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Es ist einfach, auffallend mitfühlend zu sein, wenn andere dafür gezwungen sind, dafür die Kosten zu tragen. (Murray Rothbard) Man kann entweder einen Wohlfahrtsstaat oder offene Grenzen haben, beides zusammen geht nicht. (Milton Friedman) Das Optimum an sozialer Gerechtigkeit ist erreicht, wenn wir alle als Penner durch die Städte irren. (Roland Baader)
Es ist einfach, auffallend mitfühlend zu sein, wenn andere dafür gezwungen sind, dafür die Kosten zu tragen. (Murray Rothbard) Man kann entweder einen Wohlfahrtsstaat oder offene Grenzen haben, beides zusammen geht nicht. (Milton Friedman) Das Optimum an sozialer Gerechtigkeit ist erreicht, wenn wir alle als Penner durch die Städte irren. (Roland Baader)
Nein der Klimawandel wird nicht herbeigeführt, das extrahierst du nur heraus. Der Klimawandel fand und findet schon immer statt und die Bedingungen für diesen Klimawandel sind uns nur begrenzt bekannt. Die Wechselwirkungen zwischen Geschehen auf der Erde, Sonneneinstrahlungen, Abstand zur Sonne, Wechsel der Magnetpole, Waldbrände, Waldsterben, Insektenvermehrung, Vulkane, Methan, Ozonlöcher, Meeresspiegel, Temperatur, Wolken, Wetter, Reflexionen der Erde. All das sind Komponenten, deren Auswirkungen wir nicht mit einem simplen Dreisatz berechnen können.
Er entscheidet immer noch nur über die 3%, die er beeinflusst, nicht aber die restlichen 97% die überwiegen. Wenn also kleine Abweichungen in z.B. der Reflexion durch Wolken dazu beiträgt, dass sich die Temperatur trotz des Wasserdampfs abkühlt, wir diesen Effekt jedoch nicht kennen oder ausreichend berechnen können, wird es kälter obwohl es wärmer werden sollte.
Die Auswirkungen eines Klimawandels (nicht menschenverursachten Klimawandels) sind nicht aufschiebbar oder veränderbar. Der Mensch ist nicht in der Lage das Erdklima zu verändern wie er es will. Wenn eine neue Eiszeit kommt, dann kommt sie, egal ob der Mensch das "will" oder nicht.
Kannst du so halten. Der Klimawandel findet statt ohne dass wir ihn auslösen. Die Folgen sind so oder so nicht abzusehen. Die Begründung ist NICHT dass die äußeren Einflüsse etwas bewirken KÖNNEN sondern dass Veränderungen schon immer auch ohne Menschen stattgefunden haben und der Mensch daran nichts ändern KANN.Ich halte es für falsch, jetzt den Klimawandel sehenden Auges herbeizuführen und seine verheerenden Folgen in Kauf zu nehmen mit der Begründung, der Asteorideneinschlag vor 65 Millionen Jahren sei ja noch schlimmer gewesen.
Die Menschen führen ihn gerade herbei. Die Erwärmung seit 1950 ist überwiegend von Menschen herbeigeführt.
Einige Folgen lassen sich heute beobachten. Der Wasserspiegel steigt. Die Temperatur steigt. Arten sterben, andere verbreiten Krankheiten. Die Landwirtschaft leidet.
Und es wird schlimmer.
Der Wasserspiegel steigt völlig normal wie immer nach jeder KleinenEiszeit.........
Die Temperatur steigt völlig normal wie immer nach jeder KleinenEiszeit......... .
Die Landwirtschaft leidet, ist Unsinn, die Produktivität der Landwirtschaft steigt seit Jahrzehnten....
Hurrikane hast du vergessen, aber auch DIE stimmen nicht!
Und NEIN, es wird nicht schlimmer, es wird alles besser.
Denn Menschen können lernen.
Nicht alle, aber viele!
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Igno-ProllBank: Stalker ManfredM, et al...
Kannst du belegen, dass der jetzige Klimawandel von Menschen verursacht wird, oder dass sich die Gegebenheiten auf der Erde verändert haben?
Du schreibst "überwiegend", das bedeutet ein Klimawandel findet auch ohne den Menschen statt und ein Hätte/Wäre/Wenn Szenario: Stellst du die Theorie auf, dass, wenn der Mensch keinen Einfluss auf das Klima hätte, die Welt heute vom Klima her anders wäre?
Du zählst Folgen von Klimawandeln auf. Das stimmt. Die Frage müsste lauten: Welche verheerenden Folgen entstehen einzig und allein durch den Menschen als Einflussgeber? Ich behaupte, dass man das nicht trennen kann. Selbst wenn der Mensch weg wäre, gäbe es Folgeschäden durch den Klimawandel.
Es ist einfach, auffallend mitfühlend zu sein, wenn andere dafür gezwungen sind, dafür die Kosten zu tragen. (Murray Rothbard) Man kann entweder einen Wohlfahrtsstaat oder offene Grenzen haben, beides zusammen geht nicht. (Milton Friedman) Das Optimum an sozialer Gerechtigkeit ist erreicht, wenn wir alle als Penner durch die Städte irren. (Roland Baader)
Ich verstehe, wenn einige Leute informiert sein möchten.
Ich halte das Vorgehen, mich zu befragen und mir zu jeder meiner Informationen eine gegenteilige Meinung zu präsentieren, für ineffizient.
Wer den Einfluss der Menschen auf das Klima abschätzen will, kann sich darüber informieren.
Wer nur behaupten will, dass er irrelevant ist, und mich gern beschäftigt, kann mich wochenlang Webseiten apportieren lassen. Ich sehen darin keinen Vorteil für irgendjemanden.
Ich weiß, wie man Texte liest, und ich habe wenig Lust, sie anderen Leuten vorzulesen.
Bei dir ist es genau andersherum. Du fundierst deine Meinung um den Klimawandel durch deine Webseiten die du lesen willst und extrapolierst da raus, dass der Mensch der Hauptträger des Klimawandels ist, was so einfach nicht stimmt.
Der Mensch hat Einfluss auf das Klima, weil der Mensch zur Erde gehört. Der Mensch kann seinen Einfluss minimieren und verändern. Die anderen Einflüsse kann er nicht verändern. Da die anderen Einflüsse aber den Großteil ausmachen ist es (fast) völlig wurscht was der Mensch macht.
In der Hinsicht sind wir einfach anderer Meinung. Ich ziehe meine Erkenntnis aus der bisherigen Laufbahn der Erde. Du aus anderen Quellen.
Es ist einfach, auffallend mitfühlend zu sein, wenn andere dafür gezwungen sind, dafür die Kosten zu tragen. (Murray Rothbard) Man kann entweder einen Wohlfahrtsstaat oder offene Grenzen haben, beides zusammen geht nicht. (Milton Friedman) Das Optimum an sozialer Gerechtigkeit ist erreicht, wenn wir alle als Penner durch die Städte irren. (Roland Baader)
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