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Tombé pour la france
Es wird nichts so sehr geglaubt wie das, was nicht gewusst wird.
Décès de Khaled Nezzar à l'âge de 86 ans - Algerie360
Je ne suis pas Charlie... et j't'emmerde - Kontre Kulture
Tombé pour la france
Es wird nichts so sehr geglaubt wie das, was nicht gewusst wird.
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Ein Araber angesprochen auf seine Arbeitsleistung.
"Na alle dummen Menschen können gut arbeiten"!
Afrikaner und auch viele andere Farbige sind Leistungen zu erbringen nicht erstrebenswert, sondern ihnen liegt es mehr, andere zu zwingen oder befehlen Leistung zu erbringen.
Der FC Bayern München halten sich nicht für etwas besseres, sie sind es!



schrittchen für schrittchen wird uns die sprache genommen.
ein volk, dem die sprache genommen wird, hat irgendwann nichts mehr zu sagen
Die Menschenrechte sind erfunden worden, um die 10 Gebote zu verdrängen. (shahirrim)
Manche Wege sieht man nicht kommen, die plant man auch nicht, die geht man aber., danke an dich
Bericht aus Kongo.
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UN-Mission, 16.000 Soldaten, Milliarden Euros an Hilfen - und die Menschen dort schmücken sich mit abgeschnittenen Genitalien.
Sie trinken Blut, schneiden Gliedmaßen ab, köpfen, foltern und vergewaltigen. In der Stadt Luebo zwangen sie einen Jungen dazu, in der Öffentlichkeit seine Schwiegermutter zu vergewaltigen, bevor sie ihn enthaupteten...Andere Zeugen beobachteten Leute dabei, wie sie Fleisch von noch lebenden oder toten Menschen abgeschnitten, gekocht und gegessen sowie ihr Blut getrunken haben...In einem Dorf sollen zwei Kindersoldaten einer schwangeren Frau den Fötus herausgeschnitten haben. ...Es wird von mehreren Vorfällen berichtet, bei denen die Angreifer die Genitalien ihrer Opfer abschnitten und warteten, bis diese verbluteten. Teilweise sollen diese auch gekocht und gegessen worden sein...Ein Opfer erzählte uns, dass sie im Mai 2017 eine Gruppe von Kamuina-Nsapu-Milizen sah, von denen einige weibliche Genitalien (Klitoris und Vagina) als Medaillen trugen..."
Es ist hoffnungslos. Die bekommt man nicht zivilisiert. Wilde Stämme.In dem zentralafrikanischen Land sind die meisten Blauhelm-Soldaten weltweit stationiert.
Dennoch werden Tausende Menschen Opfer von grausamen Kriegsverbrechen, wie ein neuer UN-Bericht zeigt. Experten warnen vor einem Genozid.
„In Kasai steht die Hölle kurz vor dem Ausbruch“, sagt Nils Melzer, UN-Sonderberichterstatter für Folter, der Nachrichtenagentur Reuters. Seit 2016 bekriegen sich in der Kasai-Region verfeindete Milizen, staatliche Sicherheitskräfte und die Armee. Ein UN-Bericht, für den ein Expertenteam innerhalb des vergangenen Jahres über 500 Zeugen befragte, belegt nun: Alle Konfliktparteien begehen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
Zeugen berichten von Soldaten, die sich abgeschnittene weibliche Genitalien als Trophäen ansteckten. Von Familienvätern, die vor ihren Kindern enthauptet und verstümmelt wurden. Von Kindersoldaten, die mit Spielzeugpistolen an die Front geschickt wurden. Von Menschen, die das Fleisch ihrer Opfer kochten und aßen. Von jungen Männern, die gezwungen wurden, ihre eigenen Mütter oder Schwiegermütter zu vergewaltigen. Viele der Taten wurden gefilmt und über die sozialen Netzwerke verbreitet. Diese Filme dienten der Kommission als Beweismaterial.
Doch der Wille der internationalen Staatengemeinschaft zur Intervention scheint erschöpft. Bisherige Versuche, die seit über 20 Jahren immer wieder ausbrechenden Konflikte in verschiedenen Teilen des Kongos zu befrieden, waren wenig erfolgreich. Die Mission der Vereinten Nationen für die Stabilisierung in der Demokratischen Republik Kongo, kurz Monusco, ist schon seit 1999 im Land.
Mit rund 16.200 Blauhelmsoldaten und einem Budget von rund 1,2 Milliarden Dollar jährlich ist sie nicht nur die größte, sondern auch die teuerste UN-Friedensmission. Im Gegensatz zu anderen UN-Missionen haben die Blauhelmsoldaten im Kongo sogar das Recht, mit Waffengewalt gegen Rebellen zu kämpfen. Sie stammen aus fast 50 Ländern, Deutschland beteiligt sich nicht mit Soldaten oder Polizisten, aber mit Geld. Aus der EU sind unter anderem Frankreich, Großbritannien und Schweden beteiligt.![]()
Die russische Regierung scheint den Weißen in Südafrika angeboten haben nach Russland zu emigrieren.
Ob und wie viele das Angebot annehmen, steht noch aus.
Ich hoffe die russische Regierung ist bereit diesen Menschen alles nötige zur Verfügung zu stellen, um in Russland ein möglichst normales Leben führen zu können. Diese Art von Einwanderung ist unschädlich und leicht zu assimilieren.
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