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Wenn das Licht der Vergangenheit nicht mehr unsere Zukunft erhellt, irrt der menschliche Geist in Finsternis. Alexis de Tocqueville
Ich weiß ja nicht wo die diese in "Seenot" befindlichen "Flüchtlinge" an Bord genommen haben?
Aber wie ich in einigen Strängen gelesen habe soll es nach Seerecht Pflicht sein Schiffbrüchige oder aus Seenot gerettete in den am nächsten gelegenen sicheren (ich nehme an witterungstechnisch ist hier gemeint) Hafen an Land zu bringen.
Kann mich aber mit meiner Auslegung auch täuschen.
"Libyen ist ein sicherer Hafen, das internationale Seerecht sieht Rettung aus Seenot vor, nicht Rettung aus schwierigen wirtschaftlichen Verhältnissen.
Zudem haben die Migranten Libyen freiwillig und in der kriminellen Absicht betreten, über den Seeweg illegal nach Europa einzureisen." Am 31. Juli 2018 um 15:25 von Shuusui, Leserkommentar
Das sagt der gesunde Menschenverstand! Was werden die zuständigen EU-Politiker sagen?
„Wer die Zahl der Moslems in Deutschland erhöhen will, nimmt eine zunehmende Gefährdung des inneren Friedens in Kauf.“
(Helmut Schmidt, SPD-Altkanzler, 2008 in seinem Buch Außer Dienst, S. 236).
Danke!
Könnte man nicht da dem Kapitän des Schleppers einen Strick daraus drehen, dass er offenbar auf offener, aber ruhiger See die "Geretteten" durch das Übersetzen einer Gefahr ausgesetzt hat. Hätte ja einer über Bord fallen oder vom Boot fallen können?
Die Gutmenschen werden vermutlich so etwas konstruieren wollen.
Aber dem Kapitän des Schleppers und seiner Mannschaft muss man unbedingt Orden verleihen. Zumal es ja nur wenige tapfere Taten der Italiener bisher überhaupt zu vermelden gibt.
„Ich mache mir mehr Sorgen um natürliche Dummheit als um künstliche Intelligenz“
Wer Lebenserfahrung hat, weiß, dass man nicht verallgemeinern darf oder sich nicht von Hetzportalen leiten lässt. Es ist eine statistische Tatsache, dass unter Zuwanderern nicht mehr Kriminelle sind als unter Deutschen. Wer sich also auf seine Lebenserfahrung beruft, leidet wohl eher an Scheuklappen und Borniertheit.
Soweit es der Verfassungsschutz überblicken kann begrüßen wir mittlerweile den 10.000sten Salafisten im deutschen Sozialsystem. Eigentlich erstaunlich, dass der glückliche Jubilar nicht von der Bundeskanzlerin mit einem Präsentkorb bei seiner Einreise begrüßt wurde.
Dank der Spendenbereitschaft des deutschen Steuerzahlers, der den tapferen Djihadisten über Hartz IV ein sorgenfreies Leben in ihrem zukünftigen Kolonisierungsgebiet ermöglicht können sich die Glaubenskrieger ganz auf ihre Aufgabe konzentrieren und werden nicht von profanen Dingen wie Arbeit oder Existenzängsten abgelenkt.
#DankeMerkel!
Igno-ProllBank: Stalker ManfredM, et al...
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