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Thema: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

  1. #11
    Mitglied Benutzerbild von frundsberg
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von AnastasiaNatalja Beitrag anzeigen
    Nicht nur wie er heute aussehen muss, sondern auch wie er sich präsentieren und den Leuten „schmackhaft“ gemacht werden soll.
    Jedes Volk kann seinen eigenen NS, seine eigene Volksgemeinschaft bilden. So, wie es seiner Sittung, Tradition, Kultur und geistig-seelischen Artung entspricht. Es ist nichts spezifisch Deutsches.
    Es gibt nichts politischeres, als in Friedenszeiten auf dem eigenen Territorium
    von Fremden angegriffen oder erschlagen zu werden.

  2. #12
    Mitglied Benutzerbild von Lykurg
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von autochthon Beitrag anzeigen
    Du kannst heute niemanden mehr Nationalsozialismus verkaufen.

    Vom Sinn der Sache gebe ich dir recht, aber mit diesem Etikett bleibt die Partei tot. Das ist so nicht mehr kommunizierbar.
    Sich offen als "nationalsozialistisch" zu bezeichnen, klappt eh nicht, denn dann wird die Partei noch am gleichen Tag verboten. Antikapitalistisch handeln, Volkssolidarität üben und propagieren und natürlich den national-völkischen Gedanken vorantreiben, kann man auch, wenn man sich "Freude Deutschlands" nennt.

    Zitat Zitat von Suppenkasper Beitrag anzeigen
    Und an Leo Navis, den Strangersteller: es gibt keinen Nationalsozialismus ohne den Rassebegriff. So wenig wie es Kommunismus ohne den Begriff des Arbeiters gibt. Aber Rassebewußtsein heißt nicht Rassismus. Und ein Hass auf die ethnisch jüdisch dominerte globale Elite heißt nicht "alle Juden ins Gas".
    Sehr gut gesagt!
    "Israels Geheimvatikan" (Sachbuch) Teil 1-3 von Wolfgang Eggert
    "Beutewelt" (politisch kritische Dystopie) Teil 1-7 von Alexander Merow
    "Die Reichsdeutschen - Das Dritte Reich als 3. Supermacht auf Erden?" (Sachbuch) von Martin Neumann
    "Beuteland - Die Ausplünderung Deutschlands nach 1945" (Sachbuch)

  3. #13
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von frundsberg Beitrag anzeigen
    Jedes Volk kann seinen eigenen NS, seine eigene Volksgemeinschaft bilden. So, wie es seiner Sittung, Tradition, Kultur und geistig-seelischen Artung entspricht. Es ist nichts spezifisch Deutsches.
    Ja, das ist mir durchaus bewusst. Ich spreche nur von den Wählern, insbesondere von den jungen Leuten. Da gewinnt man mit sozialer Politik nur für Deutsche keinen Pappenstiel. Kindergeld nur für deutsche Familien wäre doch für die meisten schon voll „Nazi“. Um eine solche Partei wirklich salonfähig zu machen, wäre ein massives Umdenken vonnöten.
    "Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle!"- Otto von Bismarck

    "Journalisten: die Geburtshelfer und Totengräber der Zeit." -Karl Ferdinand Gutzkow

  4. #14
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Sozialismus in jeder Form gehört auf den Müllhaufen der Geschichte!

  5. #15
    Faut faire avec Benutzerbild von Xarrion
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von Bolle Beitrag anzeigen
    Sozialismus in jeder Form gehört auf den Müllhaufen der Geschichte!
    Da kann ich dir nur beipflichten.

    Es ist mir vollkommen unverständlich, daß es heute tatsächlich noch Leute gibt, die vom Sozialismus träumen.
    Das sind entweder naive Träumer, oder aber schlichtweg dumme Trottel.
    Gott mit uns

    Nicht wer zuerst die Waffen ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt. Niccolò Machiavelli

  6. #16
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von Xarrion Beitrag anzeigen
    Da kann ich dir nur beipflichten.

    Es ist mir vollkommen unverständlich, daß es heute tatsächlich noch Leute gibt, die vom Sozialismus träumen.
    Das sind entweder naive Träumer, oder aber schlichtweg dumme Trottel.
    Sahra Wagenknecht möchte doch seit einigen Wochen eine neue linke Volksbewegung schaffen, die sich an deutschen Arbeitnehmerinteressen orientiert und Zuwanderung am Nutzen des eigenen Landes messen will.

  7. #17
    Mitglied Benutzerbild von frundsberg
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von Bolle Beitrag anzeigen
    Sozialismus in jeder Form gehört auf den Müllhaufen der Geschichte!
    Genau. Scheiß auf Gemeinschaft und gegenseitige Hilfen. Braucht kein Schwein! Schon gar nicht das Altersheim. Strenggenommen ist uneigennützige Nachbarschaftshilfe oder Hilfe unter Verwandten schon Sozialismus/soziales Verhalten.
    Es gibt nichts politischeres, als in Friedenszeiten auf dem eigenen Territorium
    von Fremden angegriffen oder erschlagen zu werden.

  8. #18
    Mitglied Benutzerbild von Klopperhorst
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von frundsberg Beitrag anzeigen
    Genau. Scheiß auf Gemeinschaft und gegenseitige Hilfen. Braucht kein Schwein! Schon gar nicht das Altersheim. Strenggenommen ist uneigennützige Nachbarschaftshilfe oder Hilfe unter Verwandten schon Sozialismus/soziales Verhalten.
    So ist es. Worauf er wohl anspricht, ist der staatliche Sozialismus, der sich hinter Behörden, Zwangsabgaben und Umverteilung versteckt, und wo "sozial" dann mal schnell ausgedehnt wird, zur zwangsweisen Unterstützung von Fremden und Asozialen.

    ---
    „Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg“ 3. Esra, 4, 41

  9. #19
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von Suppenkasper Beitrag anzeigen
    Soll ich jetzt hier antworten oder nicht

    Ich formuliere es einmal so: wir brauchen eigentlich keine nationalsozialistische Partei - selbst der gute alte Onkel Adolf wollte seine Partei ja mittel- bis langfristig komplett abschaffen. Aber wir brauchen wieder die Idee der Volks- und Rassengemeinschaft in unseren Köpfen. Und das Rückgrat um dieser Idee auch wieder Geltung zu verschaffen. Und (((gewisse))) Elemente und alles was sie dieser Welt angetan haben, von ihrem perversen Finanz- und Wirtschaftssystem bis hin zu Globalismus, Internationalismus, Liberalismus, Kapitalismus, Bolschewismus, Multikulturalisierung, Verschwuchtelung und Femnazitum, Ausbeutung und Kriegstreiberei per Arschtritt dorthin zu befördern wo sie von Rechts wegen hingehören, nämlich in die Sondermülltonne der Weltgeschichte.

    Ohne das wird es für uns und alle anderen weißen Völker, und nebenbei auch für alle anderen Völker dieser Welt keine lebenswerte Zukunft geben. Nur den ewigen Frondienst zur Vermehrung des Mammonhaufens von Shlomo Shekelberg und seinen schleimscheißenden Handlangern, auch bekannt als "die globale Elite". Nicht einmal die patriotisch-nationalistischen Juden in Israel werden sonst eine lebenswerte Zukunft haben. Nein, nicht einmal die.

    Und warum? Weil der Nationalsozialismus in den letzten mehr als zweihundert Jahren die einzige Rosskur war gegen die Krankheiten, die diese bis zum Bersten gefüllte (((Jauchegrube))) an Entartung und Großschweinereien über die Welt ausgegossen hat, die auch tatsächlich eine Wirkung gezeitigt hat. Deswegen, und nur deswegen, ist er die schwarze Bestie schlechthin. Weil er die einzige Idee ist, die den herrschenden Kreisen tatsächlich gefährlich werden kann. Alles andere ist Pipifax, Ringelpiez mit Anfassen, völlig leicht zu kontrollieren und zu domptieren wie ein zahnloser, seniler Zirkuslöwe. Der Nationalsozialismus ist das einzige Raubtier das theoretisch höher in der Nahrungskette stehen könnte als die globalistisch-zionistischen Weltvergifter. Und deswegen ihr erklärter Haupt- und Erzfeind von Ewigkeit zu Ewigkeit.

    Und an Leo Navis, den Strangersteller: es gibt keinen Nationalsozialismus ohne den Rassebegriff. So wenig wie es Kommunismus ohne den Begriff des Arbeiters gibt. Aber Rassebewußtsein heißt nicht Rassismus. Und ein Hass auf die ethnisch jüdisch dominerte globale Elite heißt nicht "alle Juden ins Gas".
    Vielen Dank für deine Worte , welchen ich vollkommen zustimme.
    Grün geht leider nicht - deswegen

  10. #20
    Mitglied Benutzerbild von Zirrus
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    Standard AW: brauchen wir eine national-sozialistische Partei?

    Zitat Zitat von moishe c Beitrag anzeigen
    Dazu sollte man aber anmerken, daß die historischen NS ihre damaligen politischen Anschauungen auf die DAMALIGEN Erkenntnisse der Wissenschaft aufbauten!

    Und da die Wissenschaft heute rund 100 Jahre weiter ist, mit wesentlichen neuen Erkenntnissen, wäre eine Anpassung an diese neuen Erkenntnisse nur n o r m a l!

    Den Kapitalisten hat man ja in den letzten 100 Jahren auch etliche Kehrtwendungen bei ihren "wissenschaftlichen Theorien" zugestanden! Von "e bißle Schulden" zu "mehr Schulden" zu "noch mehr Schulden" bis jetzt "grenzenlose Irrsinns-Schulden"! Das Cannae dieser verrückten Scharlatane werden wir demnächst erleben! Am Ende werden wir alle Billionäre sein ...

    Und mit diesen "internationalen Sozialisten/Marxisten/Leninisten/Trotzkisten" will ich erst gar nicht anfangen! Die haben ja BIS HEUTE den Völkermord im Programm!

    Also, weshalb sollte sich ein NS nicht auch fortentwickeln können?

    Wo die "Entwickler" ja nicht nur über neuere und wichtige wissenschaftliche Erkenntnisse verfügen können, sondern AUCH über u m f a s s e n d e politische Erkenntnisse!

    Und zwar aus der Zeit 33 bis 45 UND DANACH!!!

    Heute weiß doch j e d e r vernünftige Mensch, daß auch ein hellblonder 1Meter90-Mann mit b l a u e n Augen der g r ö ß t e Volksverräter und Saboteur sein kann!

    ALSO,

    WARUM sollten vernünftige Menschen - mit derart umfassenden neuen und neuesten Erkenntnissen versorgt - die Idee des NS, der Volksgemeinschaft, der Rücksichtnahme auf die Umwelt (= unsere Heimat) und einer Organisierung des Gemeinschaftslebens OHNE Zinsknechtschaft - und den damit verbundenen Zwang zu ewigem "Wachstum" - und ohne Unterwerfung unter fremde Völker,

    nicht neu entwickeln können?
    Es ist nicht gänzlich ausgeschlossen, dass sich irgendwann wieder ein Staatswesen bildet, indem es einen „Führer“ gibt, jedoch würde sich diese Lichtgestalt nicht Führer nennen, sondern irgendwie anders, weil die Entstehung dieser Lichtgestalt eine andere wäre, als im Nationalsozialismus. Der Grund dafür ist der, dass die Zeit sich nicht wiederholt, weil es wider die Natur ist. Die Prinzipien können jedoch ähnlich sein, wie im Nationalsozialismus, jedoch ohne die Exzesse und Gewaltorgien, weil das Wollen des Volkes dazu nötig wäre, um solch ein Gebilde zu erschaffen und das geht nur auf friedlichem Weg.
    Wenn die Straße bequem ist, neigt man dazu den falschen Weg einzuschlagen.

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