Der Grund für Psychosen? Na zu viel Stress. Manche können halt bei dieser Ellenbogen-/"Leistungs"gesellschaft mitspielen, und andere gehen daran zugrunde.
Da hilft tatsächlich nur Aussteigen, mein Bester.
Es ist ähnlich wie ein Hamsterrad, in dem man nicht laufen muss, aber glaubt es tun zu müssen. Irgendwann merkt man, dass einem die Beine lahm werden, und man fragt die anderen, ob es nicht schlau wär, nicht weiterzulaufen, aber die laufen ja auch alle, also sagen sie nein, und sie doktorn an dem Symptomen rum, glauben die Beine stärken zu müssen, glauben an bessere Ernährung, oder - wie bei Psychosen - kastrieren das Gehirn mit Psychopharmaka - der glaubt, er könne aufhören im Hamsterrad zu rennen, der muss verrückt sein -, sodass der Schmerz nicht mehr empfunden wird. Aber das hilft alles nichts. Nur aufhören zu laufen rettet einen.
Dass man einfach aufhören kann zu laufen kommt kaum jemandem in den Sinn, will mir scheinen. Man kann ja wieder ein Stück weit ins Hamsterrad zurück, wenn man will - auch ich setze mich regelmäßig Arbeiten aus - aber wenn man merkt, dass es wieder los geht, muss man eben wieder aufhören. Das ist zwar nicht einfach, weil die ersten Anzeichen eines drohenden Zusammenbruchs meist in Form von aggressiven/auto-aggressiven Fantasien stattfindet, aber je länger man damit leben muss, desto besser kennt man sich, desto weniger fürchtet man es auch, sodass ein Leben durchaus möglich ist, trotz dieser Besonderheit.
Bei Krebs würde ich tatsächlich auch auf Cannabis (CBD) setzen: [Links nur für registrierte Nutzer]





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