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Thema: Syrien-Diskussion

  1. #68451
    Vorher Veltins007 Benutzerbild von Krombacher007
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    Standard AW: Syrien-Diskussion

    Zitat Zitat von tosh Beitrag anzeigen
    Blabla. Deine Meldung ist veraltet. Mein Link ist von 2018:

    ...Es gibt keine konkrete Zusage für einen Kirchenbau

    Dass sich an diesem Stillstand etwas ändert, ist trotz türkischer Presseberichte sehr unwahrscheinlich. Denn entgegen den ersten Meldungen, die nach einem baldigen Baubeginn klangen, berichtet die liberale Zeitung «Taraf», dass Ministerpräsident Davutoglu den baldigen Neubau keineswegs zugesagt habe. Er habe lediglich erklärt, sich «darum zu kümmern».

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    Ausschlaggebend ist:
    "...Praktisch durfte die christliche Minderheit im gesamten Land seit über 90 Jahren kein neues Kirchengebäude mehr errichten..."

    Diese bösartige Praxis wurde mir auch von persönlichen Freunden bestätigt die lange in der Türkei lebten.
    Sogar das ziemlich christophobe Wiki schreibt dazu

    Menschenrechtsorganisationen wie die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) beurteilen die Behandlung und Situation der türkischen Christen negativ.[21] Entgegen der in der Türkei nach Artikel 24 der türkischen Verfassung geltenden Religionsfreiheit gibt es zahlreiche Beeinträchtigungen, so das staatliche Verbot, Pfarrer und Religionslehrer auszubilden und Behinderungen beim Bau von christlichen Kirchen.

    Religiös motivierte Gewalttaten und Attentate auf türkische und ausländische Christen sowie Anschläge auf christliche Gebäude gibt es in der Türkei nach wie vor:[22]

    Vertreter der syrisch-orthodoxen Christen in der Türkei haben die Darstellung ihrer Glaubensgemeinschaft in staatlichen Schulbüchern kritisiert. Die Christen werden in Geschichtsbüchern als Landesverräter beschrieben, die aus wirtschaftlichen Gründen aus der Türkei ausgewandert und im Westen „zum Werkzeug der politischen und religiösen Interessen der dortigen Länder“ geworden seien. Vertreter der syrisch-orthodoxen Christen beklagten, dadurch werde die Feindschaft der christlichen Minderheit gegenüber weiter vertieft.[23] Im Oktober 2015 veröffentlichte die türkische Bibelgesellschaft im Auftrag von fünf christlichen Konfessionen in der Türkei ein 96-seitiges Heft mit dem Titel „Das Christentum und seine Grundsätze“.[24][25] In leicht verständlichem Türkisch soll das Heft türkischen Schulen als Grundlage dienen und vorherige missverständliche Darstellungen zum Christentum aufklären.[26]
    Im Vertrag von Lausanne aus dem Jahr 1923, der in der Türkei bis heute gilt, wurden den Anhängern von zwei christlichen Konfessionen und des Judentums einige Minderheitenrechte zugesprochen. Demnach sind allerdings nur die griechisch-orthodoxe Kirche und die Armenisch-Apostolische Kirche als christliche Konfessionen anerkannt. In der Türkei sind Aramäer als Minderheit nicht anerkannt. Ihre Kultur und Sprache können sie nur versteckt in den Kirchen praktizieren, die Kirchensprache wird heimlich gelehrt.[28] Nach Angaben der Gesellschaft für bedrohte Völker wurde der Lausanner Vertrag mittlerweile durch türkische Gesetze ausgehöhlt, sodass der Gebrauch der Minderheitenrechte kaum noch möglich ist.[21]

    Theologie kann von christlichen Studenten nur noch an islamisch-theologischen Fakultäten studiert werden. Pfarrer müssen sich entweder als Diplomaten ausweisen oder türkische Staatsangehörige sein. Der Titel „ökumenisch“ wird dem ökumenischen Patriarchen und Erzbischof von Konstantinopel Bartholomäos I. de jure aberkannt. Hierzu ermittelt die türkische Staatsanwaltschaft gegen das Festhalten des Patriarchen an seinem Titel, trotz eines Gerichtsurteils. Bibeln und andere christliche Literatur dürfen auf den Straßen nicht verteilt werden, christliche Straßenfeste und Prozessionen sind verboten, christlichen Rundfunksendern wird grundsätzlich keine Lizenz erteilt. Christen haben geringe bis keine Chancen in höhere Positionen der Politik, der Verwaltung und des Militärs aufzusteigen. Somit existiert bis in die Gegenwart eine politisch gewollte Diskriminierung von Muslimen gegenüber Christen.[29]

    Zu den weiterhin ungeklärten Problemen zählen die nicht mögliche Ausbildung von christlichen Geistlichen und die anhaltende Schließung des Seminars von Halki und des Heilig-Kreuz-Seminars; der Rechtsstatus der nicht vom Lausanner Vertrag geschützten Kirchen, die lediglich als Vereine von Einzelpersonen existieren, sowie damit zusammenhängend der Erwerb oder Bau und die religiöse Nutzung von Immobilien. Auch die Renovierung alter Kirchen ist durch juristische Schikanen erschwert, Enteignungen von Kirchengütern noch immer Praxis. Trotz Änderungen im Bau- und Vereinsrecht gilt nach Einschätzung von Missio: „Sicher auch mittelfristig nicht möglich sein wird der Bau von Gebetsstätten in Trägerschaft von Kirchen, da die Kirchen keinen Rechtsstatus haben.“[30] Die evangelischen Christen fordern, dass in der geplanten neuen türkischen Verfassung die Religionsfreiheit gestärkt wird.[31]

    Die Unterhalts- und Beschäftigungskosten von kirchlichen Bauten und anderen kirchlichen Immobilien, dem kirchlichen Personal sowie der kirchlichen Arbeit werden durch die jeweilige christliche Gemeinschaft allein getragen. Eine finanzielle Unterstützung seitens des Präsidiums für Religionsangelegenheiten erfolgt nicht wie im Falle der Moscheen.[32] Ebenso werden christliche Begräbnisse nicht vom Staat finanziell getragen wie das bei den muslimischen der Fall ist.

    Gemäß Artikel 24 der Verfassung der Republik Türkei ist die Teilnahme an dem am Sunnitischen Islam orientierten Religionsunterricht an Grundschulen und Mittelschulen für alle Schüler Pflicht.[33]

    Im Jahr 2008 stellte das Präsidium für Religionsangelegenheiten durch eine Fetva fest, dass eine Abkehr vom Islam hin zu einer anderen Religion erlaubt sei. Der Koran sehe neben einer jenseitigen Strafe keine weltliche Strafe für den Abfall vom Islam vor.[34] Dies ist relevant, besonders für Bürger der Republik Türkei, die vom Islam zum Christentum konvertieren. Der Übertritt sei aber aus islamischer Sicht nur erlaubt, „wenn der Übertritt nicht den Boden bereite für eine Auflehnung gegen den Islam und die rechtmäßige Ordnung“. Die Todesstrafe für Abkehr vom Islam sei dann gerechtfertigt, wenn der Apostat gegen den Islam Krieg führe. Missionierungsbestrebungen („Propaganda“) zählt die Behörde dabei ausdrücklich zur Kriegsführung.[35]

    Die Pauluskirche in Tarsus, dem Geburtsort des Apostels Paulus, ist eine Pilgerstätte. Die ihm geweihte griechisch-orthodoxe Kirche wurde 1943 vom türkischen Staat beschlagnahmt, als Militärlager genutzt und ist heute ein Museum. Eine Rückgabe an die Kirche schließt die türkische Regierung aus. Die katholische Kirche und die orthodoxen Kirchen begingen 2008/2009 die Zweitausendjahrfeier der Geburt des Apostels mit einem Paulusjahr. Im Juni 2008 erlaubte das türkische Kultusministerium, die Kirche die Nutzung für Pilgergottesdienste im Paulusjahr.[36] Erzbischof Joachim Kardinal Meisner war bemüht, in Tarsus eine bestehende Kirche zu übernehmen oder eine neue Kirche bauen zu dürfen. Die türkische Regierung ließ allerdings auf ihre mündlichen Zusagen keine Taten folgen.[37]

    Die rechtliche Situation von entwidmeten oder umgewidmeten Kirchen, Klöstern und Friedhöfen ist unklar. Gewisse Gruppierungen fordern immer wieder, dass Kirchen, die zu Museen erklärt worden sind, in Moscheen umgewidmet werden. Unter dem Einfluss des stellvertretenden Ministerpräsidenten und ehemaligen Parlamentspräsidenten der Großen Nationalversammlung der Türkei Bülent Arınç wurde die leerstehende ehemalige Kirche Hagia Sophia in Nikäa in eine aktive Moschee zurückverwandelt. In der besagten Kirche fand das Zweite Konzil von Nikäa statt. Im Jahre 2000 war dem Ökumenischen Patriarchen erlaubt worden, die Göttliche Liturgie dort zu feiern.[38]

    Viele christliche Bauten, Friedhöfe und andere teils sehr bedeutende Stätten des christlichen Glaubens befinden sich in einem entwidmeten bzw. umgewidmeten oder (teilweise mutwillig) zerstörten Zustand.[39]
    Das zum UNESCO-Weltkulturerbe zählende Kloster Mor Gabriel, eines der ältesten christlichen Klöster der Welt, ist Schutzburg und Wallfahrtsort für die syrische Minderheit der Türkei. Das Kloster wurde im Jahr 397 gegründet. Über Jahrhunderte Übergriffen von Türken und Kurden ausgeliefert, steht es zurzeit im Mittelpunkt einer politischen Kampagne. Seit 2008 wird das Kloster Mor Gabriel von drei kurdischen Dörfern wegen „rechtswidriger Ansiedelung“ verklagt.[40] Dem Kloster wird vorgeworfen, dass hier illegal aramäisch unterrichtet wird. Ende Dezember 2008 fand in der nächstliegenden Stadt Midyat ein Gerichtsverfahren um den Fortbestand des Klosters statt, dessen Existenz damit seitens staatlicher Behörden in der Türkei durch Enteignung und Auflösung des Klosterbetriebes bedroht ist.[41] Neue Katasteramts-Registrierungen ermöglichen es angrenzenden Bauern, die bisher keinerlei Grundbuch-Urkunden besitzen, Ländereien des Klosters für sich zu fordern. Die Kläger werden durch lokale Politiker der regierenden AKP unterstützt. Die Europäische Union hat zu dem Prozess Beobachter entsandt.

    Aufgrund von Beschlüssen des türkischen Verfassungsgerichtshofes musste 1970 das Priesterseminar der armenischen Christen in Üsküdar (Heilig-Kreuz-Seminar) den Lehrbetrieb einstellen, im Sommer 1971 das 1844 gegründete griechisch-orthodoxe Priesterseminar von Halki und 1980, das in den 1950er Jahren eröffnete Syrisch-Orthodoxe klosterinterne Priesterseminar des Klosters Mor Gabriel die Pforten schließen.

    In ostthrakischen Edirne, wo noch 1873 Bulgaren und Griechen über die Hälfte der Bevölkerung stellten, existieren heute nur noch zwei Kirchen, die in den 2000er Jahren restauriert wurden.

    Im August 2011 entschied der türkische Ministerpräsident Erdoğan, durch einen Erlass einigen nichtmuslimischen Minderheiten in der Türkei in der Vergangenheit konfiszierte Immobilien und Sakralbauten zurückzugeben. Das Oberhaupt des Ökumenischen Patriarchats von Konstantinopel, Bartholomäus I., und Vertreter der Europäischen Union reagierten positiv und begrüßten die Entscheidung als Wiedergutmachung von früherem Unrecht. Die Rückgabe der konfiszierten Immobilien ist eine Forderung der EU in den Beitrittsverhandlungen der Türkei mit der Europäischen Union.[42] Dieser Erlass gilt jedoch nur für das Ökumenische Patriarchat, für das Armenische Patriarchat und für die Türkischen Juden. Andere religiöse Gemeinschaften bleiben hiervon ausgeschlossen.[43]

    Im Ramadan 2016 wird vom Staatsfernsehen TRT täglich um 2.00 Uhr aus der Hagia Sophia in Istanbul die Rezitation von Koranversen übertragen.[44] Darüber hinaus gibt es aus der Regierungspartei AKP Stimmen, die die Hagia Sophia wieder dauerhaft zur Moschee machen möchten.

  2. #68452
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    Standard AW: Syrien-Diskussion

    Zitat Zitat von Papa Beitrag anzeigen
    Ausschlaggebend ist das du nur schwätzt und lügst, der erste Neubau einer Kirche in "Istanbul" seit Republiksgründung und nicht Landesweit, in Antalya wurde 2017 eine neue evangelische Kirche* mit allem drum und drann gebaut und für christliche Gemeindemitglieder eröffnet.

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    Das war nicht meine Behauptung sondern ein Auszug aus
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    *Ein Tropfen auf den heissen Stein.
    Wo wurde denn seit 90 Jahren zB in Ankara eine Kirche gebaut?
    Ignoriert: ABAS Anhalter autochthon Chronos Drache Dude Hakim Lykurg Mittendrin Navy Olliver pixel Politikqualle purple Ramjet Rikimer Shehara
    Quadrokopter in der Bibel:
    https://www.politikforen.net/showthread.php?186118


  3. #68453
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    Standard AW: Syrien-Diskussion

    Wo wir grade beim Bauen sind. Hier wird auch bald gebaut.

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    Soshana macht sich ganz umsonst Sorgen. So sich sich tatsächlich welche macht...
    Sie wird bald mit Großisrael und dem dritten Tempel beschenkt werden.
    Und dann werden sich die Juden dort sammeln, nicht ganz freiwillig wohl,
    und das Land aufbauen. Bezahlen können sie mit dem Öl das sie dann haben
    und es wird eine goldene Zukunft für die Juden geben.
    MfG
    H.Maier
    "Es gehört zum Schwierigsten, was einem denkenden Menschen auferlegt werden kann,
    wissend unter Unwissenden den Ablauf eines historischen Prozesses miterleben zu müssen,dessen unausweichlichen Ausgang er längst mit Deutlichkeit kennt.
    Die Zeit des Irrtums der anderen, der falschen Hoffnungen, der blind begangenen Fehler wird dann sehr lang." - Carl Jacob Burckhardt (Schweizer Historiker) -

  4. #68454
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    Standard AW: Syrien-Diskussion

    Zitat Zitat von tosh Beitrag anzeigen
    Das war nicht meine Behauptung sondern ein Auszug aus
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    *Ein Tropfen auf den heissen Stein.
    Wo wurde denn seit 90 Jahren zB in Ankara eine Kirche gebaut?
    Die "Batikent Bereket" Kirche in Ankara wurde im Jahr 2002 gebaut. [Links nur für registrierte Nutzer]

  5. #68455
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    Standard AW: Syrien-Diskussion

    Zitat Zitat von HansMaier. Beitrag anzeigen
    Wo wir grade beim Bauen sind. Hier wird auch bald gebaut.

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    Soshana macht sich ganz umsonst Sorgen. So sich sich tatsächlich welche macht...
    Sie wird bald mit Großisrael und dem dritten Tempel beschenkt werden.
    Und dann werden sich die Juden dort sammeln, nicht ganz freiwillig wohl,
    und das Land aufbauen. Bezahlen können sie mit dem Öl das sie dann haben
    und es wird eine goldene Zukunft für die Juden geben.
    MfGN
    H.Maier
    Aha...von Deinem Link:
    The only hope for this is to support Jews taking their place as a Nation of Priests and a Light Unto the Nations.”
    Wie hier, 70 Jahre...

    Diese Verbrechen reichen ins Tausendfache!
    Hier ein Video ueber die Zerstoerung des Freiluftgefaengnisses fuer Palaestinenser, GAZA:
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  6. #68456
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    Standard AW: Syrien-Diskussion

    Zitat Zitat von Papa Beitrag anzeigen
    Die "Batikent Bereket" Kirche in Ankara wurde im Jahr 2002 gebaut. [Links nur für registrierte Nutzer]
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    ...Auch die verfassungsmäßig gewährleistete Religionsfreiheit wird sehr eng ausgelegt. Folglich gibt es für die christlichen Minderheiten im Land zahlreiche Beeinträchtigungen. So verbietet der Staat, Pfarrer und christliche Religionslehrer auszubilden. Der Bau von christlichen Kirchen wird behindert. Immer wieder wurden und werden Kirchen und Kapellen beschlagnahmt und abgerissen....
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    Quadrokopter in der Bibel:
    https://www.politikforen.net/showthread.php?186118


  7. #68457
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    Standard AW: Syrien-Diskussion

    Die gleichen Bilder wie vor gut einem Jahr in Aleppo. Die "gemäßigten Rebellen", deren Interessen unserer Politik und den systemrelevanten Medien so angelegen waren, verlassen Ghouta. Jetzt reisen sie nach Idlib, auch dort werden sie sich nicht mehr lange halten. Nicht wenige von ihnen können wir also bald in Deutschland integrieren. Hat noch hier einer ein paar Teddybären? Als Ausgleich sollten ein paar Erdogan-Türken zu Allah und den Jungfrauen geschickt werden.

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  8. #68458
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    Standard AW: Syrien-Diskussion

    Zitat Zitat von KTN Beitrag anzeigen
    Die gleichen Bilder wie vor gut einem Jahr in Aleppo. Die "gemäßigten Rebellen", deren Interessen unserer Politik und den systemrelevanten Medien so angelegen waren, verlassen Ghouta. Jetzt reisen sie nach Idlib, auch dort werden sie sich nicht mehr lange halten. Nicht wenige von ihnen können wir also bald in Deutschland integrieren.* Hat noch hier einer ein paar Teddybären? Als Ausgleich sollten ein paar Erdogan-Türken zu Allah und den Jungfrauen geschickt werden.

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    *Das wird schwierig, die haben doch ausser Morden nichts gelernt. Allerdings sucht unsere Söldnerarmee Freiwillige.
    Ignoriert: ABAS Anhalter autochthon Chronos Drache Dude Hakim Lykurg Mittendrin Navy Olliver pixel Politikqualle purple Ramjet Rikimer Shehara
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    https://www.politikforen.net/showthread.php?186118


  9. #68459
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    Standard AW: Syrien-Diskussion

    [QUOTE=Soshana;9409799]

    Ich sehe in meiner Umgebung jeden Tag sehr viele religioese Araber mit Baerten und ihre Frauen mit Kopftuechern und Schleier. Manche sind wirklich dumm wie Stroh.

    Ihr religioeser Fanatismus hat die von Russland unterstuetzten syrischen Einheiten nicht vor der raschen Einnahme in Ost Ghouta geschuetzt.

    Wenn man organisiert und mutig gegen diese religioesen arabischen bzw. muslimischen Fanatiker kaempft, kann man auch gegen diese brutalen und grausamen radikal islamischen Horden bestehen.

    Fuer den Westen und die arabischen Oelstaaten, die diese radikal islamischen Terroristen und Schlaechter die letzten Jahre unterstuetzt haben, ist das eine ganz herbe Niederlage.

    Glueckwunsch an Putin. Russland hat das vorzueglich gemacht.

    Dschihadisten verlassen East Ghouta als Widerstand zusammenbricht
    Entire Dschihad Enklave bald unter syrischer Kontrolle der Regierung zu sein , wie Tausende von Dschihadisten zurückziehen zu Idlib

    ...
    [Links nur für registrierte Nutzer]

    theduran.com / Dschihadisten-leave-Ost-Ghouta-Widerstand-Einstürze / [/ QUOTE]


    Das Foto sieht schrecklich aus - für was soll das gut sein ? Der pure Wahnsinn, was hier passiert - die vielen menschlichen Opfer. Es ist ein Horror.
    Mit Flegeln habe ich mich noch nie abgegeben und habe das auch für die Zukunft nicht vor.

  10. #68460
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    Daumen hoch! AW: Syrien-Diskussion

    Zitat Zitat von Pelle Beitrag anzeigen
    Das stimmt!


    Wow - ein super Video ***** Sterne
    Mit Flegeln habe ich mich noch nie abgegeben und habe das auch für die Zukunft nicht vor.

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