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Türkeiaufenthalte selbst sind irrelevant. Trotz diverser Türkenstempel im Pass (ließ sich nicht vermeiden, mein Perso ist seit Ewigkeiten abgelaufen) waren vergangenes jahr drei Visaerteilungen Chinas kein Problem.
Das mit türkischen Namen stimmt, deutscher Pass hin oder her. China rocks.
[Links nur für registrierte Nutzer]AN HISTORISCHEM BRUNNEN
Asylbewerber schmiert Hakenkreuze mit seinem Blut!
Foto: H. S. Beer
Die Figuren des Brunnens sind blutverschmiertFoto: H. S. Beer
veröffentlicht am10.11.2017 - 23:45 Uhr
Görlitz – Eine Putztruppe spritzte Freitag mit einem Hochdruckreiniger die berühmte Mischelminna am Görlitzer Postplatz ab.
Der Marmorbrunnen wurde mit einem blutigen [Links nur für registrierte Nutzer]beschmiert. Gegen den Schmierer – einen 26-jährigen Libyer – ermittelt die Polizei nun wegen Verwendens verfassungsfeindlicher [Links nur für registrierte Nutzer].
Er war abends nach einem Familienstreit durchgedreht, hatte in seiner Wut eine Tür eingeschlagen und sich dabei an der Hand verletzt.
Foto: Matthias Wehnert
Ein Reinigungstrupp bei den PutzarbeitenFoto: Matthias Wehnert
Mit seinem Blut schmierte er anschließend Hakenkreuze ins Treppenhaus, an eine Schaufensterscheibe und den Brunnen.
Foto: H. S. Beer
Ein rotes Hakenkreuz prangt an der Muschelminna
Hakenkreuz geht immer......![]()
Der islamistische Terror hat Europa im Griff, 135 Tote sind allein im letzten Jahr zu beklagen.
Darunter die Opfer vom Breitscheidplatz in Berlin, die Opfer von Hamburg und viele andere. Ungezählt sind die Opfer von Vergewaltigungen. Deutsche, die sich im eigenen Land nicht mehr sicher fühlen.
Das Brandenburger Tor steht für Frieden, Sieg und Trauer.
Für Deutschland und die Welt ist es zum Symbol der Teilung und zum Denkmal der Wiedervereinigung geworden.
Die unkontrollierte Einwanderung hat Krieg und Terror in unser Land gebracht.
Den deutschen Opfern dieses Terrors sollten wir am Brandenburger Tor gedenken. Ihnen aber soll nicht würdig gedacht werden, da dies Fragen nach den Verantwortlichen aufwirft.
Wir aber werden an die Opfer denken, wenn wir mit unseren Kindern den nächsten Weihnachtsmarkt besuchen, der von Polizisten bewacht und mit Pollern umringt ist.
Furchtbare Gedenksteine in Form von Betonpollern, die uns vor Terror schützen sollen und doch nur monströse Zeugen der verfehlten merkelschen Politik sind!
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Prof. Dr. Jörg Meuthen
In der österreichischen Hauptstadt Wien ist der Vorname „Mohamed“ (in all seinen unterschiedlichen Schreibweisen) mittlerweile auf Platz 5 der am häufigsten vergebenen Vornamen für neugeborene Jungen angekommen. Das ist aber noch nichts gegen Essen, also gegen die Stadt, in der ich selbst aufgewachsen bin: Dort steht Mohamed seit 2016 auf Platz 1.
Interessant, dass dies aus der bislang veröffentlichten Vornamens-Statistik nicht unmittelbar ablesbar ist. Das liegt daran, dass man einfach die unterschiedlichen Schreibweisen dieses Vornamens (Mohamed, Mohammad, Mohammed, Muhammed, Mohamad, Muhammad) als eigenständige Vornamen gewertet hat. So kann man die Bevölkerung über die tatsächliche Entwicklung im Lande natürlich auch im Unklaren lassen.
Der Sprecher des Bürgermeisters von Wien verwickelt sich bei der nun eingeforderten Erklärung für diese Nicht-Erkennbarkeit in Widersprüche: „Beide Listen sind korrekt. Wir wollen sicher nichts verschweigen, das wird korrigiert.“ Warum sollte denn etwas korrigiert werden, das doch angeblich schon korrekt ist?
Vergleichbar ist die Situation in Essen: Obwohl die Gesellschaft für deutsche Sprache in ihrer eigenen Statistik sämtliche Schreibweisen eines Vornamens addiert (vgl. hierzu den verlinkten „Welt“-Artikel), wurden in Essen (und in welchen Städten wohl noch?) sämtliche Schreibweisen separat ausgewiesen. Ergebnis: Nicht Mohamed, sondern der biblische Vorname Elias erschien auf Platz eins der Essener Rangliste für 2016.
Hat man sich vielleicht hier wie dort eine Aussage von Innenminister de Maizière zumindest sinngemäß zum Vorbild genommen, wonach bestimmte Antworten die Bevölkerung verunsichern könnten?
Und selbstverständlich darf auch Volker Kauder, Fraktionsvorsitzender von CDU/CSU im Bundestag, nicht durch irgendwelche amtlichen Statistiken widerlegt werden. Bekanntlich behauptete Merkels Mann fürs Grobe noch im Jahr 2015 dreist: „Es gibt keine Islamisierung Deutschlands.“
Entscheiden Sie selbst, liebe Leser, wie diese Zahlen wirklich zu beurteilen sind.
Zeit, der Bevölkerung die Wahrheit zu sagen. Zeit für die #AfD.
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München im Arsch!!
was haben wir als Frankfurter Jahrzehnte neidisch und mit Ehrfurcht und Respekt auf das einst so mondäne München geschaut.
Alles passe. München ist mittlerweile genauso abgeranzt wie der Rest der Republik...
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