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Thema: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

  1. #161
    SchwanzusLongusGermanicus Benutzerbild von ABAS
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von Tutsi Beitrag anzeigen
    Soviel interessiert er mich nicht - man wird nur immerzu damit konfrontiert, sobald man die Kiste im Wohnzimmer anstellt. Vielleicht hätte ich ohne ihn noch meine Verwandten und wir wohnten noch in Schlesien.
    Immerhin hat Adolf Hitler die Selbstbefreiung des Deutschen Volkes versucht.

    Es haette auch anders laufen koennen. Bei einem Schulterschluss zwischen
    dem Deutschen Reich und der Sowjetunion waere ganz Europa bereits in den
    40er Jahren zu den nationalsozialistischen Vereinigen Staaten von Europa
    geworden und alle Bundesstaaten der zerschlagenen USA zu teilautonomen
    Ueberseekolonien degradiert. Moeglicherweise waere ich dann sogar heute
    Gouverneuer der Europaeischen Ueberseekolonie Hawaii.

    Man kann die Vergangenheit nicht aendern. Was nicht geworden ist
    kann aber immer noch durch Veraenderungen in der Gegenwart und
    der Zukunft verwirklicht werden. Man darf nur nicht aufgeben!
    " Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
    Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)

  2. #162
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von autochthon Beitrag anzeigen
    Du kannst heute niemanden mehr Nationalsozialismus verkaufen.

    Vom Sinn der Sache gebe ich dir recht, aber mit diesem Etikett bleibt die Partei tot. Das ist so nicht mehr kommunizierbar.

    Heute wird doch alles als Nazi (Nationaler Sozialist) verkauft, was nicht auf Linie ist oder irgendwie dem durchgegendertem, multikulturellem Globalismus zu widersprechen wagt.

    Na ja, im weitesten Sinne ist ja auch alles irgendwie Nationaler Sozialismus, man muss das nur weit genug auslegen. Und wenn man das tut, dann ist ein Weltstaat eine Art Globaler Sozialismus, wo der Globus dann die Nation ist, also wiederum Nationaler Sozialismus mit nur einer Nation.
    Wahrheit Macht Frei!

  3. #163
    Mitglied Benutzerbild von Lykurg
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von Tutsi Beitrag anzeigen
    Soviel interessiert er mich nicht - man wird nur immerzu damit konfrontiert, sobald man die Kiste im Wohnzimmer anstellt. Vielleicht hätte ich ohne ihn noch meine Verwandten und wir wohnten noch in Schlesien.
    Aha? Du urteilst also über Dinge, die du nicht kennst. Verstehe!

    Zitat Zitat von LOL Beitrag anzeigen
    Hast du sein praktisches Werk mal studiert, was denn benannt werden müsste als: "Der größte Versager" ...?
    Sein praktisches Werk? Kennst du denn überhaupt die Hintergründe des 2. Weltkrieges oder bloß Bildzeitungspropaganda wie der gewöhnliche BRD-Bunzelbürger? Das ist hier eher die Frage. Und was hat der Ausgang eines militärischen Konfliktes mit der Idee und Politik zu tun? Das sind zwei verschiedene Dinge. Hätte Hitler gesiegt, dann hätten Leute wie du sicherlich als Erste sofort den Arm gehoben, weil sie Mitläufernaturen sind.
    "Israels Geheimvatikan" (Sachbuch) Teil 1-3 von Wolfgang Eggert
    "Beutewelt" (politisch kritische Dystopie) Teil 1-7 von Alexander Merow
    "Die Reichsdeutschen - Das Dritte Reich als 3. Supermacht auf Erden?" (Sachbuch) von Martin Neumann
    "Beuteland - Die Ausplünderung Deutschlands nach 1945" (Sachbuch)

  4. #164
    Mitglied Benutzerbild von Suppenkasper
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von Tutsi Beitrag anzeigen
    Im 1. Weltkrieg - weiß man doch - bringen sie auch andauernd.

    Wieso bringt Dir der Mann was ?

    Ich glaube, Deutschland wäre eine große Nation ohne ihn geworden und wir wären mit so vielen kreativen Menschen technisch weit fortgeschritten - der Krieg hat alle zurück geworfen und wenn ich an die vielen geschändeten Frauen denke und wer hat die Schleusen in Berlin geöffnet, auf wessen Befehl, als die Menschen in den U-Bahn-Schächten qualvoll ertrinken mußten ?

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    https://www.welt.de › Geschichte › Zweiter Weltkrieg


    02.05.2015 - April 1945 prasselten Geschosse aller Kaliber in immer höherer Frequenz auf die Innenstadt nieder. Wer keinen Platz in einem der stabilen Betonbunker ergattert hatte, konnte sich in den Schächten der U-Bahn und dem Nord-Süd-Tunnel meistens sicherer fühlen als in den nur notdürftig abgestützten ...


    google:
    hitler und kein ende
    Der Krieg hat Deutschland nicht zurückgeworfen sondern um Jahrzehnte in die wissenschaftliche und technische Zukunft katapultiert. Wurde nur alles von den Amis geklaut. Ohne ihn wäre Deutschland nur noch Jahrzehnte früher auf das Niveau abgesunken, das wir heute erleben dürfen.

    Die Flutung der Tunnel war eine legitime Maßnahme im Verteidigungskampf. Guckste mal was Chiang-Kai-Tschek in China gemacht hat, DAS war eine harte Aktion. Oder Stalin in Russland mit seiner "verbrannten Erde". Totaler Krieg ist kein Hallenjojo.

  5. #165
    der Babo Benutzerbild von Schlummifix
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von Suppenkasper Beitrag anzeigen
    ...
    Ich habe mich schon mein halbes Leben lang mit dem Mann beschäftigt. Er hatte natürlich auch herausragende Fähigkeiten und war 'der starke Mann'.

    Hitler war aber ein Vabanque-Spieler. Sowas tut man grundsätzlich nicht mit der eigenen Nation.

    Hört euch einmal die sehr beeindruckenden Mannerheim-Tonaufnahmen an. Er hat z.B. solch banale Dinge wie den Treibstoffverbrauch der Armee einfach unterschätzt. Ein Idiot an der Spitze der Armee...
    Er war ausserdem absolut skupellos.

    Er hat Amerika unterschätzt und was sie bedeuten. Er war einfach kein gebildeter, weitsichtiger Mensch (wie Bismarck). Er hat Deutschland und uns alle der Welt zu Frass vorgeworfen.

  6. #166
    Mitglied Benutzerbild von Lykurg
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von Schlummifix Beitrag anzeigen
    Ich habe mich schon mein halbes Leben lang mit dem Mann beschäftigt. Er hatte natürlich auch herausragende Fähigkeiten und war 'der starke Mann'.

    Hitler war aber ein Vabanque-Spieler. Sowas tut man grundsätzlich nicht mit der eigenen Nation.

    Hört euch einmal die sehr beeindruckenden Mannerheim-Tonaufnahmen an. Er hat z.B. solch banale Dinge wie den Treibstoffverbrauch der Armee einfach unterschätzt. Ein Idiot an der Spitze der Armee...
    Er war ausserdem absolut skupellos.

    Er hat Amerika unterschätzt und was sie bedeuten. Er war einfach kein gebildeter, weitsichtiger Mensch (wie Bismarck). Er hat Deutschland und uns alle der Welt zu Frass vorgeworfen.
    Du hast dich mit ihm beschäftigt? Also hast du "Mein Kampf" ausgiebig studiert, ebenso wie alle anderen wichtigen Werke des NS? Und zudem zahllose Geschichtsbücher aus verschiedenen Blickwinkeln (z.B. auch David Irving). Dann bist du also ein Experte für NS-Weltanschauung, für weltpolitische Hintergründe, Kriegsursachen usw.?
    "Israels Geheimvatikan" (Sachbuch) Teil 1-3 von Wolfgang Eggert
    "Beutewelt" (politisch kritische Dystopie) Teil 1-7 von Alexander Merow
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    "Beuteland - Die Ausplünderung Deutschlands nach 1945" (Sachbuch)

  7. #167
    Mitglied Benutzerbild von Suppenkasper
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von ABAS Beitrag anzeigen
    Immerhin hat Adolf Hitler die Selbstbefreiung des Deutschen Volkes versucht.

    Es haette auch anders laufen koennen. Bei einem Schulterschluss zwischen
    dem Deutschen Reich und der Sowjetunion waere ganz Europa bereits in den
    40er Jahren zu den nationalsozialistischen Vereinigen Staaten von Europa
    geworden und alle Bundesstaaten der zerschlagenen USA zu teilautonomen
    Ueberseekolonien degradiert. Moeglicherweise waere ich dann sogar heute
    Gouverneuer der Europaeischen Ueberseekolonie Hawaii.

    Man kann die Vergangenheit nicht aendern. Was nicht geworden ist
    kann aber immer noch durch Veraenderungen in der Gegenwart und
    der Zukunft verwirklicht werden. Man darf nur nicht aufgeben!
    Hat man ja versucht, hat auch eine ganze Zeit lang ganz gut funktioniert. Effektiv war die Sowjetunion bis 1941 eine "Achsenmacht". Dummerweise hat Stalin sich von den Briten und Amerikanern in den Krieg gegen Deutschland drängen lassen. Für Hitler war der Krieg 1940 beendet, er sah sich, zu Recht, als Sieger in Europa nach dem jämmerlichen Fall Frankreichs. Man hat mitten im Krieg abgerüstet und den Engländern jedes erdenkliche Angebot für einen ehrenvollen Frieden gemacht. "Lebensraum im Osten" brauchte man schon lange nicht mehr, mit ein paar "mopping up operations" in Afrika und Südostasien hätte man genügend "Lebensraum" gehabt um mehr Deutsche anzusiedeln als in den nächsten 1000 Jahren geboren werden könnten. Die ganze verlogene Geschichte vom Krieg gegen die SU wegen des "Lebensraum"-Geschwafels in "Mein Kampf" ist hirnrissig und vollkommen falsch. Stalin ließ sich von den Briten und Amis verführen und die Russen wurden von den kapitalistischen Drecksäcken als Festlandsdegen gegen Deutschland missbraucht. Eine Achse Berlin-Moskau wäre in der Tat unschlagbar gewesen. Sie ist seit undenklichen Zeiten der größte Alptraum der dies- und jenseits des Atlantiks umgeht. Die ganze Propaganda "teuflische Faschisten" "untermenschliche Bolschweiken" war genau das, Propaganda. Im Grunde genommen waren beide Systeme prinzipiell kompatibel.

  8. #168
    Mitglied Benutzerbild von Suppenkasper
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von Schlummifix Beitrag anzeigen
    Ich habe mich schon mein halbes Leben lang mit dem Mann beschäftigt. Er hatte natürlich auch herausragende Fähigkeiten und war 'der starke Mann'.

    Hitler war aber ein Vabanque-Spieler. Sowas tut man grundsätzlich nicht mit der eigenen Nation.

    Hört euch einmal die sehr beeindruckenden Mannerheim-Tonaufnahmen an. Er hat z.B. solch banale Dinge wie den Treibstoffverbrauch der Armee einfach unterschätzt. Ein Idiot an der Spitze der Armee...
    Er war ausserdem absolut skupellos.

    Er hat Amerika unterschätzt und was sie bedeuten. Er war einfach kein gebildeter, weitsichtiger Mensch (wie Bismarck). Er hat Deutschland und uns alle der Welt zu Frass vorgeworfen.
    Nee, Amerika hat er nicht unterschätzt, wohl aber die Sowjetunion, so wie jeder andere nach dem finnischen Winterkrieg von 1940. Der Krieg gegen die USA war aber unvermeidlich, und es grenzt an ein Wunder dass er erst so spät begonnen wurde. Gründe für eine Kriegserklärung seiten des Deutschen Reiches hätte es schon lange vorher massenhaft gegeben.

    Der Treibstoffverbrauch der Armee wäre kein Problem gewesen, wenn nicht Stalin, durch Verrat deutscherseits, rechtzeitig seine Elitedivisionen aus Ostasien hätte abziehen und an die westliche Front werfen können. Moskau wäre mit Sicherheit gefallen und das hätte der SU das Genick gebrochen. Das wurde erst zum wirklichen Problem nachdem die erprobte "Blitzkrieg"-Taktik nicht aufging. Und etwas anderes als Blitzkrieg konnte die deutsche Wehrmacht in der Offensive nun einmal nicht ernsthaft leisten. Dazu reichten Manpower, Ausrüstung und Logistik - Treibstoff inklusive - einfach nicht aus.

  9. #169
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von Suppenkasper Beitrag anzeigen
    Hat man ja versucht, hat auch eine ganze Zeit lang ganz gut funktioniert. Effektiv war die Sowjetunion bis 1941 eine "Achsenmacht". Dummerweise hat Stalin sich von den Briten und Amerikanern in den Krieg gegen Deutschland drängen lassen. Für Hitler war der Krieg 1940 beendet, er sah sich, zu Recht, als Sieger in Europa nach dem jämmerlichen Fall Frankreichs. Man hat mitten im Krieg abgerüstet und den Engländern jedes erdenkliche Angebot für einen ehrenvollen Frieden gemacht. "Lebensraum im Osten" brauchte man schon lange nicht mehr, mit ein paar "mopping up operations" in Afrika und Südostasien hätte man genügend "Lebensraum" gehabt um mehr Deutsche anzusiedeln als in den nächsten 1000 Jahren geboren werden könnten. Die ganze verlogene Geschichte vom Krieg gegen die SU wegen des "Lebensraum"-Geschwafels in "Mein Kampf" ist hirnrissig und vollkommen falsch. Stalin ließ sich von den Briten und Amis verführen und die Russen wurden von den kapitalistischen Drecksäcken als Festlandsdegen gegen Deutschland missbraucht. Eine Achse Berlin-Moskau wäre in der Tat unschlagbar gewesen. Sie ist seit undenklichen Zeiten der größte Alptraum der dies- und jenseits des Atlantiks umgeht. Die ganze Propaganda "teuflische Faschisten" "untermenschliche Bolschweiken" war genau das, Propaganda. Im Grunde genommen waren beide Systeme prinzipiell kompatibel.
    Naja, in der Sowjetunion waren natürlich Leutchen an der Macht, die nicht mit der deutschen Führung "kompatibel" waren. Ist aber eher etwas für Alternativweltromane. Alles in allem ist es ein Drama, dass sich Russen und Deutsche so zerfleischt haben, das sehe ich auch so. Und das gilt auch für die anderen Völker Europas. Am Ende siegten bloß gewisse internationale "Leutchen" und keine Nationen (du weißt sicherlich, wen ich meine). Heute sind die Weißen geschwächt und dem Tode geweiht, auch die angeblichen "Siegernationen" des Weltkrieges, die längst vom Feind im Inneren zersetzt worden sind.
    "Israels Geheimvatikan" (Sachbuch) Teil 1-3 von Wolfgang Eggert
    "Beutewelt" (politisch kritische Dystopie) Teil 1-7 von Alexander Merow
    "Die Reichsdeutschen - Das Dritte Reich als 3. Supermacht auf Erden?" (Sachbuch) von Martin Neumann
    "Beuteland - Die Ausplünderung Deutschlands nach 1945" (Sachbuch)

  10. #170
    SchwanzusLongusGermanicus Benutzerbild von ABAS
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von Schlummifix Beitrag anzeigen
    Ich habe mich schon mein halbes Leben lang mit dem Mann beschäftigt. Er hatte natürlich auch herausragende Fähigkeiten und war 'der starke Mann'.

    Hitler war aber ein Vabanque-Spieler. Sowas tut man grundsätzlich nicht mit der eigenen Nation.

    Hört euch einmal die sehr beeindruckenden Mannerheim-Tonaufnahmen an. Er hat z.B. solch banale Dinge wie den Treibstoffverbrauch der Armee einfach unterschätzt. Ein Idiot an der Spitze der Armee...
    Er war ausserdem absolut skupellos.

    Er hat Amerika unterschätzt und was sie bedeuten. Er war einfach kein gebildeter, weitsichtiger Mensch (wie Bismarck). Er hat Deutschland und uns alle der Welt zu Frass vorgeworfen.
    Hitler ist im Gegensatz zu Stalin und Mao nicht gelungen das sich das
    Volk selbst aus der Sklavenschaft des Kapitalismus befreit. Man kann
    daher Hitler keinen stellvertretenden Schuldvorwurf machen. Das griffe
    zu kurz. Regierungsversagen ist stets Volksversagen. Hitler war kurz
    vor Ende des Krieges genau bewusst das sowohl er als Fuehrer als auch
    das Deutsche Volk versagt haben. Daher hat er Suizid veruebt, weil er
    absehen konnte das die Deutschen unter der Besatzungsmacht weiter
    ein erbaermliches Dasein als Sklaven des Kapitalismus fristen werden
    und die Nationalsozialistische Revolution gescheitert ist.

    Das Deutsche Volk hatte in Vergleich mit den Chinesen den erheblichen
    Nachteil das es zu wenige Deutsche gab und sich die Deutschen nicht
    mit den Russen gegen die USA verbuendet haben. Bei 300 bis 500
    Millionen Deutschen und Russen waere die Revolution in Europa genau
    so erfolgreich verlaufen wie in China und die USA haetten sich entweder
    nicht eingemischt oder eine fatale Niederlage in Europa erlitten.

    Die Kraft des Aufstandes der Volksmasse ist von der Populationsgroesse
    des Volkes abhaengig. Kleine Voelker haben eine geringe Chance auf die
    Selbstbefreiung aus eigener Kraft als Voelker mit grossen Populationen.
    Geändert von ABAS (12.02.2018 um 00:53 Uhr)
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