Die meisten Menschen sind in der einen oder anderen Weise gläubig, wobei wahrscheinlich achtzig Prozent der Menschen in den Industrieländern ohne Glauben erst im Alter wieder zum Glauben in der einen oder anderen Weise zurückfinden. Den Beweis dafür kannst du sogar hier im Forum finden, indem man sich die Stränge mit dem Bezug zu Gott oder zur Spiritualität durch liest. Menschen, die absolute Atheisten sind, würden in solchen Strängen in der Regel nicht ein Satz hineinschreiben, sondern dieses Thema einfach links liegen lassen.
Wenn die Straße bequem ist, neigt man dazu den falschen Weg einzuschlagen.
Und dennoch existiert im Zufall eine präzise Ordnung, die die Ereignisse, die aus der Quelle des „Zufalls“ entstehen in einem harmonischen Gleichgewicht halten.
Die Begriffe „Zufall“ und „Chaos“ gehören wohl zu den am meisten missverstandenen Wörtern, weil sie für die Masse der Menschen nicht so leicht zu durchschauen sind. Diejenigen aber, die die Struktur und das Wesen des „Zufalls“ und des „Chaos“ durchschauen und begreifen, sind jene, die im Leben auf der Sonnenseite stehen. Kurz gesagt, Zufälle gibt es nicht, sondern lediglich Zusammenhänge und daraus resultierende Zwangsläufigkeiten.
Wenn die Straße bequem ist, neigt man dazu den falschen Weg einzuschlagen.
"Lieber entdeckte ich einen Satz der Geometrie, als daß ich den Thron von Persien gewänne!"
Thales von Milet (Philosoph, Staatsmann und Mathematiker 624 v.u.Z. - 546 v.u.Z.)
Wenn die Straße bequem ist, neigt man dazu den falschen Weg einzuschlagen.
Schrift, sogar Sprache, ist evolutionär eine sehr junge Errungenschaft. Gefühle, Triebe können dadurch nicht verändert werden.
Allgemeinbildung ist völlig unnütz, weil man in entscheidenden Situationen nicht im Lexikon nachschlagen wird, sondern instinktiv weiß, was gut und schlecht ist.
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„Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg“ 3. Esra, 4, 41
Wenn die Straße bequem ist, neigt man dazu den falschen Weg einzuschlagen.
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