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Thema: Cannabislegalisierung

  1. #121
    Mitglied Benutzerbild von Circopolitico
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    Standard AW: Cannabislegalisierung

    Zitat Zitat von Dr Mittendrin Beitrag anzeigen
    Das beweis denen !
    Es müsste eigentlich, sobald jemand in ein Substitutionsprogramm geht, eine Meldung erfolgen.
    Zur Sicherheit von demjenigen und vor allem zur Sicherheit der anderen.
    Geht ja aber leider nicht...

  2. #122
    meh
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    Standard AW: Cannabislegalisierung

    Zitat Zitat von Affenpriester Beitrag anzeigen
    Vor allem THC. Psychotrope Drogen sind ne tolle Sache aber das Gras von heute fickt dich sowas von in den Kopf, also ich komm darauf nicht klar.
    Gibt vieeeele unterschiedliche Sorten, je nach Kreuzung mit THC-Werten von <0,2 bis zu >30%.

    Aber ich glaube die klassischen Sorten - viele faseln ja ständig von einer Überzüchtung - haben so um die 10, im Höchstfall 20%.

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    Mal als ersten Link zu dem Thema.

    Zusammenfassend: Es ist nicht tödlich. Es führt nicht zu Lungenkrebs, sondern ist sogar gesund für die Lunge. Es ist Medizin. Kiffer sind schlanker. Es hilft gegen Parkinson. Es hilft gegen PTSD. Es soll sogar bei Krebs helfen. Es betätigt sich angstlösend und antipsychotisch.

    Es wird die Gesundheitskasse entlasten. Aus Cannabis kann Papier gewonnen werden, viel billiger als mit Bäumen. Es hilft gegen Suchtkrankheiten (Alkohol/Heroin/Opium allgemein/Kokain). Die Leidtragenden werden nicht die Bürger sein, denn die Gewalttätigkeit der Gesamtbevölkerung wird sinken, sondern Pharma-, Zigaretten-, Alkohol- und Papierindustrie. Aber dafür wird es eine neue Industrie geben. Mit Schwächen, mit Stärken, aber es geht um Wohl das Bürgers. Und das ist durch das Verbot massiv bedroht - es hält ihn von billiger Medizin fern. Und das ist nicht richtig.

    Es wird weiterhin die Polizei entlasten und dem Staat Millionen von Steuergeldern sparen.

    Es wird somit auch hoffentlich für ein positiveres Verhältnis zwischen Polizei und Bürger beitragen, wenn die Polizei nicht mehr dazu verdonnert wird harmlose Kiffer zu tyrannisieren.

  3. #123
    Mitglied Benutzerbild von Querfront
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    Standard AW: Cannabislegalisierung

    Zitat Zitat von Hay Beitrag anzeigen
    Cannabiskonsum führt zu Depressionen und führt zu Veränderungen des Gehirns. Die Depressionen sind nicht nur kurzfristiger Art. Und Cannabis ist die Einstiegsdroge Nummer 1.
    Du verwechselst hier offensichtlich Cannabis mit Alkohol.

  4. #124
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    Standard AW: Cannabislegalisierung

    Zitat Zitat von Querfront Beitrag anzeigen
    Du verwechselst hier offensichtlich Cannabis mit Alkohol.
    Um da keinen Streit darüber aufkommen zu lassen, sollte Cannabiskonsum nur bei gleichzeitigem Konsum großer Mengen Alkohol legalisiert werden !

    „Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Angelschein bestraft werden, jedoch nicht für illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepaß, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.“
    Miloš Zeman, Präsident der Tschechischen Republik seit 2013




  5. #125
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    Standard AW: Cannabislegalisierung

    Gestern die neue Ausgabe der preussischen-allgemeinen geholt und der Tag war versaut, was man da wieder alles zu lesen bekam:

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    »Eine Schule ohne Drogen gibt es nicht«

    Prostitution, Gewalt und Rauschmittel scheinen an vielen Bildungseinrichtungen zum Alltag zu gehören



    Berlins Lokalzeitung mit der derzeit höchsten Auflage, die „B.Z.“, hat den Sperrzaun, der um das Französische Gymnasium in Tiergarten gezogen wurde, als „Keuschheitsgürtel“ bezeichnet. „125 Meter lackierte Stahlstäbe, bis zu 1,80 Meter hoch: Berlins erster Liebestöter vor einer Schule“, heißt es weiter. Der Zaun solle Freier, Frauen und Fixer aus dem nahen Rotlichtviertel vom Gymnasium fernhalten. Die „B.Z.“ hatte mit ihrer Wortwahl die Lacher auf ihrer Seite, aber das Problem ist ernst – und nicht nur von lokaler Bedeutung.
    Im unteren Bildungssegment sind die Probleme am größten. „Der Anteil sehr leistungsschwacher Schüler ist von Jahr zu Jahr gestiegen. Viele schwänzen. Wenn ein Viertel der Schüler fehlt, ist es ein ganz normaler Tag. Wenn die Kinder nach der sechsten Klasse aus der Grundschule zu uns kommen, beherrschen viele nicht mal den Stoff einer vierten Klasse“, zitierte die Tageszeitung „Die Welt“ einen Lehrer, der an einer Berliner Gesamtschule unterrichtet. Am schlimmsten sei die Situation in den sogenannten Segregationsschulen. Segregation bezeichnet den Prozess der Entmischung in einer Gesellschaft, man könnte auch von einer Ghettoisierung sprechen. Lehrer in Berlin, aber auch aus dem Ruhrgebiet berichten von einer ausgeprägten Deutschenfeindlichkeit. Mitglieder der Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft schlugen vor wenigen Monaten in einem Artikel für die „Berliner Lehrerzeitung“ Alarm. In den zunehmend segregierten Schulen verstärke sich das Mobbing gegen deutsche Schüler. Ein Schimpfwort nannten sie auch. „Schweinefresser“ seien die wenigen Schüler ohne Immigrationshintergrund
    Ich kann mir nicht vorstellen, daß das alles wirklich so ernst ist. Man sieht im Fernsehen doch nur lachende und fröhliche Kinder, die glücklich sind und gern in die Schule gehen.


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    Für Allah oder für Europa?

    Ob England, Dänemark oder Italien – überall gibt es einflussreiche muslimische Politiker. Ihre wirklichen Ziele bleiben oft unklar
    Muslimische Politiker in Deutschland: Mit Islamkritik macht man keine Karriere
    Je mehr Deutsche Drogen nehmen, umso besser sind sie doch zu beherrschen.

    Die meisten muslimischen Politiker definieren sich über den Islam, dem sie mehr Teilhabe verschaffen wollen. Fast alle machen „irgendwas mit Integration“ wie Aydan Özoguz. Die 50-Jährige, deren Eltern 1961 aus Istanbul einwanderten, ist Mitglied des Bundesvorstands der SPD. Als Beauftragte für Integration im Kabinett Merkel haute sie steile Thesen heraus, etwa dass sie „eine spezielle deutsche Kultur“ nicht erkennen könne. In Fragen der Integration sieht sie grundsätzlich deutsche Defizite.
    Auffällig an der von ihren Gegnern als Infiltrationsministerin geschmähten ist, wie gerne sie die deutschen „Gastgeber“ vor den Kopf stößt. Doch das ist nichts im Vergleich zu Sawsan Chebli, die ebenfalls auf dem Migrantenticket eine unglaubliche Karriere gemacht hat. Die 39-Jährige mit palästinensischen Wurzeln war Sprecherin des Außenministeriums und ist heute Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund sowie Beauftragte für Bürgerschaftliches Engagement. Ihr Rang entspricht dem einer Staatssekretärin. Frau kommt also ziemlich weit mit Sprüchen wie „Scharia und Grundgesetz sind kompatibel.“
    Karriere macht man als Politiker mit Migrationshintergrund nicht mit Islamkritik, sondern mit Forderungen, wie der Berliner SPD-Fraktionsvorsitzende Raed Saleh. Unter dem Beifall der Presse erklärte er in seinem Buch „Ich deutsch“, wie ein multikulturelles Deutschland auszusehen habe, „tolerant, bunt und einladend. Jeder Bürger, der hier lebt, gehört zu ‚unserem‘ Volk, gehört zu Deutschland.“
    Fehlt eigentlich nur noch eine richtige Moslempartei. Aber auch die ist bereits da. Anfang Juli hat der Bundeswahlausschuss die „Allianz Deutscher Demokraten“ zugelassen. Die Partei richtet sich vornehmlich an türkische und muslimische Einwanderer. In ihrer Politik orientiert sie sich an den Vorstellungen des türkischen Präsidenten Erdogan. ADD wird sie kurz genannt. Passender wäre vielleicht die Bezeichnung AD-Deutschland, sprich: „Ade Deutschland“.
    Schon in der Schweizer ZeitenSchrift steht beim Thema Drogen, wie sehr man die Massen damit ablenken kann von wichtigen Themen, wie sehr man sie unter Druck setzen kann, wenn sie damit ihre Armut, ihr Leben unter Druck nicht mehr so spüren können, als wenn sie ohne sind.

    Weshalb man sich auch nicht wundern muß, wenn die Politik alles so offen macht, wenn es um Drogen geht - bei immer mehr Milliarden Menschen auf der Welt - wohin mit den Massen und die Arbeit wird immer mehr von Robotern ersetzt - wohin also mit den Menschen.

    Gibt man ihnen Drogen, sind sie erst mal ruhig gestellt - und mit der Zeit gehen sie daran sowieso kaputt, je härter die Drogen sind, die sie nehmen.

    So löst man auch Probleme.
    Geändert von Tutsi (17.10.2017 um 16:11 Uhr)

  6. #126
    meh
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    Standard AW: Cannabislegalisierung

    Zitat Zitat von juenger_fan Beitrag anzeigen
    Wow, ich bin echt beeindruckt. Wir können unsere Forschungen nach dem "missing link" einstellen.
    Ich sehe seinen Punkt durchaus ein.

    Es ist fahrlässig, minderjährigen Menschen Cannabis zu beschaffen oder zu verkaufen, genauso wie es fahrlässig ist, diesen Alkohol zu besorgen. Natürlich ist das Gehirn in der Phase des Heranwachsens sehr fragil, und muss beschützt werden.

    Darum geht's ja auch gar nicht, sondern um erwachsene Menschen, die Medizin benötigen. Diese Medizin ist praktisch gratis zu haben, man muss sie nur noch freigeben. Und nein, ich bin nicht dafür, Kindern Cannabis zu geben, und auch ich finde den kriminellen Verkauf zumindest etwas skeptisch, denn durch die Kriminalisierung fangen viele in dem Bereich arbeitenden selbst auch an sich wie Kriminelle zu verhalten ... die Tatsache, dass sie ein Gesetz brechen "dürfen", führt dann häufig zu einer negativen Einstellung Gesetzen gegenüber im allgemeinen (Legal, illegal, scheißegal), und nur weil ich eine - für mich - harmlose Heilpflanze konsumieren möchte, bedeutet das nicht dass ich Raub&Totschlag gutheiße.

    Da muss klar differenziert werden.

    Und wer glaubt es ginge hier um "rechts/links", der irrt ebenso. Krankheiten wie Parkinson, Posttraumatische Belastungsstörung oder Epilepsie können jeden treffen.

  7. #127
    meh
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    Standard AW: Cannabislegalisierung

    Je mehr Deutsche Drogen nehmen, umso besser sind sie doch zu beherrschen.
    Auch das ist schlichtweg nicht haltbar. Alkohol - eine Droge - macht beispielsweise die Bürger schwieriger zu handhaben, weil gerne Aggressionen aufkommen (Vatertag lässt grüßen); Kokain kann ähnliche Wirkungen haben. LSD führt häufig zu Umdenken und neuen Erkenntnissen und Einsichten und ist wohl äußerst sicher, kann zudem bei Alkoholabhängigkeit helfen. Drogen wie LSD Cannabis Magic Mushrooms Meskalin oder MDMA sind als ziemlich harmlos einzustufen. Im schlimmsten Fall trippst Du ein bisschen rum, aber das ist ja auch nur für Dich selbst unangenehm, wenn überhaupt.

    Da ist es dann eben sinnvoll sich entsprechend vorzubereiten (Set&Setting). Eine angstfreie Atmosphäre ist schon notwendig, ansonsten wird's schlimm für einen.

    Kiffer sind in gewisser Hinsicht natürlich einfacher zu handhaben; sie sind weniger aggressiv, suchen eher die friedlichen Lösungen, sind für Kriege eher schwierig zu gewinnen. Aber auch das Gegenteil ist wahr, denn einen Kiffer zu etwas zu zwingen funktioniert meistens einfach nicht - er macht es einfach nicht - weswegen Kiffer als Arbeitsdrohnen natürlich völlig ungeeignet sind. Da wäre dann eher Koks oder Meth von Vorteil, die ja auch im zweiten Weltkrieg viel eingesetzt wurden.

    Cannabis hilft dem einzelnen, und wenn es dem einzelnen gut geht, so hilft das auch der Masse.

  8. #128
    Mitglied Benutzerbild von Circopolitico
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    Standard AW: Cannabislegalisierung

    Zitat Zitat von Leo Navis Beitrag anzeigen
    Auch das ist schlichtweg nicht haltbar. Alkohol - eine Droge - macht beispielsweise die Bürger schwieriger zu handhaben, weil gerne Aggressionen aufkommen (Vatertag lässt grüßen); Kokain kann ähnliche Wirkungen haben. LSD führt häufig zu Umdenken und neuen Erkenntnissen und Einsichten und ist wohl äußerst sicher, kann zudem bei Alkoholabhängigkeit helfen. Drogen wie LSD Cannabis Magic Mushrooms Meskalin oder MDMA sind als ziemlich harmlos einzustufen. Im schlimmsten Fall trippst Du ein bisschen rum, aber das ist ja auch nur für Dich selbst unangenehm, wenn überhaupt.

    Da ist es dann eben sinnvoll sich entsprechend vorzubereiten (Set&Setting). Eine angstfreie Atmosphäre ist schon notwendig, ansonsten wird's schlimm für einen.

    Kiffer sind in gewisser Hinsicht natürlich einfacher zu handhaben; sie sind weniger aggressiv, suchen eher die friedlichen Lösungen, sind für Kriege eher schwierig zu gewinnen. Aber auch das Gegenteil ist wahr, denn einen Kiffer zu etwas zu zwingen funktioniert meistens einfach nicht - er macht es einfach nicht - weswegen Kiffer als Arbeitsdrohnen natürlich völlig ungeeignet sind. Da wäre dann eher Koks oder Meth von Vorteil, die ja auch im zweiten Weltkrieg viel eingesetzt wurden.

    Cannabis hilft dem einzelnen, und wenn es dem einzelnen gut geht, so hilft das auch der Masse.
    Das ist eine dermaßen heftige Verharmlosung, wie ich sie selten gehört hab.
    LSD ist harmlos, aha.
    Hast du es schon einmal genommen? Weißt du wovon du sprichst?
    Vielleicht hattest du Glück, und hattest einen guten Trip ala Hoffmann. Jedoch kommt es oft zu Horrortrips, Flash Backs, manifestieren Depressionen und jahrelangen Psychosen.
    Chemische Drogen sind immer ein Risiko! Du weißt nie, was drin ist, wie hoch das dosiert ist.
    Leidet der Konsument vor der Einnahme an psychischen Erkrankungen, sollte man besser die Finger davon lassen.

  9. #129
    meh
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    Standard AW: Cannabislegalisierung

    Zitat Zitat von Circopolitico Beitrag anzeigen
    Das ist eine dermaßen heftige Verharmlosung, wie ich sie selten gehört hab.
    LSD ist harmlos, aha.
    Hast du es schon einmal genommen? Weißt du wovon du sprichst?
    Vielleicht hattest du Glück, und hattest einen guten Trip ala Hoffmann. Jedoch kommt es oft zu Horrortrips, Flash Backs, manifestieren Depressionen und jahrelangen Psychosen.
    Chemische Drogen sind immer ein Risiko! Du weißt nie, was drin ist, wie hoch das dosiert ist.
    Leidet der Konsument vor der Einnahme an psychischen Erkrankungen, sollte man besser die Finger davon lassen.
    Deshalb doch: Set&Setting.

    Die sogenannten "psychischen Erkrankungen" aber lassen sich meist mit der Gabe von Halluzinogenen positiv beeinflussen.

  10. #130
    Mitglied Benutzerbild von Hay
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    Standard AW: Cannabislegalisierung

    Zitat Zitat von Querfront Beitrag anzeigen
    Du verwechselst hier offensichtlich Cannabis mit Alkohol.
    Nein.

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