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Thema: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

  1. #41
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von John Donne Beitrag anzeigen
    Aber das war doch nie der "echte" Sozialismus! Sonst wäre er nicht gescheitert. Nächstes Mal klappt es! Ganz bestimmt!
    Jetzt wo du es sagst......!

  2. #42
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von -jmw- Beitrag anzeigen
    Nach der "klassischen" Definition war der NS nun aber kein Sozialismus.
    Deswegen musste Röhm auch sterben. Er wollte die nationale Volksrevolution mit Hilfe der SA. Die Vordenker dieser Idee wurden gleich mit plattgemacht.

    Hitler brauchte die Industrie. Vergesellschaftung wäre ihm NIEMALS in den Sinn gekommen. Röchling, von Bohlen und Halbach und die IGF Leute gingen bei ihm ein und aus.

  3. #43
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von John Donne Beitrag anzeigen
    Aber das war doch nie der "echte" Sozialismus! Sonst wäre er nicht gescheitert. Nächstes Mal klappt es! Ganz bestimmt!
    Genau. Un en Ei vom Konsum. Wie meine Oma immer sagte.

    Sozialismus funktioniert nicht. Weil Menschen nun einmal nicht gleich sind und Einzelne Wölfe sich immer aufschwingen werden, die Volks-Lämmer zu bevormunden.

  4. #44
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Wir müssen, um zu OP zurückzukommen, mindestens unterscheiden zwischen
    1. einem taktischen und einem ideologischen "Sozialismus in einem Land",
    2. einem Sozialismus, der betont staatspatriotisch auftritt und/oder kulturnationalistische und/oder ethnonationalistische Anleihen nimmt,
    3. einem Nationalismus, der stark sozialistische Züge trägt,
    4. dem NS und
    5. irgendwelchen sonstigen Faschismen oder historischen europäischen Nationalautoritarismen der 20er bis 40.

    OP scheints um 1. und/oder 2. zu gehen, d.h. 3-5 sind gar nicht relevant wie?
    Aktueller Kalenderspruch, KW 7: Vereinfachungen, die Geschichte, Tradition und Religion ausblenden, helfen auch nicht weiter. (Frank-Walter Steinmeier)

  5. #45
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Richtig, wobei es auch bei den Strassers, Feders wohl lange nicht so sozialistisch zugegangen wär, wie bei den (damaligen) Sozialisten in SPD und KPD.

    Zitat Zitat von Bergischer Löwe Beitrag anzeigen
    Deswegen musste Röhm auch sterben. Er wollte die nationale Volksrevolution mit Hilfe der SA. Die Vordenker dieser Idee wurden gleich mit plattgemacht.

    Hitler brauchte die Industrie. Vergesellschaftung wäre ihm NIEMALS in den Sinn gekommen. Röchling, von Bohlen und Halbach und die IGF Leute gingen bei ihm ein und aus.
    Aktueller Kalenderspruch, KW 7: Vereinfachungen, die Geschichte, Tradition und Religion ausblenden, helfen auch nicht weiter. (Frank-Walter Steinmeier)

  6. #46
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von Bolle Beitrag anzeigen
    Hab ich auch nie behauptet!
    Da Du niemanden zitiertest, nahm ich an, Du bezogst Dich auf OP und den Titel des Fadens.
    Aktueller Kalenderspruch, KW 7: Vereinfachungen, die Geschichte, Tradition und Religion ausblenden, helfen auch nicht weiter. (Frank-Walter Steinmeier)

  7. #47
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von -jmw- Beitrag anzeigen
    Richtig, wobei es auch bei den Strassers, Feders wohl lange nicht so sozialistisch zugegangen wär, wie bei den (damaligen) Sozialisten in SPD und KPD.
    Wie sagte Göring im Nürnberger Prozess angesprochen auf sein persönliches Gespräch mit Thälmann?

    "Wenn Sie (gemeint die KPD) 1933 an die Macht gekommen wären, wäre ich bestimmt nicht jahrelang im Gefängnis gesessen. Sie hätten mich sofort einen Kopf kürzer gemacht."

    Das hätte Thälmann auch so bestätigt.

  8. #48
    cornjung
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von Bergischer Löwe Beitrag anzeigen
    Sozialismus funktioniert nicht. Weil Menschen nun einmal nicht gleich sind und Einzelne Wölfe sich immer aufschwingen werden, die Volks-Lämmer zu bevormunden.
    Beraubt, enteignet und besteuert die arbeitenden, cleveren, fleissigen, risikobereiten, tüchtigenn, wagemutigen und Wohlhabenden, und schenkt es den faulen, dummen und untätigen Habenichtsen, Losern und refugees. Solange bis nichts mehr zum beklauen ist. Wer zahlt eigentlich dann ? Wie kann Sozialismus funktionieren, wo der dumme Faule bevorzugt, aber der arbeitende, fleissige und strebsame Tüchtige benachteiligt wird ?

  9. #49
    Mitglied Benutzerbild von frundsberg
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von Klopperhorst Beitrag anzeigen
    Ja Deutsche sind ziemlich altruistisch, das nutzen die Umvolker aus, indem sie unsere jungen Frauen irre machen, sich für Fremde statt ihre eigenen Landsleute aufzuopfern. In einem echten Volksstaat wird der Altruismus nicht pervertiert. Sozial geht nicht nur national, sondern auch mit Verstand. Herz und Kopf müssen eine Einheit bilden.

    ---


    Ein fiktives Beispiel aktiven und gemeinschaftliche Handelns:

    "Fünf völkische Familien sind seit Ende 2017 in die ersten Zielgebiete unseres Projekts gezogen und haben sich dort in die Wertegemeinschaft eingelebt. Diese fünf Großfamilien, sogenannte Sippen, haben 22 Kinder zwischen 7 Monaten und 16 Jahren. Sieben weitere Familien mit insgesamt 27 deutschen Kindern sind im Januar in die zweite Phase, die praktische Umzugsvorbereitung, eingetreten. Der Schwerpunkt des derzeitigen Einzugsgebietes bildet Ostthüringen mit Kontakten bis in kleine Dörfer des Erzgebirges. Zwei als Kulturzentren geeignete Objekte sind durch Investoren gekauft worden und stehen vor der Sanierung. Die zahlreichen Mitstreiter bringen wichtige Infrastruktur mit, d. h. sie eröffnen ihre Betriebe und, in einem Fall, eine Landarztpraxis vor Ort. Ein Generationenhof (drei Generationen) ist außerdem in der Entstehung begriffen. Die Mitstreiter vor Ort betreuen die „Neuankömmlinge“ und helfen bei der Verwurzelung und den ersten Schritten. Die Berufe der weiteren Interessenten sind bodenständig und hilfreich für die Belebung der Infrastrukturen vor Ort. An Bord sind bereits Architekten, Militärs, Ingenieure, Facharbeiter für Elektrotechnik und Mechatroniker, Landärzte, ehemalige Polizisten, Anwälte, Metaller, Gastronomen, Krankenschwestern, Rechtsanwaltsgehilfen, Zimmermänner, Schmiede, ökologische Landwirte, Soldaten, Imker, Lehrer, Händler, IT-Spezialisten u. v. m. Das Ziel ist es, nach und nach Netzwerke gemeinschaftlicher Hilfe und gegenseitiger Unterstützung zu etablieren. Das erste Nahziel für uns ist der Erhalt eines, wenn auch kleinen, Teil unseres Volkes und deren allmählichen Neuaufbau in ländlichen Gebieten. In unseren Kindern sehen wir überhaupt eine Zukunft. In dem Bewußtsein der Verantwortung vor unserem Volke sind wir bereit, alternative Wege zu beschreiten, in der das Leben selbst wieder in den Mittelpunkt unseres ganzen Strebens gelangt. Als Einzelne sind wir machtlos. Durch gemeinschaftliche Verantwortung und Zusammenhalt wagen wir den Versuch für einen Neuanfang. Wir sind eine kleine Graswurzelbewegung mit dem Bewußtsein, daß das deutsche Volk im Grunde ein stark erweiterter Familienverband darstellt, selbst wenn sich seine einzelnen Glieder persönlich gar nicht kennen. Als Volk stehen wir Deutsche in Deutschland, mehr als 70 Jahre nach Ende des Krieges, heute mit dem Rücken zur Wand. Wir hoffen aber, im Laufe der Jahre viele weitere Menschen in Deutschland in unsere Bewegung aufnehmen zu können. Denn Gemeinnutz ist immer auch Eigennutz."


    Eine Form von Sozialismus ist das hier. Basierend auf gemeinsamer Abstammung, die aber nicht zwingend exklusiv sein muß. In dieser Form ist die Privatinitiative nicht verboten und wird als ein wichtiges dynamisches Moment auch nicht vergesellschaftet. Auch die Gleichmacherei ist undeutsch. Menschen sind verschieden und das ist gut so. Wichtig ist in einer funktionierenden Gemeinschaft, daß alle die gleichen Aufstiegschancen erhalten und das nur das Können und die Leistungsbereitschaft jedes Einzelnen bestimmt, wie weit er kommt.
    Ebenfalls ist in so einem sozialem Verband der Wert der Persönlichkeit immens wichtig. Warum? Weil ein gesunder Wald starke Bäume braucht! Und keine verfetteten McDonalds-Typen mit Ringen durch Nase, Ohren und Transgender-Arschgeweih.
    Geändert von frundsberg (09.02.2018 um 15:26 Uhr)
    Es gibt nichts politischeres, als in Friedenszeiten auf dem eigenen Territorium
    von Fremden angegriffen oder erschlagen zu werden.

  10. #50
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von Bergischer Löwe Beitrag anzeigen
    Deswegen musste Röhm auch sterben. Er wollte die nationale Volksrevolution mit Hilfe der SA. Die Vordenker dieser Idee wurden gleich mit plattgemacht.

    Hitler brauchte die Industrie. Vergesellschaftung wäre ihm NIEMALS in den Sinn gekommen. Röchling, von Bohlen und Halbach und die IGF Leute gingen bei ihm ein und aus.
    Das ist so in weiten teilen richtig. Hitler hatte aber auch gar keine andere Wahl, Deutschland lag dermaßen am Boden, dass ohne Unterstützung der "schweren Jungs" aus der Industrie der Wiederaufbau in so kurzer Zeit niemals möglich gewesen wäre. Er hat dahingehend teilweise das korporatistische Denken des klassischen Faschismus übernommen. Seine Ideen zur gerechten Wirtschaftspolitik, Finanzpolitik und die gesamte Umsetzung der Volksgemeinschaftsidee hingegen sind, im klassischen und positiven Sinne, weitgehend sozialistisch.

    Hitler war ein ausgezeichneter Kenner und fleissiger Leser der entsprechenden Literatur. Marx und Engels konnte er seitenlang auswendig zitieren. Nur war seine Vorstellung eben eine andere. Die wesentlichen Punkte in denen der Nationalsozialismus hier abweicht sind im Grunde genommen nur zwei. 1. Dass der "Klassenkampf" der grundsätzliche Denkfehler der Marxisten ist, eine Volksgemeinschaft darf keinen Klassenkampf kennen. 2: dass der Nationalsozialismus dezidiert anti-internationalistisch ist. "Der Nationalsozialismus ist kein Exportartikel" hat er wohl einmal gesagt, sprich er ist in seiner deutschen Variante niemals 1:1 auf andere Völker und Kulturen zu übertragen. Diese können wohl aus sich heraus etwas ähnliches schaffen, wie es heute am Besten die VR China vormacht, deren System in weiten Teilen einem modernen, reformierten nationalen Sozialismus entspricht, und die damit höchst erfolgreich ist und "beweist", dass so etwas eben funktionieren kann. Das chinesische System unterscheidet sich aber in vielen wesentlichen Punkten von dem des Dritten Reichs, es ist eben spezifisch chinesisch, und genaus so soll es ja auch sein.

    Kein echter Nationalsozialist hat das geringste Interesse daran fremde Völker und Kulturen in irgendeiner Weise zu "integrieren", auch politisch nicht. Einer freundschaftlichen Zusammenarbeit auf Augenhöhe steht hingegen nichts imWege, zumal wenn das politische System kompatibel ist.

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