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Die AfD will eine Stiftung nach Gustav Stresemann benennen. Ein besseres Vorbild für Demokraten lässt sich kaum finden. Man kann eine Menge von dem großen Staatsmann lernen – wenn man auf die richtige Phase seines Lebens blickt.
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Wir haben uns über unser Dasein vor uns selbst zu verantworten;
folglich wollen wir auch die wirklichen Steuermänner dieses Daseins abgeben
und nicht zulassen, dass unsre Existenz einer gedankenlosen Zufälligkeit gleiche.
(Nietzsche)

Erst mal: Gute Aktion. Dann aber zum Artikel selbst:
Bismarck blieb doch gar nichts anderes übrig! War er es nicht, der warnte, Frankreich nicht zu demütigen? Der Kaiser tat es trotzdem, gegen Bismarcks Rat - und Bismarcks Politik war Reaktion darauf. Bismarck hatte doch gar kein Problem mit Frankreich?Bismarck hatte fatalerweise seine außenpolitische Gleichgewichtspolitik auf die angeblich ewige „Erbfeindschaft“ mit Frankreich abgestellt. Deshalb verdient diese Politik ihren Namen nicht. Es ist kein Gleichgewicht, wenn einer isoliert wird. Das musste nun auch Deutschland erfahren, aus der Perspektive des Geschlagenen. Der Schatten, über den Stresemann sprang, war die Annahme, das Unrecht des Versailler Vertrages könne nur im Konflikt mit Frankreich, letzten Endes mit Gewalt überwunden werden. Die Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln und die Fortsetzung der anderen Mittel mit einem neuen Krieg. Revanche.
Oder hab ich im Geschichtsunterricht was verpasst?![]()
Die Arroganz der Gutmenschen beweist ihre Dummheit!
„TAFEL“ SCHICKT 100 EURO ZURÜCK
Darf man Spenden von der AfD ablehnen?
27.12.2017 - 23:03 Uhr
Große Debatte um eine kleine Spende!
Anfang Dezember besuchte der AfD-Bundestagsabgeordnete Anton Friesen (32) die „Sonnenberger Tafel“ des evangelischen Diakoniewerks in seinem Thüringer Wahlkreis. Dort spendete er 100 Euro für die Arbeit der Suppenküche.
Doch seine Hilfe war nicht erwünscht: Drei Tage später bekam er sein Geld zurückgeschickt. Im beiliegenden Schreiben begründen gleich sechs Chefs von Tafel und Diakonie den Schritt: „Das Menschenbild von Diakonie und Kirche ist mit dem der AfD nicht vereinbar und wir möchten uns klar davon abgrenzen.“
Foto: AfD/Twitter
Mit diesem Brief schickte die Diakonie die 100-Euro-Spende an den AfD-Politiker zurückFoto: AfD/Twitter
Friesen, der als gemäßigt gilt, schlug hart zurück: „Liebe Diakonie, liebe Sonnenberger Tafel, Sie haben völlig recht: Die Positionen der AfD sind mit denen der Evangelischen Kirche unvereinbar. Die AfD nämlich hält an christlichen Werten fest, während Sie das Christentum verraten und verkauft haben.“
Annehmen oder ablehnen – BILD fragte Politiker, Tafel-Mitarbeiter und Bedürftige.
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Der Friesen ist doch ein Guter, aber der böse AfD-Rechtsaußen Höcke ...
Da fragt man sich doch welchen Menschenbild die evangelische Kirche hat.
Sehr geehrte Mitarbeiter der BAMF,
Ich muss ihnen leider mitteilen, dass sie allesamt wegen Unfähigkeit gekündigt sind.
Wer diesen Herren ( siehe Bild im Anhang) als 15 Jährigen anerkennt, muss entweder zum Augenarzt, oder muss sich selbst als Volltrottel entlassen!
Freundlichst,
Ihr Gehaltszahler ( sprich Steuerzahler)
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Igno-ProllBank: Stalker ManfredM, et al...
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