamen Geschicke Europas auf ein neues Fundament zu stellen, in der Hoffnung den Frieden so sichern zu können. Doch wie kam es überhaupt zu dieser ganzen Entwicklung, die in atemberaubender Geschwindigkeit den ganzen Kontinent so sehr veränderte? Ein Blick zurück aus der Zukunft.Das Europa des Jahres 2077
Mehr als drei Viertel des 21. Jahrhunderts sind nun vergangen. Wirtschaftlich steht Europa insgesamt bei ca. 70 Prozent des Bruttosozialproduktes des Jahres 2000. Allerdings sind die Unterschiede auf dem Kontinent deutlich größer als sie dies vor 77 Jahren waren. An der Spitze steht Großbritannien, das einzige Land, welches eine liberale Gesellschaft dauerhaft bewahren konnte, nachdem es sich im ersten Drittel des Jahrhunderts zu drastischen Maßnahmen und Korrekturen entschlossen hatte und vor allem seine Grenzen sicherte, was wiederum wegen der Insellage leichter fiel als den meisten Festlandstaaten.
Am zweitbesten steht heute die Ostdeutsche Republik da, welcher der wichtigste Partner der Osteuropäischen Zollunion ist, die an dritter Stelle steht. An vierter Stelle sehen wir die Länder der West-Ost-Achse Frankreich, Schweiz und Österreich. Auch diese Länder haben sich nach entsprechend tiefgreifenden Reformen innerlich gut entwickelt, allerdings belasten die Ausgaben für die Grenzsicherung zu Italien und dem Islamischen Bund die Staatsfinanzen ganz erheblich..........
Wir haben uns über unser Dasein vor uns selbst zu verantworten;
folglich wollen wir auch die wirklichen Steuermänner dieses Daseins abgeben
und nicht zulassen, dass unsre Existenz einer gedankenlosen Zufälligkeit gleiche.
(Nietzsche)
Ich weiß nicht so richtig was es heißt wenn der Verfassungsschutz warnt. Welche Konsequenzen hat denn so was?
Muslimischen Mädchen soll, so die Herstellerin, die Verhüllung des Puppenkörpers in seiner Vorbildfunktion ein Vorbild sein, sich die natürliche Schamhaftigkeit zu bewahren.
[Links nur für registrierte Nutzer]Köln -
In Köln werden nach Recherchen des WDR salafistische Puppen zur Indoktrination von Kindern hergestellt. Ein Sprecher des NRW-Innenministeriums bestätigte dies am Donnerstag: „Der Verfassungsschutz weiß davon und beobachtet dies auch.“ Rechtlich gebe es gegen den Vertrieb der Puppen keine Handhabe.
Verfassungsschutz warnt
Die gesichtslosen Puppen werden nach WDR-Informationen über soziale Netzwerke zum Teil unter dem Namen „Jundullah“ (Soldaten Gottes) vertrieben. Die Frauenpuppen seien vollverschleiert. Die Herstellerin schreibe auf Facebook, Ziel sei es, „..., dass unsere kleinen Löwen und Löwinnen bereits beim Spielen die natürliche Schamhaftigkeit kennenlernen.“
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Der FC Bayern München halten sich nicht für etwas besseres, sie sind es!
Es gefällt dem Staat scheinbar - besonders den Linken und Grünen.
Abgesehen davon, habe ich bereits Mädchen in der Stadt gesehen, die, auch um einiges füllig, das Hemdchen bis zur Scham hatten und das Höschen noch kürzer - eigentlich das andere Pendant - aber mit der Totalverschleierung nimmt man den Mädchen ihr Recht als Mensch da zu sein.
Sie verschwinden, denn wie sollte ein Paßfoto im Personalausweis aussehen, daß keinem gezeigt werden kann und darf - weder auf der Sparkasse/Bank noch bei der Polizei - sie verschwinden als Gesichtslose irgendwo.
Und damit können sie auch mißhandelt werden, denn sie erhalten keine Rechte - innerhalb des Familienverbandes wird alles verschwiegen. Ein Mensch mit einem Gesicht kommt in dem strengen Islam nicht vor. Vor allem keine Frauen - alles geht unter in einer Gemeinschaft, in der die obersten Führer mit den Menschen machen können, was sie wollen. Und dahin wandern wir - ob es manche glauben wollen oder nicht und immer noch denken, daß wir das Grundgesetz behalten, wenn der Islam hier seine Füße so aufsetzt, daß man ihm nicht mehr entfliehen kann.
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