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Thema: Afrikaner ruinieren Afrika !

  1. #3061
    Mitglied Benutzerbild von Rhino
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    Standard AW: Afrikaner ruinieren Afrika !

    Zitat Zitat von Abtacha Beitrag anzeigen
    ja du hast Recht, die EU exportiert gar keine Schrottautos nach Afrika
    die EU exportiert gar keine Schlachtabfälle nach Afrika
    die EU exportiert gar keine Second-Hand-Kleidung nach Afrika
    Die EU selbst vermutlich nicht, aber Haendler, die ihren Sitz in der EU haben. Bzw. Haendler in Afrika kaufen diese Waren in EU-Laendern an.
    Was soll daran jetzt besonders schlimm sein?
    Autos werden, ausser in Suedafrika, in Afrika nicht eigentlich hergestellt.
    Du wirst lachen, in einigen Laendern werden sogar Schlachtabfaelle und andere Sachen eingefuehrt. Allerdings meist aus Mexiko und Brasilien. Oder eben aus Nachbarlaendern.
    Selbts Kleidung wird eingefuehrt, allerdings meist aus Indien oder China. In Suedafrika und einigen Laendern wurden diese Sachen auch selbst hergestellt. Nach dem Ende der Sanktionen war es aber billiger, dass aus China einzufuehren. Sollen die Leute jetzt doppelt bezahlen, weils von daher nicht kommen darf?
    Mir ist klar, dass Welthandel auch seine Schattenseiten hat. Der Trick der Linken ist es dann aber sich Rosinen rauszupicken und/oder alles moegliche in Sachen reinzuinterpretieren, selbst wenn das normale wirtschaftliche oder kommerzielle Vorgaenge sind.

    Zitat Zitat von Abtacha Beitrag anzeigen
    alles erstunken und erlogen damit du wieder auftauchen kannst um Stunk zu machen und Beifall zu heischen
    alle Belege darüber sind freie Erfindung nur du hast Recht, dass das alles ganz allein Schuld der Anderen ist, weil immer nur die anderen Schuld sind
    bist du jetzt zufrieden? oder kommst du wieder mit Beleidigungen um die Ecke, weil nichts davon widerlegt worden ist wie du so schön behauptest
    aber du kannst dir ja gerne die Mühe machen und das widerlegen, dass das alles gar nicht stattfindet und wenn doch dann wenigsten nicht die Auswirkungen hat die es hat
    Nah ja, bei den Linken ists doch Mode, die Schuld immer wieder bei "Amerika" oder "den Europaern" zu suchen. Das wird dann auch schon mal gerne in Kolonialismus, Apartheid und Rassismus verklausuliert. Kapitalismus die Schuld zu geben, scheint gerade nicht mehr so ganz in zu sein. Aber vielleicht kommt das wieder; so im Sinne von Rotation des Wortschatzes, wenn die anderen Pfrasen abgedroschen sind.

    Das Schema ist einfach: Die Weissen sind immer Schuld, vor allem wenn sie erfolgreich sind. Hat nichts mit deren Faehigkeiten und Entscheidungen zu tun. Die Neger sind die edlen Wilden, die immer Opfer von irgendwas sind, vor allem von Weissen Ausbeutern natuerlich. Deren Misswirtschaft hat nichts mit deren Entscheidungen oder Faehigkeiten zu tun, Armut nichts mit Untaetigkeiten, die Korruption nichts mit Bestechlichkeit, usw.

    Man kann es den Linken auch nie recht machen:
    - Wird in Afrika investiert: "Ausbeutung"
    - Wird in Afrika nicht investiert: "Benachteiligung wegen rassistischer Vorurteile"
    - Wird Entwicklungshilfe geleistet: "Einmischung"
    - Wird keiner Entwicklungshilfe geleistet:"Herzlosigkeit", "Es fehlt an Empathie".
    - Wird interveniert, weil die sich mal wieder gegenseitig abschlachten:"Imperialismus"
    - Wird nicht interveniert:"Untaetigkeit"
    - Wird Handel getrieben:"Ausbeutung", "Profitgier" oder "Preisdumping", "Ihr zerstoert die heimische Industrie".
    - Wird kein Handel getrieben:"Erpressung", "Ihr zerstoert die heimische Industrie".

    Das laesst sich sicherlich auch noch fortsetzen.
    Wahrheit Macht Frei!

  2. #3062
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    Standard AW: Afrikaner ruinieren Afrika !

    Zitat Zitat von Abtacha Beitrag anzeigen
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    Zum ersten Link: die USA drohen mit Embargo, nicht Europa. Natürlich ist das völliger Schwachsinn. Aber die Afrikaner können ja dennoch ihre Textilindustrie weiter aufbauen, die Russen kommen ja auch gut mit den Sanktionen klar. Güt, die sind auch produktiver. Was sollen das überhaupt für Sanktionen sein?

    Zum zweiten Link: ja, unter den erzwungenen Freihandelsabkommen leidet die ganze Welt, nicht nur Afrika. Daher ist es so gut, dass Trump TTIP vom Tisch gefegt hat.
    Aber: die Afrikaner sind aufgrund ihres eigenen völligen Versagens Spielball des internationalen Kapitals. Sie könnten, wenn sie selber etwas auf die Reihe bekommen würden, auch ohne Europa gut leben, nur für de nafrikanischen Markt produzieren. Das ist kein Grund, in Massen zu den Sozialtöpfen Europas aufzubrechen.
    Zudem ist hier der Schuldige das internationale Kaptial und nicht wir.

    Zum dritten Link: Nochmals: auch ich bin strikt gg. diesen unsäglichen Freihandel. Aber die Afrikaner bekommen somit günstigeres Huhn, müssen also weniger fürs Essen bezahlen und können die Kapazitäten, die durch die Hühnerzucht freiwerden, in andere Industrien stecken. Na gut, eben damit haben sie ein Problem, das liegt aber an ihnen selber, dass sie nur einfache Landwirtschaft können und keine komplexeren Dinge.
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  3. #3063
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    Standard AW: Afrikaner ruinieren Afrika !

    Zitat Zitat von Rhino Beitrag anzeigen
    Die EU selbst vermutlich nicht, aber Haendler, die ihren Sitz in der EU haben. Bzw. Haendler in Afrika kaufen diese Waren in EU-Laendern an.
    Was soll daran jetzt besonders schlimm sein?
    Autos werden, ausser in Suedafrika, in Afrika nicht eigentlich hergestellt.
    Du wirst lachen, in einigen Laendern werden sogar Schlachtabfaelle und andere Sachen eingefuehrt. Allerdings meist aus Mexiko und Brasilien. Oder eben aus Nachbarlaendern.
    Selbts Kleidung wird eingefuehrt, allerdings meist aus Indien oder China. In Suedafrika und einigen Laendern wurden diese Sachen auch selbst hergestellt. Nach dem Ende der Sanktionen war es aber billiger, dass aus China einzufuehren. Sollen die Leute jetzt doppelt bezahlen, weils von daher nicht kommen darf?
    Mir ist klar, dass Welthandel auch seine Schattenseiten hat. Der Trick der Linken ist es dann aber sich Rosinen rauszupicken und/oder alles moegliche in Sachen reinzuinterpretieren, selbst wenn das normale wirtschaftliche oder kommerzielle Vorgaenge sind.


    Nah ja, bei den Linken ists doch Mode, die Schuld immer wieder bei "Amerika" oder "den Europaern" zu suchen. Das wird dann auch schon mal gerne in Kolonialismus, Apartheid und Rassismus verklausuliert. Kapitalismus die Schuld zu geben, scheint gerade nicht mehr so ganz in zu sein. Aber vielleicht kommt das wieder; so im Sinne von Rotation des Wortschatzes, wenn die anderen Pfrasen abgedroschen sind.

    Das Schema ist einfach: Die Weissen sind immer Schuld, vor allem wenn sie erfolgreich sind. Hat nichts mit deren Faehigkeiten und Entscheidungen zu tun. Die Neger sind die edlen Wilden, die immer Opfer von irgendwas sind, vor allem von Weissen Ausbeutern natuerlich. Deren Misswirtschaft hat nichts mit deren Entscheidungen oder Faehigkeiten zu tun, Armut nichts mit Untaetigkeiten, die Korruption nichts mit Bestechlichkeit, usw.

    Man kann es den Linken auch nie recht machen:
    - Wird in Afrika investiert: "Ausbeutung"
    - Wird in Afrika nicht investiert: "Benachteiligung wegen rassistischer Vorurteile"
    - Wird Entwicklungshilfe geleistet: "Einmischung"
    - Wird keiner Entwicklungshilfe geleistet:"Herzlosigkeit", "Es fehlt an Empathie".
    - Wird interveniert, weil die sich mal wieder gegenseitig abschlachten:"Imperialismus"
    - Wird nicht interveniert:"Untaetigkeit"
    - Wird Handel getrieben:"Ausbeutung", "Profitgier" oder "Preisdumping", "Ihr zerstoert die heimische Industrie".
    - Wird kein Handel getrieben:"Erpressung", "Ihr zerstoert die heimische Industrie".

    Das laesst sich sicherlich auch noch fortsetzen.
    Genau so siehts aus.
    Man geht in der Kausalkette so lange zurück, bis man auf einen Weißen Mann stößt. Dem schiebt man dann alle Schuld zu und gut ist.
    Dazu verleitet man die Afrikaner nur, nicht an sich zu arbeiten, sondern sich als Opfer zu fühlen.
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  4. #3064
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    Standard AW: Afrikaner ruinieren Afrika !

    Zitat Zitat von Murmillo Beitrag anzeigen
    Die Frage ist nur, was man denn mit Afrika handeln will. Rundhütten aus getrockneter Kuhscheisse sind hier nun mal nicht so der Renner !
    ja da bin ich auchschonmal hier drauf eingegangen:


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    Wenn ich selbst nicht Produktiv oder Innovativ bin habe ich auch nichts zum Handeln und kann davon auch nicht profitieren.

    Aber Innovativ und Produktiv wird man nicht duch Geld , oder Entwicklungshilfe, egal in welcher Mrd höhe und auch nich durch gut zureden oder überzeugen oder sonst was. Es ist eine kulturelle zivilisatorische Leistung der Gesellschaft. Basierend auf Werten Einstellungen und Lebensartes des Volkes. Und wenn sich das eben nicht entsprechend ändert wird Afrika bis in alle Zeiten in der Scheisse hocken und in Mio zu den reichen Wohlfahrtsstaaten strömen. Fluchtursachen bekämpfen - am Arsch.
    “Der Politischen Korrektheit geht es nicht darum, eine abweichende Meinung als falsch zu erweisen, sondern den abweichend Meinenden als unmoralisch zu verurteilen. Man kritisiert abweichende Meinungen nicht mehr, sondern hasst sie einfach. Wer widerspricht, wird nicht widerlegt, sondern zum Schweigen gebracht.”
    Prof.Dr. Norbert Bolz, Medienwissenschaftler

  5. #3065
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    Standard AW: Afrikaner ruinieren Afrika !

    Zitat Zitat von Erich von Stahlhelm Beitrag anzeigen
    Das ist ja nur das Ende der Kette. Man nehme mal den Coltanbergbau im Kongo her.
    Da scheint in manchen Köpfen die Vorstellung vorzuherrschen das der weiße Mann persönlich
    das Erz aus den Händen gequälter Kinder zynisch lachend entgegennimmt und denen als Bezahlung
    einen Brocken hartes Brot hinschmeißt, vor die Füße, in den Dreck.
    Am Ende der Kette im Kongo steht tatsächlich ein Rohstoffgroßhändler des weißen oder gelben Mannes, aber dieganze Kette aus Gewalt, Brutalität, Krieg und Tod - die ist allein von skrupellosen Negern geschaffen
    die ihresgleichen unter unvorstellbaren Bedingungen ausbeuten, allein von ihrer Gier, ihrer abgrundtief
    primitiven Bosheit angefeuert. Wobei hier durchaus durch die ständigen Konflikte auch die Rohstoffabfuhr
    stets etwas ungesichert sein dürfte, wegen oft wechselnder Besitzverhältnisse durch konkurrierende
    "Rebellengruppen". Im Grunde dürfte eine Förderung nach westl. Standards für alle besser sein.

    Für die Arbeiter als auch die Großhändler und Endabnehmer. Es könnte sogar preiswerter sein, da hier
    Schmuggelaufpreise, Bestechungsgelder etc ausfallen. Alle würden profitieren.
    Aber es liegt ja nicht am weißen Mann, der kauft nur das Erz. Es liegt an denjenigen welche die Minen
    betreiben. Das sind dann eben oft Kriminelle die sich "Rebellen" nennen und die unsägliche Brutalität,
    diese Sklavenarbeit die da vorherrscht ist im Grunde nur alte afrikanische Sitte. Man erbeutet Menschen
    und beutet sie aus. Früher hat man sie halt verkauft, an amerikanische Sklavenhändler etwa. Die Häscher
    waren aber allzuoft, neben den berüchtigten Arabern, eben andere Afrikaner.

    Ist da so Sitte - Stammeskriege, Empathie ist da unterentwickelt, der unterlegene Stamm wird versklavt. Diese ganze Scheiße hat mehr mit afrikanischer Mentalität zu tun als mit Ausbeutung durch westl. oder ostas. Firmen, die brauchen das Coltan für ihre Produkte, der Kongo ist im übrigen kein Alleinlieferant dieses Metalls, da gibts noch andere Produzenten, u.A. westl. Länder wie Australien.

    Aber man braucht das Zeug und kauft eben wo es angeboten wird. Die Frage ist ob die letztlich verarbeitende
    Industrie überhaupt weiß wo das vom Großhändler angebotene Metall dann herkommt. Der Gutmensch kann
    natürlich argumentieren "Ne, gäb es die Industrie nicht, dann gäbe es da keine Ausbeutung oder sie könnten
    woanders kaufen" sprichts, zückt sein Iphone und twittert einen Gutmenschendummspruch ins Netz,
    freut sich ne Woche später wenn er hört daß die neue Generation Iphone rausgekommen ist und kauft es dann begeistert weil er damit noch komfortabeler seinen Rotz in die Welt twittern kann. In dem Ding steckt Tantal. Woraus besteht die Legierung? U.A. aus Coltan......
    Sorry Erich, aber nach der Logik unterstützt man auch nicht den IS wenn man denen Öl abkauft (bezieht sich nur auf den von mir gefetteten Satz - ansonsten stehen in deinen Absätzen durchaus Wahrheiten drin)
    "Wer ein guter Verschwörungstheoretiker ist, der lässt sich aber von Fakten nicht ablenken."

    David Kriesel 2014

  6. #3066
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    Standard AW: Afrikaner ruinieren Afrika !

    Insgesamt hat @Abtacha in einigen Punkten nicht ganz unrecht. Hier mal ein Artikel aus einer Quelle die man wohl mit Sicherheit nicht als "linksversifftes Gutmenschenblatt" benennen kann:

    "Milchpulver exportieren, Migranten produzieren

    Handeln statt diskutieren

    Das alles ist so neu nicht: Billige Milchimporte aus Europa gefährden Milchbauern in Afrika. Die Folgen können nicht pessimistisch genug eingeschätzt werden. Die Milchproduktionssteigerungen bei den Exportnationen der EU, USA, Australien und Neuseeland ohne entsprechende Nachfragesteigerungen sind Gift für die Anstrengungen der Entwicklungshilfe. Im Januar 2017 brachte das ZDF eine Dokumentation unter dem Titel „Der Irrsinn mit der Milch“. Europa produziert nach dem Ende der EU-Milchquote zuviel Milch, und noch nie war Milch so billig.

    Kühe werden heutzutage nur auf hohe Milchleistung gezüchtet. Futtermittel werden aus Südamerika importiert. Dort wird Urwald abgeholzt, damit Soja für die Futtermittelproduktion angebaut werden kann. So gefüttert, geben Turbo-Kühe in Deutschland jährlich 10.000 Liter Milch oder mehr. Das nützt einigen Großproduzenten und schadet vielen. Die Exportorientierung und die Milchpreiskrise haben zu einer Industrialisierung geführt. Immer größere Ställe verdrängen kleinere Kuhherden.

    Genau wie in Entwicklungsländern werden auch in Deutschland Kleinbetriebe und Nebenerwerbslandwirte von der Politik ignoriert. Konventionell wirtschaftende kleinere Betriebe mit der nötigen Fläche, wo die Kuh auch noch gelegentlich eine Weide sieht, werden selten. Berchtesgadener Land ist eine kleine Molkerei. Die Milchbauern, die das Milchwerk beliefern, haben im Schnitt 23 Kühe. Das gentechnikfreie Futter kommt hauptsächlich von den Wiesen der Alpenregion.

    Deutsches Milchpulver ruiniert afrikanische Bauern

    Durch das Russland-Embargo und die geringere Nachfrage aus China sind die Hauptabnehmer weggefallen. Die zuviel produzierte Milch wird zu Milchpulver verarbeitet. Die meisten großen Molkereien haben in Anlagen zur Herstellung von Milchpulver investiert. Um den Preis nicht noch mehr verfallen zu lassen, kauft die EU im Rahmen der sogenannten Marktintervention Milchpulver auf und lagert es ein. 2016 waren dies 350.000 Tonnen, für die es keine Abnehmer gibt. So wie früher ohne Rücksicht auf Angebot und Nachfrage produziert wurde und Butterberge und Milchseen wuchsen. Nach Reformen in den vergangenen Jahren schien dieser Irrsinn beendet. Mit den Stützungskäufen dieser Mengen Milchpulver geht er erneut los.

    Afrika ist der wichtigste Absatzmarkt für Trockenmilch aus der EU. Das EU-Milchpulver, angereichert mit Pflanzenfetten, ist billiger als die in Afrika produzierte Frischmilch. Heute werden über 50 Prozent der Milch in Afrika von Kleinbauern erzeugt. Der Weltbank zufolge ist Wachstum in der Landwirtschaft für die Armutsbekämpfung doppelt so effektiv wie in anderen Sektoren. Solange aber billiges Milchpulver aus Übersee die lokalen Märkte überflutet, können Afrikas Bauern nicht wettbewerbsfähig sein.

    Der Ausbau der Milchproduktion zur Versorgung der städtischen Bevölkerung wird durch billige europäische Importe verhindert. Investitionen in die Entwicklung des Milchsektors wären wenig attraktiv. Die fehlenden Anreize zur heimischen Produktion erhöhen die Abhängigkeit von Importen. Es wird den Menschen in Afrika die Möglichkeit genommen, selbst für ihre Ernährung zu sorgen. Sie verlieren ihre Lebensgrundlage und brechen in Richtung Europa auf.

    Der Preis für Milchpulver liegt nach Angaben von Misereor und Brot für die Welt 18 Cent unter den durchschnittlichen Produktionskosten einer deutschen Molkerei, mit dem Effekt, dass westafrikanische Molkereien bei der Herstellung ihres Joghurts fast nur noch mit EU-Milchpulver arbeiten und die lokalen Erzeugnisse nicht mehr in den Handel gelangen. Für viele Afrikaner ist Milch in Wasser aufgelöstes Pulver. Aus einem Kilo Milchpulver werden acht Liter Milch – das kostet etwa einen halben Euro.

    Wir fördern die Verelendung und wundern uns über Migranten

    Hauptabnehmer sind Kamerun, Ghana, Togo, Burkina Faso und der Senegal. In den Supermärkten dieser Länder stapeln sich Dosen mit Trockenmilch. Mit diesen Exporten zerstören wir die bäuerlichen Strukturen und torpedieren die Anstrengungen der Entwicklungshilfe. „Milchbauern und Molkereibetreiber werden arbeitslos und haben keine beruflichen Perspektiven“, klagt Ibrahim Diallo, der Präsident des Verbandes kleiner Molkereien in Burkina Faso. Andererseits gibt Deutschland in Burkina Faso rund 30 Millionen Euro für die Stärkung der lokalen Milchwirtschaft aus.

    Wir wundern uns über Migranten und tragen selbst zur Verelendung der Menschen in Burkina Faso bei. Subsahara-Afrika ist noch weit davon entfernt, seine wachsende Bevölkerung ausreichend zu beschäftigen und ihr Einkommen zu sichern. Fordern nicht deutsche Politiker in Sonntagsreden, dass die Lebensbedingungen und die Ernährungssicherung in Afrika verbessert werden sollen, damit die Menschen nicht als Wirtschaftsflüchtlinge nach Europa kommen?

    Die riesige Behörde des Welternährungsprogramms der UNO hat sich zwar dem Kampf gegen Hunger verschrieben, aber alle wären arbeitslos, würden sie diesen Hunger tatsächlich beseitigen. Sie haben kein Interesse am Ende der Füllhornpolitik. Wer macht sich schon selbst überflüssig. Der Direktor am Zentrum für Entwicklungsforschung der Universität Bonn, Professor Joachim von Braun, schreibt: „Es hat den Anschein, dass Subventionen im Hinblick auf Export gezielt genutzt wurden, um Handelsinteressen zu wahren beziehungsweise Marktanteile und Exportmärkte zu sichern. Dies steht aber im Widerspruch zur Entwicklungspolitik.“

    Rechtlich dürfte dieser Handel kaum zu rügen sein, aber die Bundesregierung und die EU wissen selbst am besten, dass wegen der Auswirkungen auf anhaltende Arbeitslosigkeit und grassierende Unterbeschäftigung breiter Bevölkerungsschichten in Afrika dieser Handel moralisch beanstandet werden sollte. Anstatt die Menschen in Afrika beim Aufbau einer Lebensmittelversorgung aus eigener Kraft zu unterstützen, entsorgen wir auf Kosten der Steuerzahler tonnenweise überschüssige Agrarprodukte in Afrika. Statt immer mehr Entwicklungshilfe zu fordern (noch nie wurde so viel Entwicklungshilfe gezahlt wie 2016), sollten sich die Entwicklungspolitiker für eine kluge Handels- und Wirtschaftspolitik zugunsten einer nachhaltigen afrikanischen Wirtschaftsentwicklung durchringen. Die Bundesregierung sollte in Brüssel aktiv und ernsthaft wirksame Maßnahmen gegen die Überproduktion auf dem europäischen Milchmarkt ergreifen...."

    Vollständiger Artikel:

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    "Wer ein guter Verschwörungstheoretiker ist, der lässt sich aber von Fakten nicht ablenken."

    David Kriesel 2014

  7. #3067
    cornjung
    Gast

    Standard AW: Afrikaner ruinieren Afrika !

    Zitat Zitat von Abtacha Beitrag anzeigen
    vernebelt dir dein starrer Blick auf die Misstände der afrikanischen Machthaber so sehr den Blick, dass du das Treiben der "Industrienationen" nicht wahr nimmst oder befürwortest du etwa die Kungelei der Industrienationen mit solchen Machthabern und dem Ziel die Länder noch schneller und gründlicher zu ruinieren um so noch mehr "Wirtschaftsflüchtlinge" zu produzieren?oder willst du mir mit deinem Artikel belegen, dass die Industrienationen absolut unschuldig sind an den Zuständen?was willst du ausdrücken?
    Vernebelt dir dein ideologisch-vernebelter Blick tatsächlich, die offenjundigen und wahren Ursachen für Afrikas Misere zu erkennen ? Krieg, Korruption der scharzen Eliten und Überbevölkerung. Allein in den drei Öl-staaten Angola, Ä-Guinea und Nigeria unterschlagen und verschwinden korrupte Beamte und Despoten 10 MILLIARDEN an staatlichen Öl-einahmen. JÄHRLICH !! Ich habe es zifgach belegt und verlinkt. Afrikas korrupte schwarze Eliten haben alleine bis 2014 nachgewiesenerweise mindestens 2 BILLIONEN, ich wiederhole, zwei tausend MILLIARDEN Dollares staatlicher Rohstoffeinnahmen auf ihre privaten Konten ausser Landes gebracht. Gestohlen !!! Dafür schicken sie uns ihre Hungeleider übers Meer und lachen sich über die Dummheit der weissen Abtachas kaputt.

    Das weiss jeder. Die Billionen, die sie mit ihren unzähligen Kriegen, Kinder, Nutten, Mätressen, Palästen und Verwandten verschwendet haben, sind darin nicht enthalten. Interssiert Abtachas nicht. Die plärren weiter, wir !!! sind ewig schuld, wir haben angeblich ewige Verantwortung, wir müssen angeblich den Bimbos helfen, " Fluchtursachen bekämpfen ". Und alle Neger nach Europa holen und mit unseren Steuern durch füttern. Gut, du zahlst kleine Steuern, also kann es dir egal sein.
    Zitat Zitat von Sathington Willoughby Beitrag anzeigen
    Genau so siehts aus.Man geht in der Kausalkette so lange zurück, bis man auf einen Weißen Mann stößt. Dem schiebt man dann alle Schuld zu und gut ist.Dazu verleitet man die Afrikaner nur, nicht an sich zu arbeiten, sondern sich als Opfer zu fühlen.
    Afrikas korrupte Eliten kassieren nicht nur Milliarden an Entwicklingshilge plus Milliarden und Aber-Milliarden an Provisionen, Schüfrechten und Steuern aus den Einnahmen der Konzerne. Falls die Konzerne nicht eh in ihren Händen sind. Sie scheffeln diese Milliarden auf ihre Privatkonten , und schicken uns dafür ihre Habenichtse nach Europa. Absurd !!!
    Zitat Zitat von Nathan Beitrag anzeigen
    Danke, ja, ich weiß. Umgekehrt gilt das auch und deswegen lass ich das einfach so stehen.
    Weisst du das tatsächlich Alles ?
    Geändert von cornjung (21.06.2018 um 12:02 Uhr)

  8. #3068
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    Standard AW: Afrikaner ruinieren Afrika !

    Zitat Zitat von Abtacha Beitrag anzeigen
    danke dafür und jetzt erklärst du dem Schwabenpower warum meine Peanuts die ja nur das bestätigen was du da im Eingangspost schreibst so sauber widerlegt sind wie der Schwabenpower das behauptet und sich der Beweisführung seiner Behauptung entzieht
    Gerne geschehen. Nur haben wir in Afrika etwa 50% Musels. Wenn es die nicht gaebe, waere fuer mich die Loesung des Problems sehr einfach. Wenn ich da an Somalia denke, ist sie besonders kompliziert. Da heisst es: Diese Laender NICHT hochkommen lassen, NICHT UNTERSTUETZEN. Weil das anschliessend alles GEGEN UNS LAEUFT.

  9. #3069
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    Standard AW: Afrikaner ruinieren Afrika !

    Zitat Zitat von cornjung Beitrag anzeigen
    Vernebelt dir dein ideologisch-vernebelter Blick tatsächlich, die offenjundigen und wahren Ursachen für Afrikas Misere zu erkennen ? Krieg, Korruption der scharzen Eliten und Überbevölkerung. Allein in den drei Öl-staaten Angola, Ä-Guinea und Nigeria unterschlagen und verschwinden korrupte Beamte und Despoten 10 MILLIARDEN an staatlichen Öl-einahmen. JÄHRLICH !! Ich habe es zifgach belegt und verlinkt. Afrikas korrupte schwarze Eliten haben alleine bis 2014 nachgewiesenerweise mindestens 2 BILLIONEN, ich wiederhole, zwei tausend MILLIARDEN Dollares staatlicher Rohstoffeinnahmen auf ihre privaten Konten ausser Landes gebracht. Gestohlen !!! Dafür schicken sie uns ihre Hungeleider übers Meer und lachen sich über die Dummheit der weissen Abtachas kaputt.

    Das weiss jeder. Die Billionen, die sie mit ihren unzähligen Kriegen, Kinder, Nutten, Mätressen, Palästen und Verwandten verschwendet haben, sind darin nicht enthalten. Interssiert Abtachas nicht. Die plärren weiter, wir !!! sind ewig schuld, wir haben angeblich ewige Verantwortung, wir müssen angeblich den Bimbos helfen, " Fluchtursachen bekämpfen ". Und alle Neger nach Europa holen und mit unseren Steuern durch füttern. Gut, du zahlst kleine Steuern, also kann es dir egal sein.

    Afrikas korrupte Eliten kassieren nicht nur Milliarden an Entwicklingshilge plus Milliarden und Aber-Milliarden an Provisionen, Schüfrechten und Steuern aus den Einnahmen der Konzerne. Falls die Konzerne nicht eh in ihren Händen sind. Sie scheffeln diese Milliarden auf ihre Privatkonten , und schicken uns dafür ihre Habenichtse nach Europa. Absurd !!!

    Weisst du das tatsächlich Alles ?
    ich empfehl dir mal den Artikel von Erich zu lesen, dann wirst vielleicht auch du ein wenig schlauer

    wirst du aber nicht tun, weil dir die Gründe eigentlich völlig egal sind: Scheuklappen auf, Parolen gebrüllt = cornjung
    "may you be an half hour in heaven, before the devil knows you're dead" (irish wish, unknown)
    Wer bin ich? (Festlegungen nach Kreuzbube):linksradikaler, steineschmeißender, muslimischer, schwarzer, dauerstudierender, transferleistungsbeziehender Versager und Forenwiedergänger / nach Heizer666: zu 100% Feminist_in / nach Chronos: Neger

  10. #3070
    Mitglied Benutzerbild von herberger
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    Standard AW: Afrikaner ruinieren Afrika !

    Afrika wird oder wurde von den Weißen ausgebeutet, was ein dämliches Argument ist, ich möchte mal wissen wie Emma die Klofrau oder Erwin der Hausmeister das gemacht haben soll.
    Der FC Bayern München halten sich nicht für etwas besseres, sie sind es!

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