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Thema: Der deutsche "Feierabendnazi" und seine Thai-Frau...

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  1. #36
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    Standard AW: Der deutsche "Feierabendnazi" und seine Thai-Frau...

    Zitat Zitat von Lykurg Beitrag anzeigen
    Dass die Deutschen nur im Bezug auf "ihre Schuld" zusammenhalten, ist eine glatte Lüge.
    Derzeit ist in bezug auf die breite Masse nicht viel anderes zu erkennen. das letzte "ähem" Zusammenhalten war diese unsägliche "Willkommenskultur" bezüglich der Millionen Muslime aus NahOst und Nordafrika etc. Ein ganzes Volk, oder -ein halbes Volk, startete plötzlich gemeinsam durch. Nicht für sich, sondern für seine Feinde.
    Ich habe solch einen irrsinigen Wahnsinn noch bei keinem anderen Volk der Welt gesehen.

    Man erinnere sich (und unter ähnlichen Bedngungen würden sie es wieder tun...)

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    rund 8 Mio Deutsche machten damals mit.

    1 Jahr später:

    Ein Großteil der Deutschen will sich trotz steigender Skepsis weiterhin für Flüchtlinge einsetzen. 44 Prozent der Teilnehmer einer repräsentativen [Links nur für registrierte Nutzer] (DIW) wollen Flüchtlingen in Zukunft helfen. 36 Prozent der Deutschsprachigen gaben an, Flüchtlinge bereits materiell, durch politisches Engagement oder durch praktischen Einsatz vor Ort unterstützt zu haben. "Die Hilfsbereitschaft für geflüchtete Menschen ist enorm, wenn man bedenkt, dass für alle Spendenanlässe zusammen pro Jahr 40 Prozent der Bürger Geld geben", sagte Jürgen Schupp, einer der Autoren der Studie.
    [Links nur für registrierte Nutzer]

    36% - etwa 30 Mio (grob!)

    und relativ aktuell:
    Auf die Frage, wer zum kollektiven „Wir“ in Deutschland gehöre, antworten demnach(.....) Ausländer und Migranten (72 Prozent) sowie Flüchtlinge (71 Prozent) (...).
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    Hier ist es wieder: Das WIR, das nicht dem eigenen Volke gilt. Und das "WIR", das der "deutschen Schuld" gilt

    Die Befürchtung, dass sich etwas wie der Holocaust wiederholen könnte, teilt knapp die Hälfte. Mehr als drei Viertel der Befragten (79,2 Prozent) ist daher auch wichtig, dass Schüler Geschichtsunterricht haben. Sie begründen dies vor allem damit, dass die Kinder lernen, welchen Schaden Rassismus anrichten kann und dass eine Rückkehr des Nationalsozialismus verhindert werden kann
    [Links nur für registrierte Nutzer]

    WIR müssen ein zweites "Auschwitz" verhindern und das geht nur über Auflösung des deutschen Nationalstaates, kann man die Ergebnisse getrost interpretieren.

    Natürlich ist dieses Volk geistig vergewaltigt und zersetzt worden - und genau deshalb muss man alles dafür tun, dies rückgängig zu machen.
    Dazu müsstest Du Captn Kirk, Superman, Hulk und Batman in einem sein. Ansonsten ist diese Mission schon von Anfang an realistischerweise zum Scheitern verurteilt. 90% der Deutschen WOLLEN DAS GAR NICHT. Werden das niemals wollen. Das ist die bittere Realität.

    So ist Dein Argument, das ich oben zitiert habe, beim besten Willen nicht mehr aufrechtzuerhalten. Ein positives WIR, aus dem neuer Nationalstolz und ein Beseitigen der politischen Schuttberge namens Merkel-Maas etc sowie auch am Ende zur Not auch gewaltsame Rückführung der Musime in ihre Heimat zurfolge hat, wird es niemals geben. Nicht mit diesem Volk.


    Und als "Lösung" sich dann eine Frau aus Afrika oder sonstwoher zu holen, ist... (naja...ich muss mich hier echt jetzt zurückhalten). Wenn ich so eine Scheiße lese, von Leuten, die ansonsten einen auf "national" machen, dann geht mir der Hut hoch.
    Es ist eine logische Folge dessen, was die Deutschen aus sich gemacht haben. Wobei -- afrikanische Frauen aber sind derart final unattraktiv und hässlich, dass sie genau so wenig Chancen bei deutschen Männern haben wie asiatische Männer bei europäischen Frauen.
    Die wenigen Pärchen, die sich bilden, sind angesichts dessen, was sonst so abgeht in der BRD der Rede nicht wert.Und diese Frauen sind meist aller Ehren wert.
    Ich habe nicht das geringste Problem mit ihnen und finde es gut, wenn sie in Deutschland sind. Es sind harmlose Frauen, die man zu 100% unter uns zu respektieren hat und die meist alles tun, sich anzupassen.
    Das Gegenteil des Museldrecks also.
    Geändert von Das Leben (16.02.2018 um 17:14 Uhr)

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