Die Geldfunde sind in den letzten Monaten seltener geworden, doch das heisst noch lange nicht, dass es den MSM allmählich selber peinlich geworden wäre...
Ganz im Gegenteil, jetzt ist offenbar ein Rekord gebrochen worden.
Ein kurdisches Flüchtlingsmädchen findet sage und schreibe 14.000 Euro in einer Berliner Ubahn und handelt umgehend.
BILD bezeichnet die Kleine als "artig" und ist voll des Lobes, dass sie die Handtasche in der Polizeiwache Tempelhof-Schöneberg abgab.
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Ein bisschen was Gutes hatte die Refugeecrisis dann irgendwie doch, zumindest für schusselige Geldverlierer.