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[Links nur für registrierte Nutzer]Michael Klonovsky: Der Steuerzahler ist gezwungen, seine ethnisch-kulturelle Verdrängung zu finanzieren!
Die Sonntage immer den Künsten!
Am 24. Dezember gab eine Freundin meiner Frau, Pianistin auch sie, ein Essen, und einer der Gäste, ein russischer Cellist, ist auf dem Heimweg von einem Rudel junger Araber ins Koma geprügelt worden. Geschehen zu Karlsruhe in der Heiligen Nacht. Ich erzähle das, weil der Musiker diese Woche aus dem Krankenhaus entlassen wurde; er hatte eine Schädelfraktur und ein gebrochenes Bein. Gelesen habe ich davon nirgends etwas. Ich fragte vor zwei Tagen nach einer Weltrangliste der „shithole countries“ (Donald Trump) und bin geneigt, ein christliches Land, in dem ein Musiker von einer Gruppe importierter muslimischer Primär- oder Sekundäranalphabeten ins Hospital getreten wird, weil die mit dem Feiertag der Geburt des Heilands nichts anderes anzufangen wissen, zumindest in den Kreis der Kandidaten auf diesen Schandtitel zu wählen. Aber dazu ein andermal.
Von Michael Klonovsky
Die Frage, warum diese Typen einen allein durch die Stadt laufenden Menschen verprügeln, ist leicht zu beantworten: Sie waren erstens in der Überzahl – das sind ja keine Männer, die einen fairen Kampf suchen, sondern Schakale, die nur im Rudel angreifen –, der Attackierte war zweitens ein ethnisch Fremder und erkennbarer Nichtmuslim, und von der Staatsgewalt und der Justiz haben sie, drittens, wenig zu befürchten. Mehr Gründe existieren derzeit für den Großteil solcher Körperverletzungen an Unbekannten im öffentlichen Raum nicht. Dergleichen Angriffe geschehen längst täglich und landesweit. Einem ehemaligen Fußball-Profi von Hannover 96 und dänischen Nationalspieler widerfuhr dasselbe wie dem Cellisten, als er einer Frau helfen wollte – Männer, die Frauen helfen wollten, sind eine völlig neue, von keinerlei #metoo-Gelärme assistierte Opfergruppe in ’schland –, auch er erlitt einen Schädelbruch durch das Einwirken einer „Gruppe“. Die Lektion ist ebenfalls einfach: Komme nicht zwischen die Gruppe und ihre Beute. Dass der Sportler sich über den Vorfall nicht äußern will, hängt, fürchte ich, damit zusammen, dass im deutschen Fußball die „Respect“-Fuchtel herrscht und brav gegen „rechts“ vulgo die einzige Partei, die noch an die alte Bundesrepublik glaubt, gekämpftwerden muss, damit Deutschland immer noch ein bisschen bunter wird...
„Ich mache mir mehr Sorgen um natürliche Dummheit als um künstliche Intelligenz“
Manipulativer TV-Film der ARD: "Deutsche müssen bald nach Afrika fliehen"
Am 14.Februar strahlt die ARD im Rahmen des Themenabends „Flucht aus Europa“, den Film „Aufbruch ins Ungewisse“ aus. Er handelt von einer fiktiven deutschen Flüchtlingsfamilie, die in Südafrika Zuflucht sucht.
Deutsche fliehen vor "rechten Regimen"
Der Film spielt in einer „nahen Zukunft“. In Deutschland und vielen anderen Ländern Europas haben rechte Regime die Macht übernommen, welche Homosexuelle, Muslime und politisch Andersdenkende terrorisieren. Um Haft und Folter zu entkommen, will ein Architekt mit seiner Familie in eine wirtschaftlich prosperierende „Südafrikanische Union“ flüchten. Dabei fallen sie bösen Schleppern in die Hände. Anstatt die deutschen Flüchtlinge nach Kapstadt zu bringen, setzen sie sie in einem Schlauchboot vor der Küste Namibias aus. Ein „Flüchtlingsschicksal“ nimmt seinen Lauf...
„Ich mache mir mehr Sorgen um natürliche Dummheit als um künstliche Intelligenz“
Kennt ihr diesen Moment, in dem plötzlich alles Sinn ergibt und man merkt, dass der ganze Scheiß sich wirklich lohnt? Ich auch nicht.
Das Geschlecht kann man nicht bestimmen, das macht die Natur. Man kann das Geschlecht feststellen.
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