Bundestagswahl 2017: AfD in neuer Umfrage wieder zweistellig
Möglicherweise könnte die AfD sogar noch stärker abschneiden, als es die aktuelle Umfrage von Infratest dimap erahnen lässt. Laut einer repräsentativen N24-Emnid-Umfrage vom 7. September sind noch immer 37 Prozent der Wähler unentschlossen, wem sie ihre Stimme geben sollen. Für die meisten Deutschen ist die Bildungspolitik (84 Prozent) am wichtigsten, gefolgt vom Anti-Terror-Kampf (81 Prozent) und der Flüchtlingspolitik (79 Prozent). Die beiden letztgenannten Themenfelder könnten der AfD zugute kommen.
Und: Viele Protestwähler, die für die AfD stimmen wollen, könnten aufgrund der negativen Schlagzeilen über die Rechtspopulisten ihre Wahlabsicht verhüllen, wenn ein Meinungsforscher bei ihnen anruft.
Auch die Bild-Zeitung (Freitagausgabe) berichtet: „In der Union steigt die Nervosität, dass die Werte von CDU/CSU bis zur Wahl noch sinken und die der AfD steigen könnten.
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so so, negative schlagzeilen.....man könnte das viel einfacher und treffender benennen
H E T Z E !
15%+




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