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Thema: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

  1. #171
    der Babo Benutzerbild von Schlummifix
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von Lykurg Beitrag anzeigen
    Du hast dich mit ihm beschäftigt? Also hast du "Mein Kampf" ausgiebig studiert, ebenso wie alle anderen wichtigen Werke des NS? Und zudem zahllose Geschichtsbücher aus verschiedenen Blickwinkeln (z.B. auch David Irving). Dann bist du also ein Experte für NS-Weltanschauung, für weltpolitische Hintergründe, Kriegsursachen usw.?
    Ich habe Mein Kampf gelesen, ja. Eine schwere Kost.
    Das Werk bestätigt natürlich die Tatsache, dass Hitler kein gebildeter Mensch war. Keiner mit einem breiteren Weltbild oder umfassendem Wissen.
    Er hat ja auch nur einfache Bildung genossen. Das war eines der Probleme bei dem Mann...
    Also Differenziertheit oder Weisheit.

  2. #172
    Mitglied Benutzerbild von Lykurg
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von Schlummifix Beitrag anzeigen
    Ich habe Mein Kampf gelesen, ja. Eine schwere Kost.
    Das Werk bestätigt natürlich die Tatsache, dass Hitler kein gebildeter Mensch war. Keiner mit einem breiteren Weltbild oder umfassendem Wissen.
    Er hat ja auch nur einfache Bildung genossen. Das war eines der Probleme bei dem Mann...
    Also Differenziertheit oder Weisheit.
    Wo in "Mein Kampf" siehst du jetzt mangelnden Weitblick oder gar mangelnde Bildung? Auf welches Kapitel oder Themenfeld beziehst du dich da?
    "Israels Geheimvatikan" (Sachbuch) Teil 1-3 von Wolfgang Eggert
    "Beutewelt" (politisch kritische Dystopie) Teil 1-7 von Alexander Merow
    "Die Reichsdeutschen - Das Dritte Reich als 3. Supermacht auf Erden?" (Sachbuch) von Martin Neumann
    "Beuteland - Die Ausplünderung Deutschlands nach 1945" (Sachbuch)

  3. #173
    Mitglied Benutzerbild von Suppenkasper
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von Lykurg Beitrag anzeigen
    Naja, in der Sowjetunion waren natürlich Leutchen an der Macht, die nicht mit der deutschen Führung "kompatibel" waren. Ist aber eher etwas für Alternativweltromane. Alles in allem ist es ein Drama, dass sich Russen und Deutsche so zerfleischt haben, das sehe ich auch so. Und das gilt auch für die anderen Völker Europas. Am Ende siegten bloß gewisse internationale "Leutchen" und keine Nationen (du weißt sicherlich, wen ich meine). Heute sind die Weißen geschwächt und dem Tode geweiht, auch die angeblichen "Siegernationen" des Weltkrieges, die längst vom Feind im Inneren zersetzt worden sind.
    Diese Typen in der Sowjetführung wären allerdings durchaus austauschbar gewesen. Stalin hat das ja vorgemacht, mit der großen Säuberung, wie so etwas funktionieren kann. Das System an sich war kompatibel, das Personal hätte kompatibel werden können. Wenn,hätte, wäre... letztlich kam es wie es kommen musste. Deutsche und Russen haben sich gegenseitig millionenfach abgeschlachtet, gewisse (((Leutchen))) haben sich, wie üblich, in's Fäustchen gelacht. Und den Engländern und Amerikanern war auch kein wirklich besseres Schicksal zugedacht, wie man's ja heute sehen kann. Churchill soll kurz vor seinem Tod gesagt haben "I was such a fool". Er hat's wohl am Ende doch begriffen, dass er nur eine Marionette war, der Totengräber des britischen Empire, das er glaubte zu verteidigen. Aber da war das Kind schon lange in den Brunnen gefallen...

  4. #174
    der Babo Benutzerbild von Schlummifix
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von Lykurg Beitrag anzeigen
    Wo in "Mein Kampf" siehst du jetzt mangelnden Weitblick oder gar mangelnde Bildung? Auf welches Kapitel oder Themenfeld beziehst du dich da?
    Bsp. Hitlers Wahrnehmung der Niederlage im 1.WK.
    Was er dort alles hineininterpretiert hat. Wobei doch zumindest die Mitschuld bei der Reichsführung lag.
    Nach Hitlers Meinung hätte man einfach noch mehr Männer verheizen sollen. Dann hätten wir schon gewonnen.
    Da fehlt einfach jede Differenziertheit.

  5. #175
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von Lykurg Beitrag anzeigen
    ....

    Sein praktisches Werk? Kennst du denn überhaupt die Hintergründe des 2. Weltkrieges oder bloß Bildzeitungspropaganda wie der gewöhnliche BRD-Bunzelbürger? Das ist hier eher die Frage. Und was hat der Ausgang eines militärischen Konfliktes mit der Idee und Politik zu tun? Das sind zwei verschiedene Dinge. Hätte Hitler gesiegt, dann hätten Leute wie du sicherlich als Erste sofort den Arm gehoben, weil sie Mitläufernaturen sind.
    Deine ganzen Hätte-Hätte schenk ich dir, ausser Phantasien und Unterstellungen bleibt dir ja leider nichts. Was ich dir aber nicht schenke sind die Ausreden, ob nun durch angebliche "Hintergründe" zum WK2 etc. Tatsache ist, so oder so, dass dieser durchgeknallte Knilch und seine Bande sich völlig verschätzt und völlig überschätzt haben, was auch gerade viele ihrer Anhänger sogar bis heute auszeichnet.
    Verlierer auf ganzer Linie, verloren auf ganzer Linie - nur noch im Hass gegen die poese, poese Menschheit vereint.

  6. #176
    Groß Groß Großdeutschland Benutzerbild von SprecherZwo
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von Schlummifix Beitrag anzeigen
    Bsp. Hitlers Wahrnehmung der Niederlage im 1.WK.
    Was er dort alles hineininterpretiert hat. Wobei doch zumindest die Mitschuld bei der Reichsführung lag.
    Nach Hitlers Meinung hätte man einfach noch mehr Männer verheizen sollen. Dann hätten wir schon gewonnen.
    Da fehlt einfach jede Differenziertheit.
    Was für eine Mitschuld soll die Reichsführung gehabt haben? Du quatscht Siegerpropaganda nach. Der Krieg war im Osten gewonnen, wenn die Novemberverbrecher nicht gemeutert hätten wäre es nie zu Versailles gekommen.

  7. #177
    Mitglied Benutzerbild von Hank Rearden
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Nach dem nationalen Sozialismus und dem internationalen Sozialismus der DDR geht
    gerade der soziale Sozialismus den Bach runter.
    Wie Ludwig von Mises in "Die Gemeinwirtschaft" schon vor 100 Jahren bewiesen hat,
    kann Sozialismus niemals längere Zeit funktionieren.

    Es wäre Zeit für eine Marktwirtschaft ohne Adjektive.
    Was dann passiert, hat Ludwig Erhard nach dem Weltkrieg aller Welt bewiesen: Ein Wirtschaftswunder!
    You can ignore reality, but you cannot ignore the consequences of ignoring reality. Ayn Rand
    VIVA LA LIBERTAD, CARAJO!

  8. #178
    der Babo Benutzerbild von Schlummifix
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von SprecherZwo Beitrag anzeigen
    Was für eine Mitschuld soll die Reichsführung gehabt haben? Du quatscht Siegerpropaganda nach. Der Krieg war im Osten gewonnen, wenn die Novemberverbrecher nicht gemeutert hätten wäre es nie zu Versailles gekommen.
    Tut mir leid, aber das ist einfach Unsinn.
    Und zwar lag es in beiden Kriegen an den USA, die unbegrenzt Nachschub lieferten. Das wurde in beiden Kriegen grob fahrlässig missachtet.
    Gegen die USA kann Deutschland nicht Krieg führen.

    Du kannst ganz klar nachverfolgen, wie die USA alle Verluste der Gegner ersetzten, und wir konnten das nicht mehr.

    Lies mal Ernst Jünger, was ich auch jedem nur empfehlen kann. Wir haben den Krieg ganz einfach gegen eine materielle Übermacht verloren. Da hatte der deutsche Soldat nie eine echte Chance. Zu Millionen wurden sie verheizt.

  9. #179
    Groß Groß Großdeutschland Benutzerbild von SprecherZwo
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von Schlummifix Beitrag anzeigen
    Tut mir leid, aber das ist einfach Unsinn.
    Und zwar lag es in beiden Kriegen an den USA, die unbegrenzt Nachschub lieferten. Das wurde in beiden Kriegen grob fahrlässig missachtet.
    Gegen die USA kann Deutschland nicht Krieg führen.

    Du kannst ganz klar nachverfolgen, wie die USA alle Verluste ersetzten, und wir konnten das nicht mehr.

    Lies mal Ernst Jünger, was ich auch jedem nur empfehlen kann. Wir haben den Krieg ganz einfach gegen eine materielle Übermacht verloren. Da hatte der deutsche Soldat nie eine echte Chance. Zu Millionen wurden sie verheizt.
    Deutschland hat 1918 kapituliert obwohl kein fremder Soldat auf deutschem Boden stand. England und Frankreich waren fertig und im Alleingang hätten die USA Deutschland nicht besiegen können. Zumindest ein Verhandlungsfrieden wäre noch möglich gewesen, doch durch die Revolution war Deutschland jeder Verhandlungsspielraum genommen.
    Die subjektiven Kriegseindrücke von Jünger spielen da keine Geige.

  10. #180
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von Schlummifix Beitrag anzeigen
    Tut mir leid, aber das ist einfach Unsinn.
    Und zwar lag es in beiden Kriegen an den USA, die unbegrenzt Nachschub lieferten. Das wurde in beiden Kriegen grob fahrlässig missachtet.
    Gegen die USA kann Deutschland nicht Krieg führen.

    Du kannst ganz klar nachverfolgen, wie die USA alle Verluste der Gegner ersetzten, und wir konnten das nicht mehr.

    Lies mal Ernst Jünger, was ich auch jedem nur empfehlen kann. Wir haben den Krieg ganz einfach gegen eine materielle Übermacht verloren. Da hatte der deutsche Soldat nie eine echte Chance. Zu Millionen wurden sie verheizt.
    Nun, 1917 waren die USA in Sachen "Krieg in Europa" noch ein unbeschriebenes Blatt. Und ihre materielle Übermacht war deutlich weniger erdrückend, als es dann 25 Jahre später der Fall war. Der Punkt ist, der Krieg an der Westfront war faktisch schon verloren, bevor die USA überhaupt in den Krieg eingetreten waren. Als die Fronten sich erst mal festgefahren hatten und das ganze zum Abnutzungskrieg geworden war, stand Deutschland bereits einem feindlichen Potenzial gegenüber, dem es auf Dauer nicht gewachsen war. In Stellungskriegen dieser Art entscheiden nicht mehr Strategie und Taktik, da entscheidet nur noch die reine Masse, und da hatten wir schon damals schlicht nicht genug aufzubieten. So gesehen war die Niederlage "hausgemacht", denn wer einen Stellungskrieg nicht gewinnen kann, der darf schlicht keinen führen.

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